Der BER ist endlich eröffnet
Der neue Hauptstadtflughafen BER ist nach jahrelangen Verzögerungen in Betrieb. Zwei Flugzeuge brachten am Samstagmittag die ersten Fluggäste zum neuen Terminal in Schönefeld.
Der neue Hauptstadtflughafen BER ist nach jahrelangen Verzögerungen in Betrieb. Zwei Flugzeuge brachten am Samstagmittag die ersten Fluggäste zum neuen Terminal in Schönefeld.
Seit Monaten spart der Konzern in der Krise. Doch das reicht nicht mehr, lässt der Vorstand seine Beschäftigten wissen. Auch die gewährte Staatshilfe könnte für Lufthansa teurer werden.
Die Auslastung der Züge fällt auf ein Level von nach den Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr zurück. Derzeit bleiben Geschäftsreisende aus. Eine Kooperation mit der Deutschen Lufthansa soll Abhilfe schaffen.
27.000 Stellen will die Lufthansa abbauen. Wer sich den Verlust der von der Pandemie gebeutelten Fluggesellschaft ansieht, weiß warum.
Der Airbus A380 absolvierte in Frankfurt im Oktober 2005 den weltweit ersten Test an einem Flughafen. Nur 15 Jahre später ist sein Ende beschlossen. Es bleiben Erinnerungen an eine pompöse Premiere.
Corona hat den immer unrentabler werdenden Vierstrahlern den Rest gegeben. Wer einmal oben in der B 747 saß oder die Ruhe im A380 genoss, wird beipflichten: So ein Jammer.
Über eine Wandelanleihe könnte der Bund nach seinem Einstieg in der Lufthansa auch zum Anteilseigner von TUI werden. Die Aussicht gefällt längst nicht allen im Unternehmen.
Die ungefähr 700 Flugschüler wurden am Dienstag in einem Webcast dringend aufgefordert, sich einen neuen Berufsweg zu suchen. Kritik folgte prompt.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geht gegen die deutsche Fluggesellschaft wegen nicht erstatteter Flugtickets vor Gericht. Vorherige rechtliche Schritte waren demnach erfolglos geblieben.
Die legendäre Lufthansa-Ju 52 ist im neuen Zuhause angekommen. Am Wochenende traf die Tante Ju am Flughafen Paderborn ein.
In Rom werden für erste Flüge Passagiere vor dem Einstieg geprüft. Lufthansa plant für die nächsten Wochen mit einem Testanlauf, der mehr Amerika-Flüge ermöglichen soll. Ist das eine erste Rettung für die Luftfahrt?
Für Fernflüge finden sich wegen Reisebeschränkungen kaum Kunden. Lufthansa arbeitet an einem Ausweg. Glücken die Gespräche mit den Behörden, könnte bald auf ersten Strecken der Pflichttest für Passagiere vor dem Flug kommen.
Wegen der Corona-Pandemie ist der Luftraum über dem Frankfurter Flughafen weniger dicht besiedelt als sonst. Dadurch konnte ein Verfahren zu entwickelt werden, dass umweltschonendere Anflüge ermöglicht. Das gilt auch für München.
Die Lufthansa steckt noch immer mitten im Überlebenskampf. Die Milliarden-Finanzspritze des Bundes bedeutet lediglich einen zeitlichen Aufschub.
Die Lufthansa muss wegen der nicht nachlassenden Corona-Krise noch stärker schrumpfen als bislang geplant. So wird eine größere Zahl an Flugzeugen stillgelegt, zudem sollen mehr Vollzeitstellen gestrichen werden.
Mehr wegfallende Stellen, mehr auszumusternde Flugzeuge – der Konzernchef zeichnet auf einem internen Termin ein düsteres Szenario. Ein Grund sollen auch staatliche Pläne für Reisebeschränkungen sein.
Der Konzern schrumpft und sortiert wohl komplette Flugzeugbaureihen aus. Beschlossen wird in den nächsten Tagen, Konzepte skizzierte der Vorstandschef aber schon in einem Termin mit Beschäftigten.
