Japanische Zentralbank lockert Geldpolitik
Der IWF will die Zypern-Rettung nicht mittragen, Bundeswirtschaftsminister Rösler dämpft die Konjunkturerwartungen, China will seine Solarindustrie stärken.
Der IWF will die Zypern-Rettung nicht mittragen, Bundeswirtschaftsminister Rösler dämpft die Konjunkturerwartungen, China will seine Solarindustrie stärken.
Die Jahresendrally am deutschen Aktienmarkt. hat sich auch am Mittwoch fortgesetzt. Der Leitindex Dax schloss mit einem Plus von 0,19 Prozent auf 7668,50 Punkte und verzeichnete damit den vierten Handelstag nacheinander Gewinne.
Die stockenden Haushaltsverhandlungen in den Vereinigten Staaten belasten den deutschen Aktienmarkt. Alle Augen blicken auf den amerikanischen Haushaltsstreit, heißt es. Die Chancen auf eine rechtzeitige Einigung zur Umschiffung der zum Jahresende drohenden „Fiskalklippe“ sind in der Nacht abrupt gesunken. Zudem rückt die europäische Schuldenkrise einmal mehr stärker ins Blickfeld, nachdem die Ratingagentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit Zyperns abermals gesenkt hat.
Die UN sehen die Weltwirtschaft schwächeln, aber die Weltbank hebt die Wachstumsprognose für China leicht an und Lateinamerikas Arbeitslosigkeit fällt auf ein auf historisches Tief.
AFP/hmk. WASHINGTON/BRÜSSEL, 18. Dezember. Die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat Griechenlands Kreditwürdigkeit um sechs Stufen vom ...
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Bonitätsbewertung für Griechenland von „teilweisem Kreditausfall“ auf „B-“ erhöht. Die Staaten der Eurozone seien entschlossen, Griechenland in der Eurozone zu halten, teilte S&P als Begründung mit.
Die amerikanische Ratingagentur Fitch bewertet die Kreditwürdigkeit Italiens weiterhin mit „A-“. Damit schneidet das Land besser ab als andere europäische Krisenstaaten
Der Dax hat am Freitag nach gemischten Konjunkturdaten moderat hinzugewonnen. Auf Wochensicht konnte der deutsche Leitindex 1,05 Prozent zulegen. Für die neue Börsenwoche erwarten hingegen die meisten Experten kaum Bewegung - zu sehr könnte sich der amerikanische Haushaltsstreit als Performance-Bremse erweisen.
hpe. MÜNCHEN, 14. Dezember. Die Deutsche Bank ist im Prozess mit den Erben von Leo Kirch zu einer Schadensersatzzahlung verurteilt worden.
Die Deutsche Bank muss an die Kirch-Erben Schadenersatz zahlen. Dieser Prozess-Ausgang stand schon im Frühjahr fest, als das Geldhaus nach einem akuten Chaos-Anfall entschieden hatte, sich nicht einigen zu wollen. Ein Kommentar.
Nun ist es amtlich: Die Deutsche Bank muss an die Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch Schadenersatz zahlen. Das hat das Oberlandesgericht München entschieden.
Die Deutsche Bank hat nicht nur Probleme mit Steuerfahndern, sondern auch mit der Pleite von Medienunternehmer Leo Kirch. Vor Gericht wird verhandelt - jetzt sagt der Richter: Er glaubt der Bank nicht.
Daimler stellt seinen Vertrieb in Österreich und Ungarn neu auf, Fresenius will sich von seiner Biotech-Tochter trennen, die amerikanische Börse Nasdaq annulliert mehrere vorbörsliche Handelsgeschäfte und die UBS zahlt laut Insidern im Libor-Skandal eine Milliardenstrafe.
htr. WIESBADEN. Die hessische Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) hat den Vorwurf des Landesrechnungshofs zurückgewiesen, Liquidität und Bonität ...
jja./hpe. BERLIN/MÜNCHEN, 10. Dezember. Die Milliardenklage der Erben des Medienunternehmers Leo Kirch gegen die Deutsche Bank steuert auf eine Entscheidung ...
Griechenland kauft seine Staatsanleihen zurück und hat die Frist bis Dienstag verlängert. Das Geschäft klappt nur, weil kein Anleger mehr an das Land glaubt.
Italiens Ministerpräsident Mario Monti will vorzeitig abtreten. Ein Jahr lang hat er das Land regiert. Viele seiner Reformvorhaben sind noch nicht vollendet.
Die Finanzwirtschaft ist dabei, sich umzubringen. An die Bankvertreter richtet sich die Frage: Wollen sie weiterhin Sterbehilfe leisten? Was zu tun ist. Ein Essay.
