„Die Fusion ist gottgewollt“
Investmentbanker und die Religion – das ist ein Kapitel für sich. Nach dem Goldman-Sachs-Chef beruft sich jetzt der Chef der Deutschen Börse auf Gott.
Investmentbanker und die Religion – das ist ein Kapitel für sich. Nach dem Goldman-Sachs-Chef beruft sich jetzt der Chef der Deutschen Börse auf Gott.
Investmentbanker Armin von Falkenhayn hat bei Josef Ackermann gelernt und unter Anshu Jain Karriere gemacht. Jetzt greift er in Deutschland an - für die Bank of America. Ein Gespräch über Freud und Leid in einer verunsicherten Branche.
In London bangen die Investmentbanker um ihre Arbeitsplätze. In New York sinken die Gehälter. In Frankfurt muss die Deutsche Bank kräftig streichen. Wer bekommt noch etwas ab vom Boni-Kuchen?
Die Deutsche Bank rechnet nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung damit, dass viele Investmentbanker in London kündigen. Das liegt vor allem an einer Folge des Milliardenverlustes.
Für Manipulationen am so genannten „Libor“-Zins hat eine Londoner Jury jetzt einen Investmentbanker schuldig gesprochen.
Der ehemalige Goldman-Sachs-Chef Alexander Dibelius verlässt seine Bank – aber wohin? Ziel ist wohl eine Private-Equity-Gesellschaft.
Alexander Dibelius war wohl der bekannteste Investmentbanker Deutschlands. Schon im Herbst hat er den Posten als Deutschland-Chef von Goldman Sachs aufgegeben. Nun verlässt er die Bank ganz.
Arbeitstage bis fünf Uhr morgens, fehlende Pausen: Schon wieder sind die Arbeitsbedingungen junger Investmentbanker in der Kritik. Vor einigen Wochen starb abermals ein 22-jähriger Jungbanker – womöglich, weil er schwer überarbeitet war.
Die Gehälter der Damen und Herren in den Bankentürmen sind immer noch saftig. Spitzenreiter ist die Deutsche Bank. Eine neue Studie zeigt noch mehr: Die Entlohnung ist keineswegs immer gerecht.
Die Furcht existiert, dass die Deutsche Bank den Investmentbankern dauerhaft in die Hände fällt. Nicht nur deswegen ist das Ansehen in der deutschen Öffentlichkeit ramponiert. Eine Analyse.
Es vergeht keine Woche, in der Frank Urbaniok keine Morddrohung erhält. Im Interview spricht der Psychiater über Wutbürger, das kriminelle Potential von Schlachthäusern und die Gemeinsamkeiten von Psychopathen und Investmentbankern.
Die Commerzbank darf ihren Investmentbankern keine Boni zahlen, die doppelt so hoch sind wie das Jahresgehalt. Dafür steigen jetzt die Grundgehälter. Aktionäre verspotten Bankchef Blessing als ungekrönten König der Anteilsverwässerung.
In diesen Stunden berät der Aufsichtsrat unter der Ägide von Paul Achleitner über die Zukunft der Deutschen Bank. Der überzeugte Investmentbanker Achleitner entscheidet dabei aktiv mit: Er möchte die Deutsche Bank mit aller Macht wieder an die Weltspitze zurückzuführen.
Langsam tut sich was in der Königsdisziplin für Investmentbanker. Besonders Immobilienunternehmen drängen auf den Aktienmarkt. Die Bewertungen sind hoch. Profis verkaufen Beteiligungen zügiger als früher.
Im Frankfurter Bankenviertel tut sich einiges: Neue Regeln, neue Spieler, neue Sparsamkeit. Vor allem die Investmentbanken sortieren sich neu - und kleinere Boutiquen streben mit Erfolg nach oben.
Die Deutsche Bank denkt über die Abspaltung des Privatkundengeschäfts nach. Und das verkaufen die Investmentbanker auch noch als „Rückkehr zu den Wurzeln“ als Unternehmerbank.
Die Manager der Commerzbank sollen nach dem Willen des Vorstandes demnächst doppelt so hohe Boni erhälten dürfen. Doch noch müssen die Aktionäre zustimmen - darunter der Bund
Die britische Bank Barclays will attraktiver werden. Einem Agenturbericht zufolge plant sie deshalb Lohnerhöhungen für Investmentbanker von bis zu 40 Prozent.