Reisewarnungen und Quarantäne statt schneller Tests: Das soll die Pandemie bremsen – hat für die Fluggesellschaften aber erhebliche Nebenwirkungen.
Wer bei Opodo und anderen Portalen Flüge gebucht hat, die aufgrund der Pandemie storniert wurden, hat es schwer, an sein Geld zu kommen. Rechtlich ist die Sache eindeutig, aber viele Anbieter stellen sich quer.
Viele Lufthansa-Kunden konnten ihren Urlaub in diesem Jahr nicht antreten. Rund 8 Prozent der Konsumenten warten noch auf die Ticketerstattung.
Die Lufthansa-Flugschule Bremen hat wegen der Corona-Krise ihre Pilotenausbildung ausgesetzt. Die Beschäftigten fürchten nun, dass die Bundeswehr mit einer folgenschweren Entscheidung der Einrichtung den Todesstoß versetzt.
Rauhe Töne in der Not: Die Branche fühlt sich „blockiert“ und fordert einen Testlauf für Amerika-Flüge. Lufthansa und Piloten finden statt eines großen Krisenpakts nur einen Kompromiss für wenige Monate.
Die Lufthansa ringt weiter mit den Gewerkschaften um Corona-Sparbeiträge. Mit den Piloten soll nun eine kurzfristige Vereinbarung mehr Luft verschaffen.
Im Flugzeug ist es nicht immer einfach, die Abstandsregeln einzuhalten. Bei Eurowings können sich Reisenden nun einen freien Mittelplatz kaufen.
Die Flugbegleiter verzichten auf Geld, die IG Metall will eine Vier-Tage-Woche mit Lohnausgleich – jetzt entscheidet sich, wer für die Jahrhundertkrise zahlt.
Deutschlands Wettbewerbshüter gehen dem Vorwurf nach, wonach der Onlinehändler Amazon seine marktbeherrschende Stellung missbraucht. Das sagt Kartellamtspräsident Andreas Mundt im Interview mit der F.A.Z.
Der Dank der Woche geht an Unternehmen, die uns neue Langsamkeit lehren. Lufthansa, Apple, Brax oder Sram - sie alle befreien uns von Hektik.
Erster Teilerfolg für Lufthansa: Das Kabinenpersonal stimmt den Spar-Vereinbarungen mit großer Mehrheit zu. Weiter offen ist dagegen eine Einigung mit den Piloten und dem Bodenpersonal.
Zwei Vertreter aus der Wirtschaft gehen für den Bund in den Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa. Auch Großaktionär Thiele will jemanden entsenden.
Die Regierung steckt in der Klemme: Sie muss an sich gesunde Unternehmen erhalten, sollte aber niemanden künstlich am Leben halten.
Die Lufthansa muss Personalkosten einsparen. Die Vorschläge der Gewerkschaft reichen der Fluglinie nicht aus, deshalb wurden die Verhandlungen jetzt abgebrochen. Verdi will, dass die Bundesregierung einschreitet.
Europas größte Fluggesellschaft steckt im Existenzkampf. Das Ringen mit der Belegschaft um Sparbeiträge ist hart. An anderer Stelle sind jedoch Fortschritte in Sicht.
Infolge der Corona-Krise hat sich der Bund an Lufthansa beteiligt. Dabei wird es nicht bleiben.
Fluggesellschaften stehen in der Kritik, Tickets für ausgefallene Flüge nicht zu erstatten. Bundesjustizministerin Christine Lamprecht erinnert an die europarechtlichen Vorgaben.
Arbeitnehmervertreter kritisieren den Lufthansa-Vorstand wegen der Ankündigung von Kündigungen scharf. Denn eigentlich sollte genau das vermieden werden.
Erst bekommt Lufthansa ein Milliarden-Hilfspaket vom Staat, nun droht das Management mit Tausenden Kündigungen. Für viele ist das bitter, doch die Krise verlangt Opfer von allen Beteiligten.