In der Marke steckt noch viel Sympathie
Felix Rudloff war 18 Jahre bei S. Fischer. Jetzt will er Eichborn reanimieren. Und glaubt an den Erfolg.
Felix Rudloff war 18 Jahre bei S. Fischer. Jetzt will er Eichborn reanimieren. Und glaubt an den Erfolg.
In vielen deutschen Städten sind die ersten „Christopher Street Days“ gestartet. In Dresden mit lautstarken Forderungen: Sachsen hinkt bei der Gleichberechtigung hinterher.
Der WWF versucht den Verkauf eines Buches zu stoppen, das sich kritisch mit der Naturschutzstiftung auseinander setzt. Mehrere Buchhändler haben den Titel schon aus dem Programm genommen. Der WWF teilte mit, er wehre sich damit „gegen falsche Tatsachenbehauptungen“.
Vor vier Jahren entgleiste ein ICE in Köln. Seitdem müssen die Züge öfter zur Inspektion, und die Bahn muss knapsen. Im September soll endlich die Reparatur beginnen.
Der ehemalige Rüsselsheimer Torhüter Nicolas Jacobi steht mit Uhlenhorst im Bundesligafinale. „Diesen Titel hat er fast allein gewonnen“, sagt sein Trainer.
Eine Serie in loser Folge: Wo Deutschlands Küche besonders ist. Diesmal: das „Päffgen“, Köln – weil hier eine klar herausgearbeitete, prototypische rheinische Küche angeboten wird; weil das Haus den Rang einer gastronomisch-kulturellen Institution hat; weil es in einer einmaligen Art und Weise typisch für Köln ist.
Mythenwitz und Körperkunst: Andreas Kriegenburgs und Kent Naganos bieten München einen neuen „Siegfried“. Erfrischend überraschend ist dabei der hell getönte Wagner Stil.
Der Journalist und Schriftsteller Ralph Giordano hat Reden und Schriften aus der Zeit von 1999 bis 2011 veröffentlicht. Wie nicht anders zu erwarten, geht es darin streitbar zu.
Ergebnisse: Lempertz in Köln beschert seine Frühjahrsauktion eine der besten Umsätze mit Alter Kunst. Ein Kunsthändler aus London wurde von Kunst des 17. Jahrhunderts angelockt.
Unser Kandidat Roman Lob bleibt auch in Baku ganz bescheiden. Einen kleinen Heimvorteil hat er auch im fernen Aserbaidschan. Ohne deutsche Unterstützung gäbe es diesen ESC wohl nicht.
Vor einigen Wochen wurde auf Shahin Najafi ein Kopfgeld ausgesetzt. Angeblich hatte der Rapper den Imam in einem Song beleidigt. Jetzt ist er in Köln untergetaucht. Von Solidarität keine Spur.
Der Kölner Handelskonzern will den hochdefizitären Discounter bis zum Jahr 2015 wieder profitabel machen. Der Ausbau des florierenden Supermarktgeschäfts soll darunter nicht leiden.
Auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt klettern die Preise. Das gilt vor allem dort, wo es ohnehin schon teuer ist. Wer jetzt verkauft, kann besonders profitieren.
In den Auktionen bei Lempertz in Köln erscheinen die moderne und die zeitgenössische Kunst samt Fotografie bestens sortiert - ein Blick in die Kataloge.
Am kommenden Dienstag soll Norbert Röttgen seine Entlassungsurkunde und sein Nachfolger Altmaier die Ernennungsurkunde erhalten. Eine „Veränderung energiepolitischer Zuständigkeiten“ wird es laut Bundesregierung nicht geben.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt weiter, die Aufklärungsquote bleibt dagegen vergleichsweise niedrig. Die Einbrecher sind oft professionell vorbereitet, auch bissige Hunde halten sie nicht auf.
Leichte Töne, intensive Blicke: Mit Wes Andersons „Moonrise Kingdom“ und Jacques Audiards „De Rouille et d’os“ beginnt Cannes verheißungsvoll.
