Es droht ein stilles Sterben
Viele Kneipen und Gaststätten in Wiesbaden werden dauerhaft schließen. Der Hotel- und Gaststättenverband fordert eine „verlässliche Perspektive“ für die Branche.
Viele Kneipen und Gaststätten in Wiesbaden werden dauerhaft schließen. Der Hotel- und Gaststättenverband fordert eine „verlässliche Perspektive“ für die Branche.
Worauf sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten bei dem Bund-Länder-Treffen geeinigt haben. Und wie der Lockdown Deutschlands Schulden in die Höhe treibt. Der Newsletter für Deutschland.
Schulschließungen, Ausgangssperre, Quarantäne nach Auslandsreisen: In Berlin ringen die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin um die nächsten Schritte im Kampf gegen die Pandemie. Was sind die wichtigsten Streitpunkte?
Nach dem Greensill-Desaster will die Stadt Wiesbaden ihre Anlagestrategie ändern. Kämmerer Axel Imholz nimmt die Schuld auf sich.
Der deutsche Bankenverband will die Greensill-Milliarden zurückholen – zumindest einen Teil davon. Doch steht er in einer langen Schlange von großen Gläubigern wie Softbank oder Credit Suisse.
Die für Wirecard zuständigen Wirtschaftsprüfer sehen sich als Opfer von Straftätern mit hoher krimineller Energie. Nun haben wichtige EY-Mitarbeiter erstmals über Details ausgesagt.
Der diesjährige Insolvenzrechtstag beginnt mit düsterem Ausblick. Die niedrigen Insolvenzzahlen seien nur ein vermeintlicher Erfolg. Kritik und mahnende Worte kommen vom Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht des Deutschen Anwaltvereins.
Ein Weißbuch, das Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng präsentierte, beinhaltet diverse Reformvorschläge. Auch die Dominanz der vier großen Prüfungsgesellschaften soll reduziert werden.
Wirtschaftsanwalt Michael Frege hat erfolgreich Neckermann und das Bankhaus Lehman abgewickelt. Mit der Greensill Bank wartet das nächste große Mandat, das ihn auf mehrere Jahre beschäftigen wird.
Wenn Kommunen Steuereinnahmen parken, wollen sie kein Geld verlieren. Das hat einige zur australischen Greensill Bank getrieben, die einen positiven Zins bot. Durch ihre Insolvenz wird es jetzt ungemütlich für die Kämmerer.
Während der Pandemie fahren weniger Menschen im Bus als zuvor. Doch schon Ende des Monats will Flixbus wieder 40 Ziele anfahren – und die Fahrten ohne Platz- und Reservierungsbeschränkungen anbieten.
Martin Blessing war vor der Finanzkrise ein junger, forscher Bankvorstand. Jetzt will der frühere Commerzbank-Chef jungen Finanztechnikunternehmen an die Börse helfen. Schließt sich damit der Kreis einer Bankerkarriere mit vielen Aufs und tiefen Abs?
Jetzt ist es offiziell: Für die Privatkunden der insolventen Bremer Bank ist nun die Einlagensicherung zuständig. Die Sparer sollen schnell entschädigt werden. Für die kommunalen Kunden dagegen greift dieser Schutz nicht.
Mit einem neuen Sanierungsplan will der amerikanische Pharmakonzern Purdue Pharma aus der Insolvenz zurückfinden und zudem Tausende Klagen beilegen.
Daniel Zimmermann regiert mit seiner Jugendpartei PETO seit 2009 in Monheim am Rhein. Nun könnte die Kommune 38 Millionen Euro bei der Greensill Bank verlieren. Fast schon Peanuts in dieser Wirtschaftswunderstadt.
Die Bafin hat für die Greensill Bank den Insolvenzantrag gestellt. Zinsplattformen hatten große Einlagenströme von Privatanlegern an das Geldhaus vermittelt. Jetzt diskutieren Politiker über eine strengere Regulierung dieser Geschäfte.
Das Bremer Kreditinstitut wurde Anfang März von den Finanzaufsehern für den Kundenverkehr geschlossen. Nach dem Insolvenzantrag könnten Kommunen viel Geld verlieren. Privatkunden dürfen dagegen auf die Einlagensicherung hoffen.
