So sehr belasten Spahns Pläne die Krankenkassen
Die Krankenkassen rechnen vor, was die neuen Gesetze des Gesundheitsministers kosten. Zahlen muss nun wohl der Steuerzahler.
Die Krankenkassen rechnen vor, was die neuen Gesetze des Gesundheitsministers kosten. Zahlen muss nun wohl der Steuerzahler.
Um 8,1 Prozent steigen die Beiträge für die private Krankenversicherung im kommenden Jahr an. Das liegt unter anderem an höheren Kosten für Ärzte, Krankenhäuser und Arzneimittel. Der Verband versucht, die Erhöhung zu relativieren.
Private Krankenversicherer bieten ihren Kunden Tarifkomponenten an, um höhere Beiträge im Alter zu vermeiden. Doch Verbraucherschützer raten, selbst zu sparen.
Donald Trump soll in den vergangenen Jahren kaum Steuern gezahlt haben. Finanziell gehe es ihm nicht gut, heißt es in einem Medienbericht. Er habe Hunderte Millionen Dollar Schulden – und es könnten noch mehr werden.
Wegen der Corona-Krise müssen die Deutschen im kommenden Jahr mehr an die Krankenkasse zahlen. Die Sozialversicherungsbeiträge überschreiten damit nach Informationen der F.A.Z. die eigentlich festgelegte Höchstgrenze.
Mit steigendem Alter wird die private Krankenversicherung für manche unbezahlbar. Einigen Anbietern gelingt es nicht, die Beiträge stabil zu halten. Der Weg zurück in die gesetzliche ist schwierig – aber machbar.
Aufgrund der Corona-Krise werden Operationen verschoben und Menschen gehen seltener zum Arzt. Für die gesetzliche Krankenversicherung bedeutet dieser Saldo tatsächlich eine Nettoentlastung, und zwar in Milliardenhöhe.
Trotz der Reisewarnung wollen viele Deutsche nicht auf ihren alljährlichen Urlaub in der Türkei verzichten. So wie Familie Hütten aus Aachen oder Familie Farrell aus Frankfurt. Die Gründe für diese Entscheidung liegen für sie auf der Hand.
Die Corona-Pandemie entlarvt das amerikanische Gesundheitswesen. Es ist eines modernen Staats unwürdig.
In einem Gesetzentwurf schlägt die Linksfraktion den Aufbau spezieller Beratungsstellen vor. Diese sollen Menschen ohne Krankenversicherung helfen.
Gesundheitsminister Spahn will Massentests für Menschen ohne Corona-Symptome einführen, die Krankenversicherungen wollen das aber nicht bezahlen. Sie halten die Laborpreise für zu hoch und sehen nicht ein, warum sie auch für Nichtversicherte aufkommen sollen.
Bei Abschlüssen von Geldanlagen, Krediten und Versicherungen hapert es oft an der Einsicht, welche Verträge notwendig oder überflüssig sind: Gedanken an die Altersvorsorge taugen nicht, wenn das finanzielle Gerüst im Hier und Jetzt nicht passt.
Rund 30 Millionen Amerikaner haben keine Krankenversicherung. Nun will das Weiße Haus für Betroffene alle Covid-19 Behandlungen übernehmen.
Ruheständler mit Kindern können von der privaten Krankenversicherung in die günstige Pflichtversicherung wechseln. Viele wissen von dieser Möglichkeit nichts – und verschenken Geld.
Eine Untersuchung zeigt, dass private Krankenversicherer in den vergangenen zehn Jahren geringere Beitragssteigerungen als gesetzliche Kassen hatten. Doch in Zeiten niedriger Zinsen sollte sich die Privaten darauf nicht ausruhen.
Die Branche rühmt sich niedrigerer Beitragssteigerungen als bei den gesetzlichen Krankenkassen. Doch die Lage an den Kapitalmärkten ist weiterhin ungünstig. Die Zukunftsaussichten sind trüber. Was sollten die Gesellschaften tun?
