Griechenland senkt die Steuern massiv
Das Land hat die höchsten Schulden Europas, doch durch Sparkurs und Wachstum sieht die Regierung jetzt Spielraum. Politisch steht sie unter Druck.
Die griechische Regierung verschärft systematisch ihre Migrationspolitik. Abgewiesenen Asylbewerben, die das Land nicht verlassen, drohen Haftstrafen. Woher kommt die neue Härte?
Das Land hat die höchsten Schulden Europas, doch durch Sparkurs und Wachstum sieht die Regierung jetzt Spielraum. Politisch steht sie unter Druck.
Sie wurden als „Pleite-Griechen“ geschmäht. Nun hat Griechenland einen bemerkenswerten Aufschwung genommen: Im Staatshaushalt fallen Überschüsse an, die Wirtschaft wächst stärker als anderswo. Allerdings fühlen sich viele Bürger abgehängt.
Die griechische Regierung will den 13-Stunden-Tag bei demselben Arbeitgeber ermöglichen. Bisher war das nur bei zwei Jobs erlaubt. Ist das eine Erleichterung, und wird es andere Länder inspirieren?
Griechenland und die Türkei kämpfen um Einflusszonen im Mittelmeer. Eine Folge davon: An Kretas Küsten landen immer mehr illegal eingereiste Migranten aus Afrika.
Jahrelang flossen an griechische Landwirte EU-Mittel für nicht existierende Tiere oder nicht geleistete Arbeiten – und keiner schaute hin. Der Fall zeigt: Griechenland braucht im Umgang mit Agrarsubventionen einen Neuanfang.
Jahrelang flossen Millionen Euro an Landwirte für Weiden, die ihnen nicht gehörten. Die Regierung gibt ein Scheitern zu. Die Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt.
In der Eurokrise stand Griechenland vor zehn Jahren am Abgrund. Nach vielen Reformen wächst die Wirtschaft wieder. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
In Griechenland regnet es zu wenig, Waldbrände drohen. Das ist nicht nur für die Griechen gefährlich, sondern auch für den Fortbestand ihrer Regierung.
Weite Teile der Bevölkerung finden, vom Aufschwung sickere wenig zu ihnen durch. Die Popularität der Regierung schwindet.
Das Wirtschaftsforum in Delphi bietet Vordenkern der Trump'schen Politik eine Bühne. Griechenland braucht die Unterstützung der Vereinigten Staaten.
Griechenlands Premier Kyriakos Mitsotakis sagte, man stehe an der Seite der Bevölkerung. Mehr als 10.000 mussten bereits fliehen, Griechenland hat den Notstand ausgerufen. Wie groß ist die Gefahr - und wann kehrt wieder Normalität ein?
Wenn sich ein Kanzler Merz über europäisches Recht hinwegsetzen will, muss er mit Gegenwind innerhalb der EU rechnen. Er kann aber auch auf Unterstützer zählen. Von der Leyen würde er in eine Zwickmühle bringen.
Die CSU beschwört in Seeon einen Politikwechsel – ohne auf Details einzugehen. Unionskanzlerkandidat Merz will indes vor allem eine Botschaft loswerden.
Finnlands Ministerpräsident Orpo lädt nach Saariselkä ein, 60 Kilometer vor der russischen Grenze. Seine Gäste unterstützen ihn im Kampf gegen den großen Nachbarn.
Wachstum und Erfolg im Kampf gegen Steuerhinterziehung machen es möglich: Griechenland ist zwar immer noch hoch verschuldet, doch der einstige Pleitekandidat arbeitet sich mit großen Schritten voran.
Nach Jahrzehnten der Debatten, Planungen und Baupausen nimmt die prachtvolle U-Bahn von Thessaloniki ihren Betrieb auf.
Steinmeier besucht in Griechenland Orte, an denen die Nazis wüteten – und bekommt wieder teure Forderungen gestellt.
Deutschlands Beharren auf einem Sonderweg wirkt für die anderen EU-Staaten zusehends absurd. Warum zum Beispiel zahlt Deutschland abgelehnten Asylbewerbern Sozialleistungen?
Eine extreme Dürre bedroht Griechenlands Landwirtschaft. Regierungschef Mitsotakis erklärt die Wahrung der Ernährungssicherheit zur Priorität.
Großer Auftritt auf der Messe von Thessaloniki. Habeck wirbt für Energieprojekte.
Mykonos ist Griechenlands berühmteste Insel für Hochglanztourismus. Doch wo viel Geld fließt, ist auch das organisierte Verbrechen nicht weit. Und das tritt immer brutaler auf.
In acht Gebieten nahe Athen haben die Behörden Menschen dazu aufgerufen, ihre Wohnungen zu verlassen. Ein Mann erlitt auf der Flucht vor den Flammen einen Herzinfarkt.
Die EVP will sich nicht mit dem Amt des EU-Kommissionspräsidenten begnügen. Sie richtet neue Forderungen an die Staats- und Regierungschefs aus dem sozialdemokratischen und liberalen Lager. Wie es dazu kam.
Ein Politiker der griechischen Minderheit sitzt in Albanien im Gefängnis. Die Nea Dimokratia hat ihn trotzdem zum Kandidaten gemacht. Sie will Stimmen am rechten Rand holen – und kritisiert eine vermeintliche Willkürjustiz.
Ministerpräsident Mitsotakis fordert die EU-Kommission auf, gegen Geschäftspraktiken von Großunternehmen vorzugehen. Sie seien mitverantwortlich für den Preisauftrieb.
Eigentlich wollten die Türkei und Griechenland sich annähern. Doch Erdoğan nutzt das Treffen mit Mitsotakis, um die Hamas zu preisen.
Die früheren Erzfeinde Griechenland und Türkei wollen ihre Beziehungen verbessern. Um die vielen Streitthemen soll es deshalb lieber nicht gehen, wenn der griechische Ministerpräsident an diesem Montag Erdoğan besucht.
In Istanbul ist die frühere byzantinische Chora-Kirche wieder als Moschee eröffnet worden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will so konservative Wähler zurückgewinnen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mit westlichen Investitionen die Rüstungsbranche seines Landes ausbauen. Derweil planen die USA offenbar ein weiteres Militärhilfepaket. Der Überblick.
Die parlamentarische Versammlung des Europarats spricht sich für eine Aufnahme des Kosovos aus. Serbiens Regierung spricht von einer „Schande“.
Griechenlands Wirtschaft wächst. Doch es fehlt in vielen Branchen an Arbeitskräften. Die Regierung in Athen intensiviert deshalb die Beziehungen nach Asien. Dabei steht das Land nicht allein mit seinen Schwierigkeiten.
Eine russische Rakete kommt Selenskyj und Griechenlands Regierungschef gefährlich nahe. Russische Sicherheitskräfte geben an, einen Belarussen erschossen zu haben, der für Kiew einen Anschlag geplant haben soll.
Wegen Streiks bei der Bahn und der Lufthansa brauchen Pendler doppelt starke Nerven, Schweden könnte offiziell das 32. NATO-Mitglied werden, und die EZB entscheidet über den nächsten Zinsschritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Selenskyj führte gerade den griechischen Regierungschef durch Odessa – da schlugen plötzlich russische Raketen ein. Der ukrainische Präsident fordert nun abermals mehr Hilfe bei der Luftverteidigung. Der Überblick.
Vor einem Jahr ereignete sich das schwerste Zugunglück in Griechenlands Geschichte. 57 Menschen starben. Die Hinterbliebenen kämpfen um Gerechtigkeit. Doch die Verantwortlichen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.