Literarisches Leben: Quasi als Gegenoffensive zur App-Lektüre druckt Dumont jetzt eine Reihe Klassiker im Posterformat. Mit dabei sind Goethe, Shakespeare und - Haruki Murakami.
Jetzt ist es raus: Der neue Berliner Flughafen soll frühestens 2013 in Betrieb genommen werden - aber es gibt noch ein paar andere, größere Probleme. Eine Polemik gegen das Flughafenunwesen.
Die Galerien Buchholz, Capitain und Baukunst beweisen, dass eine Reise nach Köln auch ohne Art Cologne lohnt. Ein Schaufenster erzählt dort die Geschichte von „Wide White Space“.
Die Fußballspielerinnen des 1. FFC Frankfurt verlieren das Pokal-Endspiel 0:2 gegen München. Das Finale der Champions League ist nun die letzte Titelchance.
Rechtspopulisten zeigen öffentlich Karikaturen des Propheten Mohammed. Viele Muslime halten das aus. Die Salafisten jedoch nicht. Ihre Antwort darauf: Gewalt.
Die Bekämpfung religiöser Fanatiker sollte nicht Fanatikern überlassen werden. Warum aber muss erst die angebliche „Bürgerbewegung“ Pro-NRW kommen, um allen zu zeigen, dass religiöser Fanatismus nicht unter den Teppich gekehrt werden darf?
Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat die rechtsextreme Kameradschaft „Walter Spangenberg“ in Köln verboten und auflösen lassen. Unmittelbar nach dem Verbot durchsuchten Polizisten in mehreren Städten Wohnungen und Haftzellen der 14 Kameradschafts-Mitglieder.
Lempertz in Köln tritt in seiner Auktion mit sechzig alten Niederländern an. Und ein Kleinod findet schon vor der Auktion einen Käufer.
Alte Meister für jedermann? Viel Platz räumt Van Ham bei der Frühjahrsauktion dem mittleren Preissegment ein - an der Spitze glänzt ein Blumenstillleben von Issak Soreau.
Deutschlands Salafistenszene ist in Bewegung: Die jüngsten Ausschreitungen sollen nur der Anfang gewesen sein. Doch untereinander sind sich nicht alle Salafisten einig.
Mit islamfeindlichen Aktionen will Pro NRW Aufmerksamkeit erregen - auch wenn das zu Gewalt führt.
Von den Folgen eines Schlaganfalls genesen, steht Wolfgang Niedecken endlich wieder mit BAP auf der Bühne und straft in Köln die Kritiker Lügen. Eine Huldigung.
Nach Wolfgang Kubicki soll nun Christian Lindner das Comeback der FDP perfekt machen. Auch er ist ein Verpackungskünstler. Das Paket darf man aber erst nach der Wahl aufmachen.
Es ist nicht die Olpener Straße 1096 und nicht die Bergisch Gladbacher 1246. Auch nicht die Aachener Straße 1420. Eine kleine Wallfahrt zur höchsten deutschen Hausnummer.
Dieser Philosoph hat die Welt noch im Griff. Michel Serres bedankt sich in Köln für den Meister-Eckhart-Preis. Von einer treffenden Rede mit utopischem Kern.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger hat wieder zwei Rockerclubs verboten. Dieses Mal ist er gegen die Hells Angels in Köln vorgegangen. Mehr als 800 Polizisten waren dabei im Einsatz.
Mit dem Brühwürfelerfinder Zamek begibt ein weiterer Markenartikler eine Mittelstandsanleihe. Die Emission dürfte ein Erfolg werden. Doch die Risiken der Anlagegattung bleiben.
Köln setzt seine Oper aufs Spiel. Nachdem der Intendant Uwe Eric Laufenberg seinen Vertrag vorzeitig auflösen will, rückt jetzt ein Ende im Chaos immer näher.
Die Mohammed-Karikaturen waren einmal Ausdruck von Pressefreiheit. Jetzt sind sie da, wo Islamisten sie schon immer gerne haben wollten: in den Händen radikaler Muslimgegner.