Haftstrafe für Sabotage an ICE-Schnellstrecke
Ein Mann hatte bei Niedernhausen Schrauben von den Schienen abmontiert, um einen Zug entgleisen zu lassen. Mehr als 400 Züge passierten an mehreren Tagen in hohem Tempo die gefährliche Stelle.
Ein Mann hatte bei Niedernhausen Schrauben von den Schienen abmontiert, um einen Zug entgleisen zu lassen. Mehr als 400 Züge passierten an mehreren Tagen in hohem Tempo die gefährliche Stelle.
Flugzeug und Eisenbahn sollen alsbald schneller zusammenfinden. Vor allem, um auf der Schiene eine gute Alternative zum Kurzstreckenflug zu ermöglichen. Ein Team sind die beiden freilich schon länger.
Dorfgemeinschaft statt Verwahranstalt: Gernot Schulz setzt mit den Neubauten für die Bildungslandschaft Altstadt Nord in Köln architektonische und städtebauliche Maßstäbe.
Für eine Woche ist das Gutachten der Münchner Juristen über den Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs in Köln nun einsehbar. Doch die Kritik am Erzbistum ist weiterhin groß.
Ein Rücktritt kommt Kardinal Woelki nicht in den Sinn. Warum auch? Nicht nur in Köln sind Worte das eine und Taten das andere.
Kardinal Rainer Maria Woelki gibt sich selbstkritisch. Es wäre besser gewesen, wenn er mehr getan hätte. Mit Blick auf die von sexueller Gewalt Betroffenen sagt er: „Ich biete allen, die es wünschen, ein persönliches Gespräch an.“
Ein Mann soll Schrauben an Schienen einer ICE-Trasse gelockert haben. Vor dem Wiesbadener Landgericht wird ihm versuchter Mord vorgeworfen. Nach den Schlussvorträgen steht der Prozess vor dem Ende.
Soviel Elend im Wohlstand: Die Kommissare Ballauf und Schenk ermitteln im Kölner „Tatort“ unter obdachlosen Frauen. Ist eine von ihnen eine Mörderin?
Dass jüdisches Leben etwa in Frankfurt wieder aufblüht, ist erst seit der Jahrtausendwende herum sicher. Ein Symposium des Jüdischen Museums ergründet nun, wie Juden derzeit in Europa leben.
Das Kölner Missbrauchsgutachten wirft auch Weihbischof Ansgar Puff eine Pflichtverletzung vor. Kardinal Woelki suspendiert ihn nun vorläufig von seinem Amt – auf dessen eigenen Wunsch, wie das Erzbistum mitteilte.
Der frühere Kölner Kardinal Meisner hatte behauptet, „nichts geahnt“ zu haben vom Ausmaß sexuellen Missbrauchs in seinem Erzbistum. Das Missbrauchsgutachten widerlegt die Aussage von Woelkis Vorgänger.
Was in Köln sichtbar wurde, ist nur die Spitze eines Eisbergs. Viele andere Bischöfe wissen genau, warum sie unabhängige Gutachter nicht haben wollen.
Dem Kölner Erzbischof Woelki werden im neuen Missbrauchsgutachten keine Pflichtverletzungen vorgeworfen. Schwer belastet wird jedoch der Hamburger Erzbischof Stefan Heße.
Offenbar ist der Zeitgeist nicht nur grün, sondern auch ein bisschen lila – zumindest wenn man den Erfolgen der paneuropäischen Partei Volt Glauben schenken darf.
Die Enthüllungen im Erzbistum Köln bringen einen alten Fall wieder ans Licht. Ein Priester soll drei Mädchen missbraucht haben. Die Akten zeigen, wie zwei heutige Bischöfe gegen geltende Leitlinien verstießen.
Die Unionsparteien verlieren im Bund weiter an Zustimmung. Profitieren können davon die Grünen, nicht aber die anderen Parteien. Eine Regierungsmehrheit hätte nur Schwarz-Grün.
Dass die Baleareninsel kein Risikogebiet mehr ist, hat zahlreiche Deutsche sprunghaft ihre Reiselust wiederentdecken lassen. Mehrere hundert neue Flüge werden aufgelegt – während Reisen in Deutschland weiter nicht möglich ist.
