Verdi weist neues Angebot der Lufthansa zurück
Lufthansa greift mit einer neuen Offerte Kritikpunkte der Gewerkschaft auf. Die sieht weiter ihre Forderungen für das Bodenpersonal nicht berücksichtigt und schließt weitere Streiks nicht aus.
Lufthansa greift mit einer neuen Offerte Kritikpunkte der Gewerkschaft auf. Die sieht weiter ihre Forderungen für das Bodenpersonal nicht berücksichtigt und schließt weitere Streiks nicht aus.
In zwei Stufen könnte die Entlohnung des Lufthansa-Bodenpersonals steigen. Das sieht das Angebot ihres Arbeitgebers vor. Doch Gewerkschaftsvertreter vergleichen den Anstieg mit dem der Piloten.
Peter Gerber wechselt vom Kranich zum Condor. Bei der Fluggesellschaft bekommt er es auch mit Herausforderungen zu tun, die sein vorheriger Arbeitgeber Lufthansa bereitet.
Der Warnstreik des Lufthansa-Bodenpersonals hat begonnen. 80 bis 90 Prozent der geplanten Flüge sind gestrichen worden – allein in Frankfurt gut 600.
Die Erholung der Lufthansa weckt Begehrlichkeiten der Beschäftigten. Doch größere Gewinne braucht der Konzern auch für seine Investitionen, um moderner zu werden. Ein Ausweg ist schwer zu finden.
Das Bodenpersonal der Lufthansa war nie streikfreudig. Das lag an der hohen Wertschätzung im Konzern. Doch die gebe es nicht mehr, sagt Claudia Salvoch, Managerin im Passenger-Service des Flugkonzerns.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat seine Arbeit niedergelegt. Wie lassen sich Flüge umbuchen? Warum wird der Luftverkehr so häufig bestreikt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Eintracht verabschiedet einen großen Präsidenten. Die Lufthansa bleibt auf dem Boden. Und auf dem Römerberg sorgen sich Frankfurter um die Demokratie. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Passagiere abgesagter Lufthansa Flüge sollen in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf nicht zum Flughafen kommen. Das Bodenpersonal will am Mittwoch ganztägig streiken.
Verdi hat für Mittwoch und Donnerstag Lufthansa-Bodenpersonal zum Streik aufgerufen. Das wird auch in Frankfurt zu starken Behinderungen im Flugverkehr führen.
Der Ausstand des Bodenpersonals am Mittwoch kann 100.000 Reisende treffen. Lufthansa hält das für „unverhältnismäßig“, Verdi beklagt ein „völlig unzureichendes“ Angebot und ist zu längeren Streiks bereit.
Die Gewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal der Lufthansa zu einem 27-stündigen Warnstreik aufgerufen. Dieser soll vom frühen Mittwochmorgen bis Donnerstagmorgen andauern. Betroffen sind etwa 100.000 Reisende.
Wegen des Streiks wurden am Frankfurter Flughafen 320 von 1120 Flugbewegungen gestrichen. Die Folgen werden auch am Freitag zu spüren sein.
Wegen des Streiks an den Sicherheitskontrollen fallen zahlreiche Flüge an Deutschlands größtem Flughafen am Donnerstag aus. Die Gewerkschaft Verdi erhöht vor den Tarifverhandlungen den Druck.
Weil die Sicherheitskontrollen bestreikt werden, können am Donnerstag an Deutschlands größtem Flughafen keine Flugzeuge bestiegen werden. Reisenden wird abgeraten, anzureisen. Die Lufthansa empfiehlt den Umstieg auf die Bahn.
Lufthansa-Kunden sollten am Donnerstag nicht zum Flughafen kommen, teilte das Unternehmen vorsorglich mit. An mehreren deutschen Flughäfen würden die Passagiere aufgrund des Warnstreiks nicht ins Flugzeug einsteigen können.
Den Flugbegleitern reicht das bisherige Angebot des Luftfahrtkonzerns nicht aus. Die Gewerkschaft sei bereit, auch den Weg „der Ultima Ratio zu gehen“ und zu streiken.