Griechenlands Ministerpräsident Samaras glaubt nicht, dass sein Land abermals einen Schuldenschnitt braucht. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat derweil die Kreditwürdigkeit Griechenlands wegen des laufenden Anleihenrückkaufs weiter herabgestuft.
Am 23. Dezember sendet das ZDF seine neue Folge des Fernsehschlagers „Das Traumschiff“. Doch die „MS Deutschland“, so der Name des Schiffes, befindet sich in ...
kann. Bad Homburg. Nicht nur Ratingagenturen schauen genau hin und bewerten die Bonität von Schuldnern und Unternehmen. Auch immer mehr Mittelständler vergeben ...
Die Ratingagentur Moody’s hält den Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum für weniger kreditwürdig. Sie hat den M-Dax-Konzern von „Baa3“ von zuvor „Baa2“ herabgestuft.
Mit einem Schuldenrückkauf will Griechenland sein Budget entlasten. Jetzt hat das Land die Bedingungen für den Rückkauf veröffentlicht. Das Manöver soll demnach 30 Milliarden Euro bringen. Die Kurse griechischer Anleihen stiegen sprunghaft an.
In der Hoffnung auf eine Erholung der Weltkonjunktur haben Anleger am Montag bei deutschen Aktien zugegriffen. Der Dax baute seine Vorwochen-Gewinne aus und legte zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7421 Punkte zu. Die Furcht vor einer abrupten Abkühlung der dortigen Konjunktur habe als Damokles-Schwert über dem Markt gehangen.
Mitte Dezember zeigt sich, ob Griechenland mit dem Rückkauf seiner Schulden Erfolg hat. Ziehen genügend Anleger mit, kann Athen mit grünem Licht der Geldgeber für weitere Milliarden-Hilfen rechnen. Am Montag soll der Rückkauf starten.
Wie teuer es am Ende wirklich wird für Deutschland, ist zwar noch nicht auf Euro und Cent geklärt. Doch wer zahlt, das ist bekannt und erschreckend: Wir alle. Sparer, Steuerzahler und Banken kämpfen nur noch um die Aufteilung der Lasten.
Die Ratingagentur Moody’s senkt die Bonitätsnoten von ESM und EFSF von „Aaa“ um eine Stufe auf „Aa1“. Der Ausblick für bleibt negativ. Die Abstufung ist unter anderem eine Folge der schlechteren Bonität Frankreichs.
„Mittelstandsanleihen“ ist ein Wort, das Solidität vermittelt. Doch tatsächlich geht es um sogenannte Ramschanleihen. Das zeigen die hohen Zinsen, viele schwachen Bilanzen und die schlechte Entwicklung der Ratings.
Siemens kauft das Eisenbahngeschäft der britischen Invensys-Gruppe, Volkswagen will seine Kooperation in China ’vorzeitig’ verlängern, Moody’s senkt die Bewertung von Hewlett-Packard und der Bergbaukonzern Rio Tinto will 7 Milliarden Dollar einsparen.
hmk. BRÜSSEL, 28. November. Ratingagenturen werden in der Europäischen Union (EU) künftig schärferen Regeln unterworfen.
Die EU-Kommission will den drei großen Ratingagenturen nun engere Fesseln anlegen. Nach den Brüsseler Plänen sollen Standard & Poor’s (S&P), Moody’s und Fitch ...
Ratingagenturen sollen in der EU laut einem Entwurf der Brüsseler Kommission künftig strenger reguliert werden. Vorgesehen sind zum Beispiel zeitliche Einschränkungen bei der Bewertung von Staatsanleihen.
Die EU verständigt sich auf schärfere Regeln für Ratingagenturen, Fitch senkt die Kreditwürdigkeit Argentiniens und das spanische Geldhaus La Caixa will das verstaatlichte Institut Banco de Valencia kaufen.
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma beanstandet bei der UBS schwere Kontrollmängel, die Bahn baut für 200 Millionen Euro ein ICE-Instandhaltungswerk in Köln und das NRW-Ministerium dementiert wirtschaftliche Probleme von Gas- und Kohlekraftwerken.
Selbstlernende Sicherheitssysteme sollen Computer sicherer machen. Dafür werden Angriffsmuster ausgewertet. Denn neue Computerviren machen Experten das Leben schwer.
Die Schulden- und Bankenkrise Zyperns hat sich verschärft. Das Hilfspaket für Zypern könnte sich auf insgesamt 17,5 Milliarden Euro belaufen - bislang war von lediglich 10 Milliarden Euro die Rede.