Lufthansa Technik streicht womöglich 2000 Jobs
Die auf Wartung der Flotte spezialisierte Lufthansa-Tochter könnte am Standort ihres Firmensitzes massiven Stellenabbau betreiben. Sicher sei, dass 600 Arbeitsplätze den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.
Die auf Wartung der Flotte spezialisierte Lufthansa-Tochter könnte am Standort ihres Firmensitzes massiven Stellenabbau betreiben. Sicher sei, dass 600 Arbeitsplätze den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.
Der Zweite Weltkrieg ist zehn Jahre vorbei, da entsteht die Idee, die Deutschen zu friedlichen Zwecken ins Ausland zu fliegen - als Touristen. Ein Jahr darauf nimmt die Deutsche Flugdienst GmbH den Betrieb auf. Sie wird später Condor heißen.
Mit einer Schweigeminute und Trauerzeremonien haben Verwandte und Freunde der Germanwings-Opfer gedacht. Auch Lufthansa-Chef Spohr ist an die Absturzstelle gereist. Er äußerte sich auch zu den Entschädigungen.
heute ist das angeordnete Fristende durch einen Bezirksrichter in San Francisco für die amerikanische Umweltbehörde EPA und Volkswagen zur Einigung bei der Reparatur der manipulierten Dieselfahrzeuge.
Eine Serie von Bombenexplosionen mit Toten und Verletzten im belgischen Brüssel hat die Börsen belastet. Im Mittagshandel schrumpften die Indexverluste allerdings wieder. Unter die Räder geriet bisher vor allem die Deutsche Bank.
In Los Angeles ist ein A380 der Lufthansa beim Anflug auf den Flughafen beinahe mit einer Drohne kollidiert. Die Piloten landeten das Flugzeug sicher.
Der Lufthansa-Konzern baut die Low-Cost-Tochter Eurowings aus und beendet das dramatische Jahr 2015 mit einem Gewinnsprung. Nach wie vor ärgert er sich über die Flughafenentgelte in Frankfurt.
Trotz des Germanwings-Absturzes und eines Rekordstreiks war das vergangene Jahr für die Lufthansa ein wirtschaftlich gutes Jahr. Die Aktionäre können sich wieder über eine Dividende freuen.
In Leipzig beginnt die Buchmesse, die Deutsche Lufthansa lädt zur Bilanzpressekonferenz und das Statistische Bundesamt veröffentlicht Zahlen zu Baugenehmigungen.
Mehr Gewinn, die Dividende bleibt: Der Flughafenbetreiber Fraport hat ein gutes Jahr hinter sich. Wie es weitergeht, hängt auch von der Türkei ab. Die Aktie stürzt ab.
Acht Banken bieten am Mittwoch den kostenlosen Aktienkauf an. Das allein garantiert aber keinen Erfolg. Die Kursbilanz seit dem letztem Tag der Aktie fällt gemischt aus.
Fragen zu den letzten Minuten von Unglücksflug 4U9525 werden wohl für immer bleiben. Etwas Licht ins Dunkel aber brachte heute die französische Untersuchungsbehörde mit der Vorstellung ihres Abschlussberichts.
Wie soll der Absturz eines deutschen Flugzeugs in Frankreich von der amerikanischen Justiz aufgearbeitet werden? Die Anwälte haben nun das Geheimnis gelüftet: Sie wollen die Lufthansa-Flugschule in Arizona verklagen.
70 Jahre nach Kriegsende erscheint jetzt die erste umfassende Geschichte der Lufthansa – ohne Billigung des Unternehmens. Warum lässt es sich diese Chance entgehen?
Der deutsche Leitindex legte zum Handelsschluss am Donnerstag um fast ein Prozent zu. Damit fiel er wieder unter die Marke von 9500 Punkten. Eine Erhöhung der Dividende verschaffte den Aktien der Deutschen Börse ein Plus von fast 3 Prozent.
Eine Bewerberin für die Pilotenausbildung hat die Lufthansa verklagt. Die Fluglinie hatte die Kandidatin nicht zur Ausbildung zugelassen, weil sie zu klein sei. Nun bekommt die junge Frau eine Menge Geld von der Lufthansa.
Wer kleiner als 1,65 Meter ist, darf nicht Pilot werden. Zumindest bei der Lufthansa. Für eine junge Frau bedeutet dies das Aus vom Pilotentraum. Nun zieht sie vor das Bundesgericht.
