Wie man den Staat an der Sanierung beteiligt
Die Regierung will die Emissionen bei privaten Gebäuden reduzieren. Wer ein Haus modernisiert, kann auf Fördergelder zählen. Ein unterschätzter Faktor verdirbt aber häufig die Rechnung: das eigene Alter.
Die Regierung will die Emissionen bei privaten Gebäuden reduzieren. Wer ein Haus modernisiert, kann auf Fördergelder zählen. Ein unterschätzter Faktor verdirbt aber häufig die Rechnung: das eigene Alter.
Nach einem negativem Ratingausblick von Moody’s steigt die Rendite. Die Neuwahlen in dem südeuropäischen Land könnten wichtige Reformen gefährden.
S&P, Moody’s und Fitch haben einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Entsprechend hohe Gebühren können sie verlangen. Das schreckt viele Unternehmen ab.
Nicht nur der Krieg in der Ukraine auch hausgemachte Fehler trüben die wirtschaftlichen Aussichten in Mittel-Ost-Europa. Nicht nur die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine lassen Analysten zurückhaltend sein. Das hat auch Folgen für Anleger.
Mit Zuschüssen und Zusagen in Milliardenhöhe helfen westliche Regierungen der Ukraine. Auch private Gläubiger werden wohl herangezogen. Doch die Ratingagenturen haben ihr Urteil über die Zahlungsfähigkeit des Landes schon gefällt.
Die Bundesregierung rettet Uniper. Die Rechnung bezahlen nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die Gaskunden. Auf sie kommt eine neue Umlage zu, gleichzeitig winkt mehr Wohngeld.
Nicht nur die EZB hebt die Zinsen an. Auch bei vielen Banken steigen die Zinssätze. Was ist bald wieder drin fürs Ersparte? Und wo müssen Sparer aufpassen?
Die Zinsen steigen, die Immobilienpreise bleiben konstant: Viele junge Menschen können sich ein Haus oder eine Wohnung jetzt nicht mehr leisten. Und auch bei Anschlussfinanzierungen drohen böse Überraschungen.
Der Energiekonzern soll sich radikal umbauen. Kriselnde Unternehmensteile sollen an den Staat gehen. Der finnische Investor Fortum rechnet mit mindestens mittelfristig hohen Preisen und hält umfassende Schritte für nötig.
Die Zeiten für Anleiheinvestoren werden besser. Mancher Emittent bietet nun schon 5 Prozent Rendite – allerdings in Dollar. Die KFW und die Deutsche Bank dagegen leihen sich noch Geld zu sehr günstigen Konditionen.
Die Gläubiger haben die 100 Millionen Dollar nicht erhalten. Die Sanktionen haben Russland von den internationalen Finanzmärkten abgekoppelt.
Der Präsident der EU-Förderbank EIB rechnet für einen möglichen Wiederaufbau der Ukraine mit höheren Summen als andere. Doch bevor daran zu denken sei, müssten Probleme gelöst werden – etwa der Transport von Getreidevorräten.
Sollte Russland seine Gaslieferungen noch weiter senken, könnte der Energiekonzern Schwierigkeiten haben, seine Kunden zu versorgen. RWE stoppt derweil die Frühverrentung von Kohlemitarbeitern.
Die Zinswende und die Inflation verändern die Bilanzen der Unternehmen erheblich. Ein Blick auf Firmenwerte, Pensionsrückstellungen und Immobilienportfolios tut Not.
Auf dem fruchtbaren Boden der Ukraine wuchs in Friedenszeiten Weizen für die ganze Welt. Jetzt sind die Felder vermint, die Straßen zerbombt und die Häfen blockiert. Für die Menschen in Nordafrika und dem Nahen Osten bahnt sich eine Katastrophe an.
In den vergangenen Jahren hatten es Schuldner leicht, fällige Anleihen zu refinanzieren. Das dürfte nun schwieriger werden. Dabei hat sich per saldo auch die Bonität von Staaten verschlechtert.
El Salvador setzt auf Bitcoin als Währung für alle. Das gefällt vielen nicht. Und jetzt stürzt auch noch der Kurs ab.
In vielen europäischen Staaten sind Straßen, Häfen und Versorgungsnetze in die Jahre gekommen. Viele Anleihen in dieser Woche dienen dem Aufbau.
Kein Land Zentral- und Südosteuropas hat besser Anschluss an die EU gefunden als Slowenien. Dennoch wartet auf den neuen Regierungschef viel Arbeit.
Im aktuellen Inflationsumfeld haben die Notenbanken begonnen, die Zinsen anzuheben. Was passiert dadurch eigentlich mit Staats- und Unternehmensanleihen?
New Yorks Bürgermeister will Wohnungslose von der Straße holen – doch viele fürchten die Unterkünfte noch mehr. Die Räumungen geschehen unter heftigem Protest von Betroffenen und Aktivisten.
Viele Internetshops prüfen im Hintergrund die Bonität von Kunden – und Bonitätswächter handeln mit den Daten. Die meisten Konsumenten wissen davon nichts. Das schaut sich die Wettbewerbsaufsicht nun genauer an.
Die Sanktionen bringen den russischen Staat und die Unternehmen immer mehr in Bedrängnis. Nun müssen die Ratingagenturen ihre Bonitätsnoten zurückziehen.
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Die Sanktionen treffen in Russland auf eine schon marode Wirtschaft. Ein Gespräch mit dem Ökonomen Oliver Holtemöller über ein Ölembargo, steigende Preise – und den Rückzug privater Unternehmen aus Russland.
Der Versuch, Russland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen, lenkt den Blick auf eine ganz grundsätzliche Frage: Wie werden Staaten eigentlich zahlungsunfähig? Unmöglich ist es nicht.
Soldaten in die Ukraine schicken will der Westen nicht. Statt dessen weitet er seine Geldzusagen für die Regierung in Kiew aus.
Experten befürchten, dass Russland wegen der Sanktionen seine Schulden bald nicht mehr bedienen kann. Dann wäre nach 1998 die nächste Staatspleite da.
Die Ukraine meldet Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen. Tausende fliehen aus der Großstadt Sumy. Die Frau des ukrainischen Präsidenten wirft Wladimir Putin Massenmord vor.
Die Wirtschaftssanktionen des Westens gegen Russland sollen ein Ende des Angriffskriegs gegen die Ukraine erzwingen. Sie könnten aber ins Leere laufen. Ein Gastbeitrag.
Die US-Großbank JP Morgan geht davon aus, dass die Sanktionen des Westens die russische Wirtschaft hart treffen werden. Weitere große Unternehmen ziehen sich aus dem Land zurück – darunter der Chiphersteller Intel.
Im Krieg in der Ukraine ist Bargeld gefragt. Noch halten Banken den Kreislauf in Gang, befüllen Automaten, organisieren Überweisungen – zuweilen aus dem Bunker.
Nach den umfassenden Wirtschaftssanktionen sehen die Ratingagentur die Gefahr, dass Russland seine Staatsschulden nicht mehr zurückzahlen könnte. Das macht es für Putin nun deutlich teurer, seinen Krieg über die Märkte zu finanzieren.
Russlands Okkupation der Ostukraine macht die Märkte nervös. Die ukrainische Währung stürzt ab und das Land verliert viel. Der Westen will stabilisieren.
Investoren können mit Anleihen wieder Geld verdienen. Das zeigt sich beim Land Rheinland-Pfalz genauso wie beim Elektrizitätserzeuger Israels.