Sex-Backwaren
Die „Sex sells“-Strategie hat die Lebensmittelwerbung längst erreicht. Und nun geht es selbst bei Bäckerei-Produkten nicht mehr ohne peinliche Schlüpfrigkeiten ab.
Die „Sex sells“-Strategie hat die Lebensmittelwerbung längst erreicht. Und nun geht es selbst bei Bäckerei-Produkten nicht mehr ohne peinliche Schlüpfrigkeiten ab.
50 Euro kostet der fleischlose Truthahn: Wer vegan isst, ernährt sich ethisch sauber - aber teuer. Kritiker sagen: Das können sich nur Wohlhabende leisten. Zudem sei das Essen gar nicht so gesund.
Im Korb liegen Möhren und Brokkoli, im anderen ein ganzer Berg Brot. Dazu Wurst und Käse. Alles sieht frisch aus. Alles ist frisch. Und dennoch haben die Nahrungsmittel nur noch eine Bestimmung: den Müll.
Am Widerstand gegen das Freihandelsabkommen wird deutlich: Geht es um sichere Lebensmittel, trauen die Deutschen Amerika nicht über den Weg. Warum?
Eigentlich sind alle für Bio-Lebensmittel: Sowohl Bauern als auch Kunden. Doch in der hessischen Bio-Landwirtschaft lässt das Zusammenspiel von Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung noch zu wünschen übrig.
Was steckt in den Gummibärchen? Muslime schauen beim Lebensmittelkauf genau auf die Inhaltsstoffe. Oft gehen sie deshalb in türkische Läden. Das muss nicht so bleiben.
Die meisten Verbraucher lehnen Gentechnik im Essen ab. Gentechnikfreie Milch spielt aber trotzdem nur eine Nebenrolle im Handel. Deswegen stellen viele Bauern nicht um.
Die Teuerungsrate lag im Mai nur noch bei 0,9 Prozent. Lebensmittel dämpfen die Inflation am stärksten, besonders Gemüse wie Salat ist deutlich günstiger zu haben.
Die Rewe-Bastion bekommt Konkurrenz: Die Lebensmittelkette Kaufland wird im nächsten Frühjahr ihren ersten Markt in Frankfurt eröffnen. Das wollte die Stadt verhindern, unterlag aber in einem Rechtsstreit.
Die Verbraucherpreise in Hessen liegen nur 0,7 Prozent über dem vor Jahresfrist ermittelten Wert. Vor allem im Preis gesunkene Lebensmittel dämpfen den Preisauftrieb.
Millionen Tonnen Lebensmittel werden jährlich weggeworfen, obwohl sie noch in Ordnung sind. Die EU will deshalb das Haltbarkeitsdatum für Nudeln und ähnliche Produkte abschaffen. Eine gute Idee?
Sieben oder neunzehn Prozent - an den Mehrwertsteuer-Dschungel traut die Politik sich nicht ran. Eine Abgeordnete hat eine neue Idee, doch die würde vor allem Lebensmittel teurer machen.
Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr weggeworfen, obwohl sie noch genießbar sind. Mehrere EU-Staaten wollen deshalb nun das Mindesthaltbarkeitsdatum für Nudeln, Reis und Kaffee abschaffen.
Lamm aus der Wetterau ist umweltfreundlicher produziert worden als Fleisch vom Schaf aus Neuseeland, das nach Hessen geflogen wurde? Der Gießener Prozesstechniker Schlich korrigiert Irrtümer zur Ökobilanz.
Was bedeutet ein Bio-Siegel auf der Tomate? Und wie zuverlässig ist welches Lebensmittel-Label? Verbraucher erhalten auf diese Fragen eine Antwort: mit einer neuen App.
Der Mindestlohn von 8,50 Euro spielt für Einzelhandelsfirmen, die nach dem Verdi-Tarifvertrag entlohnen, im Grunde keine Rolle. Doch dort, wo kein oder ein anderer Tarifvertrag gilt, sorgt er für Unruhe.
Energie wird weiter günstiger, und die Lebensmittelpreise steigen nicht mehr so schnell wie letztes Jahr: Die Teuerungsrate in der Bundesrepublik sinkt auf den niedrigsten Wert seit 2010.
