Flugzeugfonds droht Ungemach
Deutsche Anleger haben über Flugzeugfonds viel Geld in den Airbus A380 gesteckt. Doch der ist ein Ladenhüter und so drohen ihnen jetzt Verluste.
Deutsche Anleger haben über Flugzeugfonds viel Geld in den Airbus A380 gesteckt. Doch der ist ein Ladenhüter und so drohen ihnen jetzt Verluste.
Billiganbieter Ryanair fürchtet, dass der Großteil der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin an die Lufthansa geht. Chef O’Leary spricht von einem „abgekarterten Spiel“. Doch ein Angebot abgeben will er nicht.
Im Gezerre um die Reste von Air Berlin mischt Michael O’Leary kräftig mit. Der Ryanair-Chef inszeniert sich geschickt als großer Gegner der Lufthansa und Anwalt der Kunden - und kommt an diesem Mittwoch nach Berlin.
Die Fluggesellschaft Germania versucht in letzter Minute, den 150-Millionen-Euro-Kredit für Air Berlin doch noch zu stoppen. Das Wirtschaftsministerium kontert.
Bis zum 15. September können Interessenten Angebote für Teile von Air Berlin abgeben, hat das Unternehmen jetzt bekannt gegeben. Und die Liste der Bieter wird immer länger.
Was wird aus der zahlungsunfähigen Fluglinie Air Berlin? Der Berliner Bürgermeister macht eine sehr eindeutige Ansage, wem er den Zuschlag geben möchte.
Der CSU-Chef möchte die größte deutsche Fluggesellschaft noch stärker machen – um gegen die internationale Konkurrenz zu bestehen. Die EU-Kommission verstehe das nicht, kritisiert er.
Der Kredit des Bundes an Air Berlin wird die EU-Kommission wohl als „Rettungsbeihilfe“ erlauben. Falls die Lufthansa den Zuschlag kriegt, wäre es aber mit Risiken verbunden. Unterlegene Bieter könnten klagen.
Der Marktführer will die Filetstücke des insolventen Rivalen rasch schlucken. Doch das forsche Vorgehen wird öffentlich und intern kritisch beäugt.
Auf dem deutschen Luftverkehrsmarkt ändert sich (fast) alles. Darüber freut sich die Lufthansa, aber es kommen noch andere zur Party hinzu. Den Kunden wird die Insolvenz kaum schaden.
Erst in der vergangenen Woche hat die Fluggesellschaft Air Berlin einen Insolvenzantrag gestellt. Jetzt könnte alles ganz schnell gehen: Schon heute könnte es erste Ergebnisse geben.
Nach dem Insolvenzantrag von Air Berlin wünscht sich die Bundesregierung einen „nationalen Champion“ in der Luftfahrt. Im FAZ.NET-Interview sagt Ryanair-Chef Michael O’Leary ganz klar, was er davon hält.
Air Berlin ist insolvent, das Rennen um die besten Teile der Pleite-Airline läuft. Geht es nach den maßgeblichen Politikern, ist das längst klar, wer die Nase vorn haben wird. Nun übt ein prominenter CDU-Politiker in der F.A.Z. heftige Kritik daran.
Air Berlin, Lufthansa und die deutsche Politik haben längst entschieden: Ein nationaler Champion der Lüfte soll entstehen. So geht Protektionismus.
Nicht nur Lufthansa und Easyjet haben Interesse an Teilen der Air Berlin. Der Unternehmer Wöhrl will die Airline angeblich als Ganzes übernehmen. Fachleute nehmen das wenig ernst. Jetzt sagt auch die Bundesregierung, dass ihr ein solcher Plan nicht gefiele.
Wer bekommt die insolvente Air Berlin? Die Verwertung wirft auch gravierende Wettbewerbsfragen auf – vor allem im nationalen Luftverkehr.
Einst gehörte ihm die Nürnberger Modekette Wöhrl – dann widmete sich Hans Rudolf Wöhrl der Fliegerei. Nun will er Air Berlin haben. Kann das funktionieren?