Die neue griechische Regierung engagiert Investmentbanker für das Schuldenproblem. Ein maßgeblicher Mann heißt Matthieu Pigasse – er beriet Athen schon einmal. Und hat viel Einfluss in Frankreich.
Die neue griechische Regierung fragt eine amerikanische Investmentbank, wie sie die Last der hohen Schulden verringern kann. Außerdem rüstet sie rhetorisch ab – wohl auch, weil viele Griechen ihr Geld von der Bank holen.
Die Deutsche Bank muss sich neu aufstellen. Das reißt alte Gräben auf. Im Vorstand stehen sich der Co-Vorsitzende Jain und Privatkundenchef Neske gegenüber.
Die Frau eines Investmentbankers hatte ihrem Mann und dessen Kollegen von der Wall-Street-Bank Jefferies krassen Drogenmissbrauch und Sexeskapaden vorgeworfen. Jetzt haben die Parteien ihren Sorgerechtsstreit beigelegt – und die Frau relativiert ihre Aussagen.
Ein Streit um das Sorgerecht von zwei Kindern in Manhattan eröffnet neue Einblicke in die Abgründe der Wall Street: Von Drogenexzessen bis hin zu sexuellen Eskapaden.
Der wohl bekannteste Investmentbanker Deutschlands, Alexander Dibelius, gibt den Posten als Deutschland-Chef von Goldman Sachs an Fink und Kukies ab. Dibelius war mit seiner kostspieligen Scheidung in die Schlagzeilen geraten.
Der Investmentbanker Carsten Kengeter übernimmt ab Juni 2015 das Ruder in der Deutschen Börse. Amtsinhaber Reto Francioni tritt mit der kommenden Hauptversammlung zurück.
Zalando ist nicht das einzige Unternehmen, das dieses Jahr noch an die Börse gehen könnte. Banker rechnen mit fünf, vielleicht zehn neuen Aktien.
Die Deutsche Bank macht viel weniger Gewinn. Aber die Investmentbanker und auch die Vermögensverwaltung schlagen sich besser als von vielen erwartet.
Die Deutsche Bank verliert einen ihrer höchstrangigen Investmentbanker: Armin von Falkenhayn wird das Geldhaus verlassen. Offenbar gibt es einen Zusammenhang mit dem jüngsten Wechsel von Karl-Georg Altenburg zur Deutschen Bank.
Ein Veteran der Londoner City schildert, wie sich seine Branche in den vergangenen Jahrzehnten in einen Selbstbedienungsladen verwandelt hat. Die Aufgabe des Trennbankensystems hält er für den „Sündenfall“.
Der wegen Betrugs verurteilte ehemalige Goldman-Angestellte Fabrice Tourre verzichtet auf ein Berufungsverfahren. Er will sich auf seine akademische Karriere konzentrieren – obwohl das Urteil ihm dabei Schwierigkeiten macht.
Von Morgan Stanley zu San Pellegrino, vom „Gier-Banker“ zum Krankenhausmanager: Immer mehr Banker wechseln in die Realwirtschaft; vor allem seit der Finanzkrise. Eine Reportage über ungewöhnliche Karrieren.
Es ist schon merkwürdig: Das Investmentbanking beschert der Deutschen Bank regelmäßig hohe Verluste. Doch die beteiligten Banker entlohnt sie fürstlich. Ein Gastbeitrag.
Die Investmentbanker der Deutschen Bank sollen sich künftig am Riemen reißen und ihre Kommunikation professionalisieren. „Einige von euch bleiben weit hinter unseren Standards zurück“, tobt der Co-Chef der Investmentbankingsparte - und schickt eine Drohung hinterher.
Die absoluten Spitzenverdiener leiten weder Google noch Goldman Sachs, sondern Hedgefonds: Der erfolgreichste Manager erzielte im vergangenen Jahr rund 10 Millionen Dollar - am Tag.
Mit seinem Wechsel aus der Investmentbranche an den Würstchengrill machte Thomas Brauße vor fünf Jahren bundesweit Schlagzeilen. Nun gibt er auf - weil sein Stellplatz gekündigt wurde, wie er sagt.