Die Rhein-Main-Region soll eine neue Multifunktionshalle auch für Musikevents bekommen. Doch gibt es dafür Bedarf? Musikveranstalter haben Zweifel.
Sex, Tod und Religion: Von Andy Warhol meint man alles zu kennen – ein Trugschluss, wie nun das Museum Ludwig Köln mit hundert teils seit siebzig Jahren nicht mehr gesehenen Werken zeigt.
Bei den Durchsuchungen von 54 Objekten wurden bislang 440 Datenträger sichergestellt. Der landesweite Einsatz ist mittlerweile abgeschlossen.
Scharfe Kritik und Wut von Gläubigen: Vor der Vorstellung eines umstrittenen Missbrauchsgutachtens kündigt Kardinal Woelki Konsequenzen an. Das gehöre zum Buße tun.
Blicken wir zurück auf Köln im Jahre 321: Warum das Gedenkjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ eine zweifelhafte historische Kontinuität suggeriert. Ein Gastbeitrag.
Der Reemtsma-Entführer Thomas Drach scheint ein Paradebeispiel für einen Mann, der das Verbrechen zu seinem Beruf gemacht hat. Ein „Superhirn“ oder „Mastermind“ ist er aber nicht – auch wenn er das wohl gerne wäre.
Auch aus der Politik wird die Kritik am Umgang der katholischen Kirche mit den Missbrauchsvorwürfen immer lauter. Eine Gruppe Katholiken will nun mit einer Online-Befragung zu Reformen Druck erzeugen.
In der Pandemie gibt es für unsere Autorin einen Zufluchtsort: den Weiher ums Eck. Dort ist sie fast täglich joggen oder spazieren. Und genau dort ist nun eine Frau vergewaltigt worden. Der Täter ist auf der Flucht, und das Joggen unserer Autorin? Ist ausgesetzt.
Bei Licht betrachtet hat keine Institution in Deutschland in den vergangenen Jahren auf dem Feld der Prävention so viel getan wie die katholische Kirche. Doch das reicht nicht.
Welche Unbedachtheiten ist man bereit in Kauf zu nehmen, solange es gegen den Kölner Kardinal Woelki geht? Sein Amtsbruder Bätzing hält nichts davon, Woelki als Blitzableiter zu benutzen.
Wohnraum +++ Katholiken +++ Diskurs über Künstler*innen +++ Ruhezonen für die Gams
Thomas Drach bleibt vorerst in den Niederlanden. Am Freitag ist der nächste Termin bei der dortigen Justiz. Dann soll es um das Auslieferungsgesuch der Kölner Staatsanwaltschaft gehen.
Ralph Schucht vermittelt private Wohnungen für Filmdrehs und Fotoshootings. Im Gespräch erzählt er, was filmtaugliche Räume ausmacht, warum es im Garten manchmal wüst zugeht und was man damit verdienen kann.
Sie haben große Pläne für Europa nach der Krise. Doch wer sind diese Leute, und braucht es dafür eine Partei?
Der Reemtsma-Entführer Thomas Drach ist am Dienstag in den Niederlanden gefasst worden. Er soll mehrere Geldtransporter überfallen haben. Die Suche nach Komplizen läuft weiter.
1996 war Thomas Drach der Haupttäter bei der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Nun soll er an drei Raubüberfällen auf Geldboten in Frankfurt und Köln beteiligt gewesen sein. Als Motiv wäre Geldmangel denkbar.
Ein aus dem Rheinland stammender Mann soll für Raubüberfälle auf Geldboten in Köln und Frankfurt verantwortlich sein. Der Verdächtige wurde festgenommen. Dabei handelt es sich offenbar um den Reemtsma-Entführer Thomas Drach.
Maßlos enttäuscht und unendlich zerrissen: Viele Gläubige kehren der katholischen Kirche wegen der Missbrauchsskandale den Rücken. Eine Reportage aus dem Erzbistum Köln.
Der MDR durfte ein Gutachten zu Glyphosat zeigen. Hierzu hat das Oberlandesgericht Köln entschieden.