Gepanschter Wein, verunreinigte Baumwolle, falsch deklarierte Eier: Die EU-Kommission will schwarzen Schafen in der Biobranche das Leben schwerer machen - durch schärfere Vorschriften und strengere Kontrollen.das Leben schwerer machen -
Der zweitgrößte deutsche Lebensmitteldiscounter trennt sich von Vorstandschef Karl-Heinz Holland. Es gibt offensichtlich Streit.
Aldi setzt ein weiteres Mal den Rotstift an und senkt die Preise für zahlreiche Wurstwaren. Konkurrent Norma ist schon gefolgt: Die nächste Runde im Preiskampf der Lebensmittelhändler läuft.
Die Handelskette Tegut will in Frankfurt wachsen. Die Geschäftsleitung gibt sich angriffslustig: Man staune, dass die Bürger dieser Stadt die Dominanz von Rewe so einfach hinnähmen.
Wer seine Einkäufe im Netz bestellen und liefern lassen will, hat ein immer größeres Angebot. Wir haben es ausprobiert und sechs Lebensmittelhändler der Republik ins Haus kommen lassen.
Supermärkte werfen Lebensmittel weg, die noch essbar sind. Nicht nur Bedürftige bedienen sich daran. Immer mehr Menschen greifen aus Überzeugung in den Abfalleimer.
Amerika startet einen neuen Anlauf im Kampf gegen die Fettleibigkeit: Auf Lebensmittelpackungen soll künftig der Kaloriengehalt in Fettdruck stehen. Auch in Europa werden die Angaben dieses Jahr transparenter. Jedenfalls ein bisschen.
Drei Studenten sind wegen „Containerns“ angeklagt. Sie sollen abgelaufene Lebensmittel aus dem Müll geholt und gestohlen haben. „Es geht um unsere Wegwerfgesellschaft“, sagt eine Angeklagte.
Der größte Online-Händler der Welt will wohl in Deutschland auch frische Lebensmittel verkaufen: Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. Noch dieses Jahr.
Die Deutschen geben immer mehr Geld für Bio-Lebensmittel aus. Den heimischen Biobauern bringt das beinahe nichts. Das liegt auch an den Folgen der Energiewende.
Die EU stimmt am Dienstag über den Anbau von Genmais 1507 ab. Verbraucher in Deutschland wollen genveränderte Nahrung aber nicht auf ihren Tellern haben. Schon heute stehen Lebensmittel mit Gentechnik im Supermarktregal.
Der Online-Handel mit Nahrungsmitteln und Frischeprodukten steckt in den Kinderschuhen. Das wird sich in den nächsten Jahren aber dramatisch ändern – meinen zumindest Fachleute.
Die Europäische Kommission will sicherstellen, dass auch „Bio“ drin ist, wo „Bio“ drauf steht. Deswegen sollen die Auflagen schärfer werden. Die Biolandwirte protestieren.
Lebensmittel aus der Region sind laut Studien nicht automatisch umweltfreundlicher als aus Übersee. Und oft ist es der Verbraucher selbst, der die Klimabilanz verhagelt. Das Verbraucherthema.
Nudeln, Reis, H-Milch, eingeschweißte Brötchen und Wurst wurden bisher den Flüchtlingen in der Asylbewerberunterkunft in Aschaffenburg ausgehändigt. Von Freitag an gibt es aber Bares.
Vom Take-That-Pummel zum Anhänger gesunder Ernährung: Gary Barlow erzählt, wie er sich mit Anfang 30 einen 100-Kilo-Schutzpanzer anfutterte und was er tat, um ihn wieder loszuwerden.
Lidl oder Rewe kratzen mit Sonderangeboten immer mehr am Billig-Image von Aldi. Jetzt hat Deutschlands größter Discounter wieder die Preise gesenkt.
Eselfleisch ist in China ein gängiger Snack. Doch in einem Produkt der Warenhauskette Wal-Mart wurde nun Fuchsfleisch gefunden. Das mögen die Chinesen gar nicht - und nun kämpft Wal-Mart schon wieder mit einem Lebensmittelskandal.
Von Mexiko bis Peru erlassen Politiker Gesetze, die fett- und zuckerreiche Lebensmittel wie etwa Kartoffelchips unattraktiver machen sollen. Wird das zum Vorbild für den Rest der Welt?