In ihrem Vertrag sichert der Konzern den angehenden Piloten zu, sie einzustellen, wenn Bedarf besteht. Doch trotz vieler Überstunden wehrt sich der Konzern.
Die Lufthansa hat in der vergangenen Woche ihr erstes Flugzeug mit den neuen Triebwerken entgegengenommen. Der A320 Neo fliegt mit 180 Passagieren nun zunächst zwischen Frankfurt, Hamburg und München.
Vor 50 Jahren stürzte ein Passagierflugzeug der Lufthansa bei Bremen ab. Mit 46 Toten war es einer der schwersten Unfälle der deutschen Luftfahrtgeschichte.
Während die Lufthansa mit dem neuen Flugzeug zufrieden ist, ist der Airbus A320 neo das Sorgenkind der Fluggesellschaften am Golf. Es gibt Probleme beim Start.
Kostenlose Upgrades von Flugtickets in höhere Klassen werden seltener. Immer mehr Fluglinien versteigern bessere Sitze meistbietend über Auktionen. Bei Air Berlin geht man sogar noch weiter.
Die Lufthansa treibt ihre Pläne zum Betrieb privater Flugdrohnen voran und kooperiert mit dem weltgrößten Drohnenhersteller. Dabei geht es um die Inspektion von Windrädern, Pipelines und Baustellen.
Reisende können aufatmen: Die Lufthansa und die Gewerkschaft Ufo haben sich auf Tarifverträge zu Gehältern und Altersversorgung von Flugbegleitern geeinigt. Bis mindestens 30. Juni soll es keine Streiks mehr geben. Um Details wird aber immer noch gerungen.
Hessische Unternehmen sehen dem Ende von Sanktionen gegen Iran freudig entgegen. Ob Großkonzerne oder mittelständische Betriebe, man hofft auf steigende Umsätze. Das Land sei ein Markt der Zukunft.
Die Lufthansa streitet seit Monaten mit gleich mehreren Gewerkschaften. Streiks von Piloten und Flugbegleitern haben das Unternehmen bisher rund 500 Millionen Euro gekostet. Heute startet ein neuer Schlichtungsversuch mit den Flugbegleitern.
Die Lufthansa revolutioniert ihre Arbeitswelt. Um die Großraumbüros noch effizienter zu nutzen, soll künftig niemand mehr einen eigenen Schreibtisch allein für sich haben. Wer morgens kommt, darf sich ein Plätzchen suchen, muss seine Sachen abends aber wieder hübsch abräumen.
Im vergangenen Herbst gingen wütende Mitarbeiter auf Top-Manager der Fluggesellschaft los, nachdem die ihre Pläne zum Stellenabbau vorgestellt hatten. Die Proteste zeigen Wirkung.
Soziale Trader handeln vor allem bei schlechten Nachrichten. Beliebt sind unter ihnen aber auch Werte, die weit weniger im Rampenlicht stehen.
Rund 70.000 Kinder fliegen jedes Jahr allein mit der Lufthansa. Julian ist sechs und einer von ihnen. Von Aufregung ist bei ihm aber keine Spur.
Die Lufthansa hofft nach heftigen Streiks des abgelaufenen Jahres für 2016 auf Rückenwind durch dasbillige Kerosin. Beim Laborzulieferer Qiagen ist derweil das Geschäft zum Jahresende etwas schlechter gelaufen als erhofft. 2016 soll wieder besser werden.
In Mannheim wurde vor 150 Jahren der erste TÜV in Deutschland gegründet, das Saatgut-Unternehmen Monsanto legt die Ergebnisse für das erste Quartal vor und in Madrid findet die Ziehung der staatlichen Jesuskindlotterie „El Niño“ statt.
Matthias Müller muss Volkswagen retten, John Cryan die Deutsche Bank runderneuern. Das schwierigste erste Jahr als Vorstandschef erlebte aber jemand ganz anderes.
Die Flugkapitäne der Lufthansa dürfen offenbar bald nicht mehr in der „First Class“ zum Dienst fliegen. Wenn sie Pech haben, sitzen sie sogar in der Holzklasse.
Inmitten eines Sparprogramms und eines Streits mit den Gewerkschaften um höhere Renten für das fliegende Personal bekommen die fünf Lufthansa-Vorstände künftig mehr Geld.
Eine mit einer Kamera bestückte Drohne hat die Lufthansa am Frankfurter Flughafen getestet. Bereits Anfang Dezember war das Gerät zwei Stunden über der gesperrten Landebahn Nordwest unterwegs, wie das Unternehmen mitteilte.