Bei Air Berlin sind nach dem Insolvenzantrag konkrete Verkaufsverhandlungen geplant, Indonesien will bei seiner Währung drei Nullen streichen und das Statistische Bundesamt veröffentlicht Zahlen zum ökologischen Landbau.
Kann der Totalabsturz der Fluglinie Air Berlin noch verhindert werden? Eine Hoffnung gibt es.
Wer übernimmt die Filetstücke, die Mitarbeiter und Flugzeuge der insolventen Air Berlin? Geht es nach Bundesverkehrsminister Dobrindt, ist die Sache klar. Er will einen „deutschen Champion“.
Um Flugbetrieb und Arbeitsplätze zu retten, verhandelt Vorstandschef Winkelmann mit drei Wettbewerbern. Mit den Erlösen soll die Staatshilfe zurückgezahlt werden.
Gemessen an Passagierzahlen in Deutschland fliegen mit Abstand die meisten mit der Lufthansa. Und sonst?
Sind die Staatshilfen für die insolvente Fluggesellschaft rechtens – oder dienen sie nur der Lufthansa? Staatssekretär Matthias Machnig widerspricht. Derweil gibt es weitere Interessenten an Teilen von Air Berlin.
Nach der Insolvenzanmeldung der Fluggesellschaft Air Berlin beschwert sich der Billigflieger Ryanair bei den Behörden – wegen eines vermeintlichen Verstoßes gegen EU-Wettbewerbsregeln.
Nach dem Schock über die Insolvenz von Air Berlin ist es Zeit für unbequeme Wahrheiten. Eine davon: Die Fluggesellschaft ist extrem schlecht geführt worden. Eine andere: Der Staat sollte mit seinen Hilfskrediten vorsichtig sein. Ein Kommentar.
Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin ist zahlungsunfähig. Der Flugbetrieb werde fortgeführt, teilte das Unternehmen mit. Der Staat hilft. Gespräche über die Zukunft laufen schon.
Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin ist zahlungsunfähig. Der Flugbetrieb werde fortgeführt, teilte das Unternehmen mit. Der Staat hilft. Gespräche über die Zukunft laufen schon.
Gewürdigt werden sie nur selten, dabei sind sie für Wirtschaft und Privatleben unverzichtbar: Rechenzentren als Anbieter digitaler Infrastruktur. Daran möchte ein Frankfurter nun etwas ändern.
Mit einem mobilen Ladegerät rüstet sich ein Passagier für einen Überseeflug von Frankfurt nach Houston. Dann fällt das Gerät unter einen Sitz – und geht in Flammen auf.
Ein Jumbo der Lufthansa ist am Dienstagabend bald nach dem Start in Frankfurt zurückgeflogen. Der Grund: Schmorgeruch an Bord. Techniker suchen die Ursache
Die größte deutsche Fluggesellschaft hat ihren operativen Gewinn fast verdoppelt, auf mehr als 1 Milliarde Euro. Das hat nicht nur mit sinkenden Kosten zu tun.
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.
Trampoline stehen nicht mehr nur im Garten herum, sie liegen auch im Fitness-Trend. Und obwohl Kinder oft mit weniger Angst in die Lüfte fliegen - auch Erwachsene schätzen den Adrenalinstoß.
Deutschlands größte Fluglinie macht doppelt so viel Gewinn wie im Vorjahr. Und auch Anleger können sich freuen: Der Aktienkurs der Airline legte seit Jahresbeginn um mehr als 70 Prozent zu.
Air France eifert der Lufthansa nach und will auch eine preisgünstigere Fluglinie etablieren. Die größte Pilotengewerkschaft hat den Weg dafür jetzt freigemacht.
Der Ärger um Entgelte und Rabatte am Frankfurter Flughafen überdeckt, dass sich die beiden großen Luftverkehrsunternehmen Hessens in turbulenten Zeiten gut schlagen.