Ruhm, Verfehlungen und quälende Auflösung
Vor 100 Jahren wurde die I.G. Farbenindustrie AG in Frankfurt gegründet. Der riesige Chemiekonzern verstrickte sich später tief in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Die Abwicklung dauerte Jahrzehnte.
Vor 100 Jahren wurde die I.G. Farbenindustrie AG in Frankfurt gegründet. Der riesige Chemiekonzern verstrickte sich später tief in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Die Abwicklung dauerte Jahrzehnte.
Im Jahr 2025 kündigten viele hessische Betriebe Stellenabbau an. Rechnet man die Zahlen zusammen, bestätigt sich, was Experten schon länger sagen: Das ist keine konjunkturelle Delle, sondern eine Strukturkrise.
Gestiegene Kosten, höhere Zinsen und Gegenwind aus der Trump-Regierung: Windparkprojekte auf hoher See werden unrentabel, das erschwert die Energiewende. Doch der Wind könnte sich auch wieder drehen.
Der letzte Solarglashersteller der EU macht dicht. Nach dem Rückzug eines Investors verlieren über 200 Mitarbeiter ihre Jobs.
Der britische Sternekoch macht mit seinem Gastronomieunternehmen derzeit hohe Millionenverluste. Ans Aufgeben denkt er aber nicht. Sein Unternehmen stand schon früher mal auf der Kippe.
Die Deutsche Alina Grijseels und die Niederländerin Lois Abbingh kamen viel herum. Vor der Handball-WM in ihrer Heimat sprechen sie über Kind und Karriere, die Lohnlücke und Verlorenheit im Ausland.
Die größten Renditen bringen junge Unternehmen vor dem Börsengang. Es ist gar nicht so leicht, da dranzukommen. Doch es gibt Wege.
Hans Joachim Watzke wird zum neuen Präsidenten von Borussia Dortmund gewählt. Die Zustimmung fällt mager aus. Zuvor tritt der Sauerländer als Geschäftsführer zurück.
Eigentlich ist Alexander Sixt ein Elektroauto-Fan. Gegen die Pläne der EU zum Verbrenner-Aus läuft der Ko-Chef des Mietwagenkonzerns jedoch Sturm. 80 Prozent der gesamten EU seien Ladewüste, sagt er.
Zehn Jahre litt der Vater unseres Autors an Alzheimer. Zuletzt sprach er gar nicht mehr. Kurz vor seinem Tod erlangte er noch einmal sein Bewusstsein. Über ein unglaubliches Phänomen des Geistes.
Das Segula-Testgeschäft in Rüsselsheim wird abgewickelt. Für die übrigen Sparten wurde jetzt ein neuer Deutschlandchef berufen.
Britische und internationale Ermittler haben inzwischen 128 Personen eines Geldwäscherings verhaftet. Der hat auch dem Ex-Wirecard-Vorstand Marsalek geholfen.
Von den Quartalszahlen des Chipherstellers Nvidia schienen Gedeih und Verderb der Aktienmärkte abzuhängen. Das ist völlig überzogen.
Tausend Bauherren unter einem Dach: Düsseldorf diskutiert den Siegerentwurf des Architekturbüros Snøhetta für den Neubau der Deutschen Oper am Rhein.
Das Kurbad Königstein muss saniert werden. Doch ist die Finanzlage der Stadt angespannt. Am Donnerstag haben die Stadtverordneten das Wort. Die Badegäste sind dazu allerdings geteilter Meinung.
In Bamberg fertigen 6000 Bosch-Mitarbeiter vor allem Komponenten für Verbrennungsmotoren. Nun soll Wasserstoff die Jobs retten. Ob das funktioniert?
Das Ketteler Krankenhaus Offenbach ist insolvent, bleibt jedoch geöffnet. Die Geschäftsführung plant eine Sanierung in Eigenregie, um die Zukunft zu sichern.