Die private Krankenversicherung greift tief in die Kasse und investiert in digitale Gesundheits-Start-ups. Und was machen die gesetzlichen Kassen?
Der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) berechnet Mehrumsätze für Ärzte, die sie durch Honorare von Privatpatienten erzielen und stellt fest, dass diese in ländlichen Regionen etwas höher sind als in Ballungsgebieten. Erleichtert die Aussicht auf den Umsatz den Ärzten die Standortentscheidung?
Zu wenig Geld oder keinen Wohnsitz - es gibt eine Reihe von Gründen, warum Menschen nicht krankenversichert sind. Im Krankheitsfall sind sie dann meist auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen. Manchmal geschieht dies gerade noch rechtzeitig.
Auf der Suche nach qualifiziertem Personal entdecken Arbeitgeber die betriebliche Krankenversicherung. Sie kann ein wertvolles Instrument sein – für die Arbeitsattraktivität und Produktivitätssteigerung.
Wer als Versicherer seinen Kunden heute nicht die größten Sorgen abnimmt, wird zum Verlierer.
Patientenfreundlich sollen die Öffnungszeiten der Ärzte sein, fordern die Krankenversicherungen. Wenige Ärzte bieten abends und samstags Sprechstunden an. Und behandeln in der Zeit auch noch Privatpatienten.
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Das deutsche Sozialsystem gilt als engmaschig. Und doch gibt es sie, die Nicht-Krankenversicherten in Deutschland. Unter ihnen sind nicht nur Obdachlose und Drogenabhängige – viele kommen aus der Mitte der Gesellschaft.
Versicherungsmathematiker haben eine Studie zu den demographischen Auswirkungen herausgebracht. Es zeigt sich: Die Private Krankenversicherung ist besser vorbereitet.
Wer freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung ist und eine Sofortrente erhält, der muss an die Krankenkasse Beiträge auf die Sortrente zahlen.
Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen stapeln sich unbezahlte Rechnungen. Der Grund: „Karteileichen“. Nun sagt Gesundheitsminister Jens Spahn den Zombie-Versicherten den Kampf an.
Hürden beim Umzug in ein anderes Land, einheitliche Tarife, eingeschränktes Wahlrecht für Kunden: Ein Expertennetzwerk vermutet Absprachen.
Wer in die private Krankenversicherung wechseln will, sollte sich das gut überlegen. Wichtige Hinweise lassen sich aber mit einfachen Mitteln finden.
Der von der CDU als Gesundheitsminister vorgesehene Jens Spahn sieht „massiven Reformbedarf“ der privaten Krankenversicherung. Doch die SPD ist anderer Ansicht.
Privatversicherte bekommen beim Arzt schneller einen Termin. Die SPD will dagegen etwas tun – aber ihr Vorschlag hat wenige Freunde. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Weil zuletzt vor allem junge Zuwanderer in die gesetzliche Krankenversicherung eingetreten sind, ist diese nun finanziell stabiler aufgestellt, sagt GKV-Chefin Pfeiffer. Allerdings soll dieser Effekt nur eine gewisse Zeit anhalten.
Private Krankenversicherung – das klingt nach Luxusversorgung. Die hohen Preise rechtfertigt das nicht.
Einer der größten Streitpunkte in den Sondierungsverhandlungen zwischen Union und SPD dürfte das Gesundheitssystem werden. Die Gesetzlichen Krankenversicherungen fürchten Belastungen ihrer Versicherten.
Noch nie waren so viele Menschen in Deutschland gesetzlich krankenversichert. Zudem ist das Geldpolster der gesetzlichen Kassen auf 24 Milliarden Euro gestiegen. Die Chefin des Spitzenverbandes ist trotzdem nicht ganz zufrieden.
Die SPD will auf ihrem Parteitag der privaten Krankenversicherung den Weg in den Tod bereiten. Das könnte teuer werden – selbst für die gesetzlichen Kassen. Die nennen jetzt Bedingungen.