NRW will möglichen Erdogan-Auftritt abwenden
Die Regierung von NRW ist gegen eine mögliche Veranstaltung des türkischen Präsidenten in ihrem Land. Allerdings hat sie kaum rechtliche Möglichkeiten, eine Rede Erdogans zu verhindern.
Die Regierung von NRW ist gegen eine mögliche Veranstaltung des türkischen Präsidenten in ihrem Land. Allerdings hat sie kaum rechtliche Möglichkeiten, eine Rede Erdogans zu verhindern.
Der Karneval steht vor der Tür. Im neuen „Tatort“ aus Köln zeigen sich die Anwärterinnen auf die Rolle des „Tanzmariechens“ aber eher von ihrer dunklen Seite. Ist es hinter den Kulissen tatsächlich so gefährlich?
Man muss den Karneval nicht mögen. Aber man muss ihn auch nicht so plump angreifen wie das der „Tatort“ aus Köln unternimmt. Da kriegt man wirklich einen Affen.
Von Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag wird die Polizei ihr Personal gehörig aufstocken. Sperren, Kontrollpunkte und Verbote von Lastwagen sollen den Straßenkarneval sicher machen.
Bis zu 285.000 Autofahrer wurden auf der A3 in Köln zu Unrecht geblitzt. Nach einigem Hin und Her gibt es jetzt eine Lösung – die dürfte jedoch nicht alle zufriedenstellen.
Alice Schwarzer hat bei einem Vortrag über Jörg Kachelmann gesprochen. Nachdem sie seinen Freispruch in einem Vergewaltigungsprozess offenbar als Beleg für „Täterjustiz“ bezeichnet hatte, ergriff er das Wort.
Isabella „Levina“ Lueen fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest. Der Vorentscheid in Köln ist eine klare Angelegenheit, zu stark singt die 25-Jährige. Sie hat richtig Rotz in der Stimme.
Unzählige Autofahrer werden auf der A3 in Köln geblitzt. Allerdings: Das Tempolimit war nicht richtig ausgeschildert. Ob die zu Unrecht zur Kasse gebetenen Autofahrer ihr Geld je wiedersehen, ist unklar.
Die Polizei hat Flüchtlingshelfern in Köln davon abgeraten, Ausflüge in den Karneval zu organisieren. Begründung: zu gefährlich. Nach Protesten zog die Polizei das Schreiben zurück. Die Helfer ziehen daraus ihre eigenen Schlüsse.
Ohne Psychologen kommt kein Krimi mehr aus. Beim ZDF wird nun Matthias Matschke als „Professor T.“ eingestellt. Er soll der Polizei in Köln auf die Sprünge helfen. Ob davon auch der Sender etwas hat?
„Unerwünschte Wechselwirkungen“: In einem internem Papier rät die Polizei in Nordrhein-Westfalen Flüchtlings-Einrichtungen angeblich davon ab, Besuche auf den Karneval zu organisieren.
Zwischen Berlin und Ankara kriselt es. Selbst deutsche Staatsbürger werden in der Türkei festgehalten. So hat Merkel bei ihrem Treffen mit Erdogan viel zu besprechen.
Schlechte Nachrichten für den Kölner Kämmerer. Die Stadt muss Zehntausende Knöllchen zurückziehen. Schuld war ein Fehler im Stellungsspiel.
Das Einrichtungshaus Butlers hat Insolvenz angemeldet. Es gehe darum, das Unternehmen nachhaltig zu sanieren, sagt der Insolvenzverwalter – es geht in Deutschland um fast 100 Filialen.
Die Terroranschläge des vergangenen Jahres haben für verschärfte Sicherheitskonzepte gesorgt. Auch während des Karnevals in Köln will die Polizei nun wieder Fahrzeugsperren einsetzen.
Küchen, Regale, Sofas: Das Angebot auf der Möbelmesse in Köln ist riesig. Was liegt im Trend? Unsere Autoren haben sich einmal umgeschaut.
Design, Trends, Technik: Auf der Kölner Möbelmesse geht es darum, wie wir wohnen – jetzt und in Zukunft. Eine Gruppe Journalistenschüler berichtet einen Tag lang für FAZ.NET aus den Messehallen.
Die Kanzlerin kritisiert Donald Trump mit deutlichen Worten, ohne ihn beim Namen zu nennen. Außerdem plädiert sie für einen einheitlichen europäischen Binnenmarkt – ohne Ausnahmen.