Profiteure des Ausstands der Lokführer: Die Frankfurter Taxifahrer, aber auch Lufthansa und Flixbus verzeichnen steigende Buchungszahlen. Die hohe Nachfrage macht sich auch bei den Preisen bemerkbar.
Bei Discover Airlines werden die Piloten am Freitag 24 Stunden lang ihre Arbeit aussetzen. Damit wollen sie erste Tarifverträge zu Gehalt und Rahmenbedingungen in dem jungen Unternehmen durchsetzen.
Trotz hoher Nachfrage und Reiselust sieht die Lufthansa Deutschland als Luftverkehrsstandort zurückfallen. Der Grund: steigende Steuern und Gebühren.
Schnell kommt Lufthansa in Italien nicht mehr zum Ziel. Die EU-Kommission hat Wettbewerbsbedenken und will den Plan zum Einstieg bei ITA vertieft prüfen und erst Monate später ihr Votum vorlegen.
Der Notfahrplan der Bahn steht inzwischen. Die Lufthansa kündigt an, größere Flugzeuge einzusetzen. Olaf Scholz will nicht ans Streikrecht ran. Die CDU fordert genau das.
Schnell kommt Lufthansa in Italien nicht mehr zum Ziel. Die EU-Kommission hat Wettbewerbsbedenken und will den Plan zum Einstieg bei ITA vertieft prüfen und erst Monate später ihr Votum vorlegen.
Erstes Streikvotum des Jahres im Lufthansa-Konzern: Die Piloten des Ferienfliegers Discover sind bereit zum Ausstand. Und das ist nicht der einzige Konflikt, den Lufthansa zu lösen hat.
Lufthansa hat Konflikte in Serie: Mit Verdi beginnen Gespräche für das Bodenpersonal, eine Pilotengruppe stimmt über Ausstände ab, auch Flugbegleiter haben Forderungen. Das Streikrisiko nimmt zu.
Lautsprecheransagen in Flughäfen oder Bahnhöfen sind wichtig und komplex. Eine Frankfurter Firma will nun mit automatisierten Texten die Abläufe verbessern.
Dem Dax gelingt der Start ins Jahr 2024. Optimisten liefern überzeugende Argumente für ein weiteres gutes Aktienjahr. Doch an der Börse bekommt selten die Mehrheit recht. Risiken gibt es etwa in China.
Das Lenovo-Flaggschiff auf der CES, eine Pilotenuhr von Garmin, 737 für die Lufthansa, eine Dockingstation von Ugreen und das Fußballvideospiel für 2024. Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Fluggäste des Lufthansa-Ferienfliegers Discover mussten um ihren Weihnachtsurlaub bangen. Doch die Airline federte die Folgen eines fünfstündigen Warnstreiks ihrer Piloten ab.
Die Lufthansa-Gesellschaft Discover ist sehr jung. Der erste Piloten-Warnstreik dort zeigt: Bis zur neuen Partnerschaft zwischen Beschäftigten und Konzern ist noch ein weiter Weg.
Vor dem Fest noch ein Ausstand: Gespräche mit Piloten der jungen Lufthansa-Gesellschaft Discover stecken fest.
Zweimal hat er den Ferienflieger Condor gerettet, nun geht mit Ralf Teckentrup eine prägende Person der deutschen Luftfahrt in den Ruhestand. Auch Lufthansa-Chef Spohr lernte mal bei ihm.
Im Tarifstreit mit dem Arbeitgeber ruft die Pilotengewerkschaft Cockpit zu einem Warnstreik bei der Lufthansa-Tochter Discover auf. Der Ausstand soll fünf Stunden dauern.
Lufthansa kauft 80 Flugzeuge und sichert sich Optionen für 120 weitere. Mit dem Großauftrag endet die Zeit einer reinen Airbus-Mittelstreckenflotte, Boeing profitiert.
Was so eine Weihnachtstanne doch für kindischen Ärger auslösen kann. Dabei steht sonst alles perfekt: Die Lufthansa fliegt nicht, Renault fährt nicht, und die Bahn streikt.
Wegen Blockadeaktionen an mehreren deutschen Flughäfen fordert Eurowings Schadenersatz von den Klima-Aktivisten. Verkehrsminister Wissing kündigt indes eine Strafverschärfung für solche Vorfälle an.