Was Wirecard-Anleger jetzt wissen müssen
Die Pleite des Zahlungsdienstleisters Wirecard hat Anlegern horrende Verluste eingebracht. Welche Chancen haben sie, sich Geld zurückzuholen?
Die Pleite des Zahlungsdienstleisters Wirecard hat Anlegern horrende Verluste eingebracht. Welche Chancen haben sie, sich Geld zurückzuholen?
Der Flughafen Tegel macht dicht. Zuvor ist es aber noch einmal voll geworden im Hauptterminal und auf den Besucherterrasen. Manche sind wehmütig, einige auch froh.
Der frühere amerikanische Kardinal Theodore McCarrick hat Minderjährige und Erwachsene sexuell missbraucht. Aber der Vatikan hat die Hinweise lange ignoriert. Hat sich McCarrick mit Geldgeschenken Wohlwollen erkauft?
Sie suchen auch jetzt jede Menge Fachkräfte: Die Personalvermittler kommen besser als erwartet durch die Corona-Krise und sehen sogar besondere Chancen für ihre Branche.
Donald Trump beschreibt sich gerne als superreich. Aber sein Vermögen ist in den vergangenen Jahren geschrumpft - und seine Rechtsstreitigkeiten sind eine weitere Belastung.
Auch jüngere Mitarbeiter bekommen nun Abfindungen angeboten. Die Kosten drücken die Bank in die Verlustzone. Gleichzeitig werden Führungskräfte von Wettbewerbern abgeworben. Auch Finanzchefin Orlopp muss die Frage beantworten, ob sie bleibt.
Ob Cannabis, Videospiele oder veganes Essen – mit ETF können Anleger in sehr spezielle Themen investieren. Dabei sollten sie viele Informationen sammeln und die Gewichtung im Blick behalten.
Solaraktien versprechen Anlegern gute Gewinne, denn die Ökobranche boomt und die Unternehmen prosperieren. Einen Absturz wie nach dem ersten Solarboom vor 13 Jahren halten Experten für unwahrscheinlich.
Wo nachhaltig draufsteht, ist nicht immer nachhaltig drin. Dies gilt insbesondere bei Anlagen in Sonne, Wind, Wald & Co.
Energiegenossenschaften wollen die Energiewende voranbringen – und investieren die Einlagen ihrer Mitstreiter in Solaranlagen und Windparks. Die Genossen bekommen eine jährliche Dividende. Doch das Modell ist auch mit Risiken verbunden.
Machtkampf im DFB, Machtvakuum in der DFL: Wer will die Bundesliga sein? Die Antwort entscheidet über die Zukunft des Spiels. Es geht dabei um Macht. Um Ruhm. Um Posten. Um Positionen. Um Geld. Um viel Geld.
Heinz-Hermann Thiele beklagt Blockaden der Gewerkschaften für die Sanierung des Konzerns – und fordert den Staat auf, zu vermitteln. Sollten sich die Verhandlungen hinziehen, warnt er vor unmittelbaren Kündigungen im großen Stil durch die Lufthansa.
Barcelona mit vielen Sorgen. Real macht es besser. Liverpool auf Platz eins. Werner trifft für Chelsea, Bale für Spurs. Ibrahimovic nicht zu stoppen. Ronaldo-Show bei Rückkehr. Tuchel siegt. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
Die Unternehmen haben lange versucht, alleine durch Kurzarbeit die Krise zu meistern. Das geht nicht mehr. Vor allem dort nicht, wo sich Struktur- und Konjunkturkrisen gegenseitig verschärfen.
Wegen der Corona-Krise sind viele Gastronomiebetriebe insolvenzgefährdet. Im Bundesländer-Vergleich geht es Gastronomen in Hessen dennoch vergleichsweise gut.
Der neue Hauptstadtflughafen BER ist nach jahrelangen Verzögerungen in Betrieb. Zwei Flugzeuge brachten am Samstagmittag die ersten Fluggäste zum neuen Terminal in Schönefeld.
Im Schattenreich von Wirecard ist der Teufel los. In einer Villa in München beschlagnahmte die Polizei nun Kunstwerke und Möbel.
Die versprochene Wirtschaftshilfe wird die Belastungen für Veranstaltungs-Fachleute und Restaurantbesitzer nicht ausgleichen können. Eine Debatte darüber ist wichtig – aber man hätte all dem besser vorbeugen können.