Der neue „Tatort“ aus Köln zeigt eine Stadt im Ausnahmezustand. Aus Angst vor Fremden haben sich Bürgerwehren gebildet, der Waffenschein hat Hochkonjunktur. Wie nah ist der Film an der Realität?
Zum sechsten Mal entwickelt ein Designer für die Kölner Möbelmesse ein Konzept zum Wohnen der Zukunft. Todd Bracher aus New York beschränkt sich aufs Nötigste. Geduscht wird vor der Tür.
Ein verurteilter Vergewaltiger war zwei JVA-Beamten bei einem Freigang im Brauhaus entwischt. Erst nach drei Tagen wurde er wieder gefunden. Die Beamten kommen ohne Strafe davon.
Montag beginnt die Kölner Möbelmesse. Wir zeigen Ihnen schon jetzt bemerkenswerte Neuheiten – von filigranen Barschränken über hängende Sessel bis zu Stühlen ohne Hinterbeine.
650 junge Männer hat die Polizei an Silvester in Köln überprüft. Doch bei ihnen handelte es sich nicht wie angegeben überwiegend um Nordafrikaner. Andere Nationalitäten überwogen.
Die deutsche Möbelbranche geht mit Optimismus ins neue Jahr. Steigende Einkommen und niedrige Zinsen schlagen positiv aufs Geschäft durch. Zwei Probleme bewegen die Branche dennoch.
Ein Hobby-Schreiner baut kleine Wohnboxen und verschenkt sie. So müssten Obdachlose nicht mehr in der Kälte übernachten und hätten einen eigenen Schlafplatz, sagt er. Doch die Stadt Köln hat Bedenken.
In Köln wird weiter gerätselt, warum an Silvester wieder so viele Nordafrikaner zum Dom strömten. Einige sehen in der Aktion eine gezielte Provokation. Besonders deutlich äußert sich Alice Schwarzer.
Das sogenannte Racial Profiling ist verboten. Das heißt aber natürlich nicht, dass die Kölner Polizisten eine Gruppe von Nordafrikanern nicht einkesseln durften.
Ein Tweet der Kölner Polizei in der Silvesternacht löste eine Debatte über das Codewort „Nafri“ aus. Grünen-Vorsitzende Simone Peter sah darin möglichen Rassismus. Damit macht sie es sich zu einfach.
Was halten eigentlich Deutsche mit nordafrikanischen Wurzeln von der Abkürzung „Nafri“? Komiker Benaissa Lamroubal lebt schon lange in Neuss bei Köln. Jetzt fühlt er sich mit Straftätern in eine Schublade gesteckt.
Kölner Polizisten haben Nordafrikaner in der Silvesternacht vorübergehend festgesetzt und als „Nafris“ bezeichnet. Grünen-Chefin Simone Peter findet das „völlig inakzeptabel“ – und erntet dafür viel Widerspruch. Nun lobt auch sie den Polizeieinsatz.
Wer der richtig und entschlossen handelnden Kölner Polizei Rassismus vorwirft, setzt die Handlungsfähigkeit des Staates aufs Spiel. Und das wegen ein paar haltloser Tweets. Ein Kommentar.
Weil sie die in der Silvesternacht vorübergehend festgesetzten Nordafrikaner in einem Tweet als „Nafris“ bezeichnet hat, erntet die Kölner Polizei heftige Kritik. Kurz darauf äußert sich der Polizeipräsident zu dem Thema.
Der Terroranschlag in Berlin hat die Debatte über eine verstärkte Videoüberwachung neu entfacht. Seit den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht 2015 hat die Polizei gelernt, wie Überwachungsvideos zum Täter führen können. Dank der Hilfe von Scotland Yard.
In der Silvesternacht ist die Kölner Polizei im Großeinsatz. Zu sexuellen Übergriffen wie vor einem Jahr soll es nicht noch einmal kommen. Die Präsenz der Beamten scheint zu wirken. Nur ein Vorfall sorgt kurz für Unruhe.
Die Beamten haben in der Silvesternacht starke Präsenz gezeigt und zahlreiche Personen kontrolliert. Zeitweise wurden am Hauptbahnhof hunderte Nordafrikaner eingekreist. Der Polizeichef spricht von einer „umfangreichen Vorbereitung, die richtig war“.
In den Metropolen haben Millionen Schaulustige unter gewaltigen Feuerwerken ins neue Jahr gefeiert. Auch in deutschen Städten ließen es die Menschen im Himmel und den Straßen ordentlich knallen.