Das Fußballfieber von Michael Görner lässt sich nicht senken. Für ihn ist der Sport mehr als Euphorie oder Enttäuschung – und die jungen Mitglieder des FSV Frankfurt liegen ihm am Herzen.
Vor einem Jahr packte die Bundesregierung die Bazooka aus, um die Wirtschaft zu retten. Doch je länger die Corona-Krise dauert, desto größer werden die Zweifel, ob das gelingt.
Die Auszahlung der Corona-Hilfen soll wieder anlaufen, teilte das zuständige Wirtschaftsministerium mit. Die Überweisungen waren nach mehreren Betrugsfällen gestoppt. Derweil gibt es neue Vorwürfe gegen das Finanzministerium, die Opposition wittert den nächsten „Skandal“.
Drei ARD-Sender haben hohen Summen bei der insolventen Greensill-Bank angelegt. Das Geld sei abgesichert, teilen NDR, SWR und SR mit. Die Aufsichtsgremien sollten darauf achten.
Ein Programm soll arbeitslosen Piloten neue berufliche Perspektiven eröffnen. Die Nachfrage ist da – doch nicht jeder kann sich das Angebot leisten.
Für Corona-Geimpfte sollten Erleichterungen selbstverständlich sein, wenn die Impfungen die versprochenen Erfolge liefern. Die Argumente lassen sich im ethischen Proseminar lernen. Ein Gastbeitrag.
Die 275 Jahre alte Höchster Porzellanmanufaktur musste ihre Läden wegen der Pandemie schließen – und hat dennoch mehr verkauft. Denn die Exportaufträge nach Asien sind gestiegen.
Das Grundstück des Hochtaunusstifts soll auch in Zukunft für einen sozialen Zweck Gebrauch finden. Dazu haben die Stadtverordneten in Neu-Anspach ein einstimmiges Signal gesendet.
Viele Kommunen bangen wegen der Insolvenz der Greensill-Bank um ihre Anlagen. Ein Architekt erklärt, wie Frankfurt künftig attraktiver für Passanten werden soll. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Insolvenz der Bremer Greensill-Bank bringt die Anlagen vieler Kommunen der Region in Gefahr. Immerhin haben diese ein Grundprinzip der Finanzinvestition beherzigt: die Streuung der Risiken.
Die Insolvenz der Greensill-Bank kann einige Kommunen der Region teuer zu stehen kommen. Denn mancher Kämmerer hat dort hohe Beträge angelegt.
Hessens Verbandspräsident Gerhard Grandke vermisst die Gespräche der Sparkassen mit den Landesregierungen. Gerade mit Niedersachsen sind noch viele Fragen offen.
Im Blickpunkt stehen die Risiken gegenüber Greensill und Unternehmen des indischen Magnaten Gupta. Immer mehr Kommunen fürchten hohe Verluste.
Urlauber sollen künftig bei der Buchung von Reisen nicht mehr vorab zu Kasse gebeten werden. Das Saarland fordert eine Beratung der Verbraucherschutzminister.
Jörn Leogrande hat 15 Jahre für Wirecard gearbeitet. Vom großen Betrug will er nichts gewusst haben. Über diese Zeit hat er ein Buch geschrieben, das für mächtig Ärger sorgt.
In den Schaufenstern der Kantstraße in Berlin spiegelt sich das Versagen der Wirtschaftspolitik während der Pandemie.
Der Bankenverband setzt die Finanzaufsicht unter Druck: Er hat sie schon Anfang 2020 über die Probleme bei der Greensill Bank unterrichtet. Vor allem Kommunen drohen nun herbe Verluste.
Die Lufthansa schreibt 2020 einen Milliardenverlust. Ein harter Sparkurs und ein Cargo-Plus verhindern Schlimmeres. Doch der Personalabbau ist in Frankfurt nicht beendet.
Auf Unternehmen kommen nach dem Corona-Gipfel neue Pflichten, aber nur wenige Freiheiten zu. Die Enttäuschung ist groß – die Kritik auch.