Der beste Coiffeur? Ich!
Am 4. Mai dürfen Friseure wieder öffnen. Bis dahin wächst die Verzweiflung auf dem Kopf: Was tun gegen Verwahrlosung in der Quarantäne?
Am 4. Mai dürfen Friseure wieder öffnen. Bis dahin wächst die Verzweiflung auf dem Kopf: Was tun gegen Verwahrlosung in der Quarantäne?
Während der Corona-Pandemie bleiben die Kinosäle leer.. Um die Abstinenz vom Lichtspielhaus erträglicher zu machen, ruft das Frankfurter Filmmuseum Cineasten dazu auf, bekannte Szenen in den eigenen vier Wänden nachzustellen.
Wegen der Trump-Sanktionen wackelt Huawei in Europa. Eine gute Gelegenheit für andere chinesische Hersteller mit ihren Smartphones weiter Fuß zu fassen. Oneplus könnte das mit dem neuen Flaggschiff 8 Pro gelingen.
Restaurants wurden dicht gemacht, Weinmessen abgesagt und auch Proben im Weingut sind bis auf weiteres verboten: Winzer suchen deshalb kreative Wege, um durch die Krise zu kommen.
Den Müll rauszubringen gehörte bislang nicht zu den besonders glamourösen Betätigungen. In Zeiten der Corona-Pandemie sieht das anders aus: Nun schmeißen sich tausende Menschen für den Gang zum Mülleimer in Schale.
Sie lässt Nonnen filmen, enttarnt Retrokitsch als reaktionär und will wissen: Wo sitzt die Scham im Instagram-Zeitalter? Ein Atelierbesuch bei der Künstlerin Andrea Büttner.
Martin Fenin hilft in der Corona-Krise als Freiwilliger in Prag. Der frühere Eintracht-Profi hat selbst schwere Zeiten hinter sich. Zuletzt machte er mit Fehltritten abseits des Spielfelds von sich reden.
Dass man mit Computerspielen Geld verdienen kann, kam Nicole Stukemeier lange merkwürdig vor. Bis ihr Sohn Gerrit zum Profi-E-Sportler wurde – und nun zu den besten Gamern in Deutschland zählt.
Backen, Deko und Heimarbeit – diese Assoziationen löst Pinterest aus. Im Gespräch erklärt Deutschlandchef Philip Missler, was er mit der Plattform erreichen will.
Seit mehr als drei Wochen steht in New York das öffentliche Leben still. Manche Menschen suchen sich eine Nische. Andere haben keine Wahl, als ihre Gesundheit beim Pendeln zu riskieren.
Die DFL macht den Weg frei. Der erst 15 Jahre alte Youssoufa Moukoko darf bald in der Bundesliga spielen. Das ist gut für Dortmund. Doch einige von seinen Vorgängern als „Wunderkinder“ sind krachend gescheitert.
Die Online-Werbebranche erlebt ihre erste Wirtschaftskrise. Doch die Influencer geben sich entspannt. Kevin Tewe, dessen Agentur auch Rezo betreut, meint sogar: „Wir reden mit Kunden, mit denen wir sonst nie Kontakt hatten.“
Eigentlich wäre die Fußballsaison vielerorts jetzt in der heißen Phase. Doch die Corona-Krise lässt den Ball ruhen. Was machen die deutschen Stars im Ausland jetzt? Mesut Özil überrascht mit guten Nachrichten.
Zwei Wienerinnen haben es sich zur Aufgabe gemacht, sexuelle Übergriffe in sozialen Netzwerken sichtbar zu machen. Ihre Veröffentlichungen sind besorgniserregend.
Mit „Quibi“ startet ein Streamingdienst, der in die Zukunft weist. Er bietet Kurzfilme fürs Smartphone und die Stars sind zuhauf dabei.
Jan Frodeno begegnet der Krise auf seine ganz eigene Art: Der deutsche Top-Triathlet will trotz der Corona-Pandemie einen Ironman absolvieren. Ein Brite hat seine Tortur im eigenen Sechs-Meter-Garten schon überstanden.
Soziale Medien sind heute der Kanal, über den Unternehmen ihre Markenkerne bilden, und Kunden-Beziehungen pflegen. Was es dabei zu beachten gibt, beschreibt der Social-Media-Fachmann Torben Platzer.