Am Montag müssen die Restaurants der schließen, Hotels dürfen keine Touristen mehr aufnehmen. Die Branche trifft es hart. Aber nicht jeder Wirt ist unglücklich.
Führende Wirtschaftsforscher warnen trotz neuer Milliardenhilfen vor einem massiven Unternehmenssterben. Aus der SPD kommt die Forderung nach höheren Steuern für Menschen, die gut durch die Krise kommen.
Eine neue Studie zeigt: Die Lage vieler Restaurants vor dem zweiten Lockdown ist ernst. Doch die Situation könnte weniger dramatisch sein als viele in der Branche befürchten.
Die „geplante Pleite“ des 1. FC Kaiserslautern steht vor dem Abschluss. Die 17.000 Gläubiger geben sich mit vier Prozent der Außenstände zufrieden. Eine Investorengruppe stellt frisches Geld zur Verfügung.
Das Franchise-Modell von Grenke steht im Zentrum der Kritik von Leerverkäufern. Deshalb will das Unternehmen die Gesellschaften jetzt in den Konzern integrieren. Zudem wird der Vorstand umgebaut.
Die Veranstaltungswirtschaft demonstriert ein weiteres Mal in Berlin – und fordert ein „passgenaues“ Hilfsprogramm für die Branche. Ansonsten sehe es düster aus.
Der Berliner Dom steckt in einer finanziellen Notlage. Jetzt häufen sich die Rücktritte. Die Zukunft des protestantischen Prachtbaus ist ungewiss.
Wenn jemand die Erwartungen seines Vaters, ein „Killer“ zu sein, übererfüllt: Arte bietet mit der Dokumentation „Amerika hat die Wahl“ zwei komplexe Persönlichkeitsanalysen der Präsidentschaftskandidaten an.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten beraten über weitere Corona-Maßnahmen. Im Sport geht die Angst um. Am Handeln von Politik und Behörden kommt zunehmend auch aus dem Fußball deutliche Kritik.
Hat die Datenfirma Cambridge Analytica vor vier Jahren wirklich die Wahl für Trump in Amerika entschieden und den Brexit gewuppt? Die britische Datenchefin Elizabeth Denham weiß es.
Mit einer Lobbyinitiative kämpfen die Veranstalter des Kölner Tennis-Turniers für die Zukunft ihrer Branche. Sie wollen zeigen, wie man trotz Corona Events ausrichten kann – und warnen vor den Folgen, falls dies nicht gelingt.
Friedrich Merz ärgert sich über die Verschiebung des CDU-Parteitages, die deutsche Wirtschaft fürchtet einen zweiten Lockdown und Donald Trump bangt um den „Swing State“ Florida. Was sonst noch wichtig ist, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Für Annette Roeckl ist es ein Spiel aus Verhüllen und Zeigen, wenn sie ihre Hände mit Leder bedeckt. Sie glaubt, dass das modische Detail ein „Revival“ erlebt.
Im Lockdown-Monat April sind die Umsätze um fast 70 Prozent gefallen, doch auch in den anderen Monaten seit Ausbruch der Corona-Krise verzeichnen die Gastronomen viel weniger Geschäft. Besonders hart trifft es Kneipen und Bars.
Vor allem die Insolvenz von Wirecard hat den Wunsch nach einer Reform des deutschen Aktienindex vorangetrieben. Derzeit erfragt die Deutsche Börse die Meinung der Marktteilnehmer. Für Anleger wäre ein Dax 40 kaum besser, lautet eine Ansicht.
Der Insolvenzverwalter von Wirecard erhebt schwere Vorwürfe gegen das ehemalige Management des Konzerns. Mit dem Teilverkauf in dieser Woche kommt aber ein wenig Geld in die Kassen, um den Skandal mit Unterstützung von Anwälten aufzuklären.
Jeder vierten Kneipe in Großbritannien droht die Insolvenz. Große Gastronomieketten beschaffen sich frisches Kapital. Doch kleinere Pubs gehen einfach unter.
Das Nordamerikageschäft des deutschen Zahlungsabwicklers war nie richtig integriert. In der Insolvenz entpuppt sich das als Vorteil. Käufer dieses als werthaltig geltenden Bereichs ist ein Finanzinvestor