Dem großen Kapitalanlegerprozess nach der Wirecard-Insolvenz droht die wirtschaftliche Entwertung. Klagen auf Schadenersatz gegen die Wirtschaftsprüfung EY liegen auf Eis.
Überraschend bietet Clemens Tönnies an, sich im Übernahmekampf um die Schlachtstandorte von Vion in Süddeutschland zurückzuziehen. Damit könnte der Konkurrent Westfleisch zum Zug kommen.
Das Hamburger Elbtower-Desaster zeigt die Misere teurer Bauvorhaben. Doch Bauen soll in der Hansestadt bald günstiger werden. Das hat Signalwirkung in der Not der Branche.
Entgegen vieler Erwartungen führt der Aufsteiger Gladiators Trier die Tabelle der Basketball-Bundesliga an. Nun steht im Pokal das bislang größte Spiel bevor.
Hans-Joachim Watzke will sich zum Präsidenten von Borussia Dortmund wählen lassen, soll zur ausgleichenden Kraft in einem Verein werden, in dem manches Mitglied ihm vorwirft, ihn gespalten zu haben. Geht das gut?
Wirecard-Aktionäre werden im Insolvenzverfahren vermutlich leer ausgehen werden. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs erhöht den Druck an anderer Stelle: Was ist mit der Haftung von EY und des Staates?
Die Halbleiterhoffnung FMC aus Dresden hat 100 Millionen Euro bei Investoren eingesammelt. Das Geld dient der Markteinführung neuer Speicherchips. Die Pläne für eine eigene Chipfabrik in Magdeburg werden aber noch nicht konkreter.
Wirecard-Anleger erleiden im Musterverfahren um Schadenersatz Rückschläge. Einer der Anwälte des Musterklägers legt sein Mandat nieder und ein anderer Anwalt fordert, den Musterkläger abzuberufen. Lässt sich die Blockade lösen?
In Dortmund nehmen Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Reichsbürger fest. Im Darknet soll er Spenden gesammelt haben, die er als Kopfgeld ausloben wollte.
Erstes Schreiben Leos +++ Greser & Lenz +++ Karl Schlögel +++ Laubbläser +++ Drohende Produktionsstopps
Das Vermögen durch Immobilien kann mit einer Familiengesellschaft vor der Zersplitterung geschützt werden. Sie ermöglicht steuerliche Vorteile und eine flexible Vermögensweitergabe an die nächste Generation. Wie das funktioniert.
Europäische Spielehersteller stehen wegen der Billigkonkurrenz aus China unter Druck. Wie Simba Dickie aus Franken dagegen ankämpft.
Im warmen Süden, in den eigenen vier Wänden, unbedingt selbstbestimmt: Ideen für gutes Wohnen im Alter gibt es viele. Aber sind sie auch bezahlbar?
Der Musterprozess der Wirecard-Anleger steckt fest. Jetzt wollen die Anwälte des Musterklägers Schadenersatzklagen gegen die Wirtschaftsprüfung EY beschleunigen.
Eine Klage von Wirecard-Aktionären droht unsere Wirtschaftsordnung auf den Kopf zu stellen. Am 13. November soll das Urteil fallen. Ein Gastbeitrag.
Kurzstreckenverbindungen gelten als ein Reizthema, Klimaschützer lehnen sie ab. Die Zahl der Inlandsflüge hat sich jedoch halbiert. Und Lufthansa streicht weiter, was betroffene Regionen ärgert.
Der Opel-Partner stellt den Betrieb der Testanlagen in Rüsselsheim und Rodgau-Dudenhofen ein. Für die dortige Teststrecke sucht der Autobauer einen neuen Betreiber.
In Fernost zu produzieren ist günstig und bequem, heißt es. Stimmt nicht, sagt Telefonhersteller Mitel. Er verlagert Teile seiner Produktion jetzt nach Deutschland.
Der Investitionsbedarf für die lokale Infrastruktur ist hoch. Öffentlich-private Partnerschaften sollen helfen: Eine Studie zeigt Effizienzvorteile und Hürden der Kooperationen mit Unternehmen.