Nutzer sollen leichter gegen Hasskommentare auf Facebook oder Instagram vorgehen können. Branchenverbände kritisieren, dass es dadurch noch mehr Unsicherheiten gebe.
Sie lebt mit Schnecken und Asseln, macht das Internet zum besseren Ort und ist Expertin für Nähe und Distanz: Warum Jasmin Schreiber die Autorin der Stunde ist.
Mit der Anrede „Königliche Hoheit“ ist es für Prinz Harry und seine Frau Meghan nun endgültig vorbei. Von Mittwoch an übernehmen sie keine royalen Pflichten mehr. Vorher senden sie noch eine Botschaft an ihre Anhänger.
Für die Zeit des Kontaktverbots begegnen die Menschen einander im Video-Chat. Ist das Zeitalter der Zentralperspektive am Ende? Und was bleibt vom Unterschied zwischen privatem und öffentlichem Raum?
Rund 3000 Urlauber sitzen in Peru fest – in Partyhostels, einsam im Dschungel oder unter strengem Zimmerarrest. Manche haben die Zeit ihres Lebens. Andere beten um Erlösung.
Fußballstar Neymar postet ein Bild von sich mit vielen Freunden bei Instagram. Verstößt er etwa in der Corona-Krise gegen die Kontakt-Beschränkungen? Nun kontert der Brasilianer die Anschuldigungen.
In der Krise suchen die Menschen Zuspruch, das Coronavirus verlangt nicht nur dem Körper viel ab. Da wird die Seelsorge der Kirchen mehr denn je gebraucht. Die digitale Technik bietet hier große Chancen.
Ausstellungshäuser und Galerien sind geschlossen. Doch auch vom Sofa aus lassen sich Museen besuchen: Zeit, endlich ihre Online-Angebote zu sichten. Wir haben Vorschläge für virtuelle Rundgänge.
Die Frankfurter Designerin Christiane Wegner entwirft handgefertigte Atemschutzmasken. Ihre Kreationen beweisen, dass sich diese mit einem modebewussten Erscheinungsbild verbinden lassen.
Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve erklärt das Zusammenspiel von Geld, Gesundheit und Zufriedenheit. Kleiner Trost: Sogar in der Krise gibt es Glücksmomente.
In Person sieht man seine Freunde zu Zeit eher selten. Instagram will dem nun aushelfen, indem es eine neue Videofunktion startet. Es ist nicht die einzige neue Funktion, die das Fotonetzwerk in der Viruskrise auflegt.
Schutzmasken sind ein knappes Gut und sollten denen vorbehalten werden, die sie dringend benötigen. Eine von Prominenten unterstützte Initiative ruft für den Alltag deshalb zum selbst basteln auf.
Ein Franzose läuft auf seinem Balkon hin und her, bis er 42,195 Kilometer geschafft hat. Warum? Er will ein Zeichen der Hoffnung setzen.
Auch wenn die Ladentür geschlossen ist – Händler in Frankfurt beraten weiter am Telefon und nehmen Bestellungen entgegen. Viele haben sogar einen Online-Shop - andere bringen die Ware persönlich zur Haustür des Kunden.
In der Coronakrise zeigt Facebook, wie gut es gegen Fake News vorgehen kann. Konzernchef Mark Zuckerberg muss es nur wollen. Für ihn geht es jetzt um Menschenleben, nicht mehr um Meinungsfreiheit.
Die einen singen vom Balkon, die anderen spielen über soziale Netzwerke Konzerte. Und ein sehr prominenter Sänger schreibt sogar ein Lied über das Coronavirus. Und denkt dabei an die Lage in Italien.
Und nun? Viele Sportler können wegen der Corona-Krise nicht mehr wie gewohnt üben. Sie verlegen das Training in die eigenen vier Wände und kämpfen mit ganz eigenen Problemen. Und manche werden sehr kreativ.
In Zeiten von „sozialer Distanz“ und Quarantäne müssen auch Promis zuhause bleiben. Viele nutzen die sozialen Medien, um mit Fans in Kontakt zu bleiben und zeigen: Online ist das neue Offline.
Die Fußball-EM wird verschoben, überall auf der Welt ruht der Fußball – nur in der Türkei nicht. Die Liga mit vielen früheren Bundesligastars läuft unbeirrt weiter. Und Lukas Podolski hat sogar Grund zu lachen.