Die gestörte Bahn
Der Start der neuen Super-Bahnstrecke zwischen Berlin und München ist ziemlich schief gegangen. Einige der Probleme hatten dabei wenig mit dem viel gescholtenen ETCS-System zu tun.
Der Start der neuen Super-Bahnstrecke zwischen Berlin und München ist ziemlich schief gegangen. Einige der Probleme hatten dabei wenig mit dem viel gescholtenen ETCS-System zu tun.
Die Deutsche Bahn soll die Lokführer nur mangelhaft auf den Einsatz auf der neuen Strecke zwischen Berlin und München vorbereitet haben. Hinzu kommt laut dem Vorsitzenden der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer noch ein weiteres Problem.
Eine neue Technologie namens ETCS soll einen Flickenteppich von Systemen ersetzen. FAZ.NET erklärt, wie sie funktioniert und warum sie im Moment Zugausfälle verursacht.
Auch am Dienstag lässt die Deutsche Bahn ihre Passagiere am Bahnsteig stehen. Die Pannen auf der Neubaustrecke haben ein System: Es heißt „ETCS“.
Die Bahn verspricht schneller zu werden - will dafür in Zukunft aber auch mehr Geld. Trotz großer Investitionen erlebten Passagiere am Wochenende eine Blamage. Zu Beginn der Woche setzen sich die Probleme fort.
Die neue Schnellfahr-Strecke der Bahn zwischen Berlin und München erlebt bereits die zweite Panne: Schon wieder bleibt ein Zug liegen.
Mit dem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn geht die neue Strecke von Berlin nach München endgültig in Betrieb. Künftig fahren dort die schnellsten Züge um ein Drittel schneller. Das Jahrhundertprojekt wirkt sich aber auch massiv auf den übrigen Zugverkehr aus.
Bange Minuten für einen Fahrgast eines ICE zwischen Frankfurt nach Fulda: Er hatte in einer Zugtoilette seine Barschaft verloren. Dass er das Geld nicht einbüßte, lag am beherzten Zugriff einer Frau.
Rund 140 Millionen Passagiere nutzen ICE-Flotte der Bahn – so viele Menschen wie noch nie. Und die könnten in Zukunft noch komfortabler unterwegs sein.
Von einer Anhöhe in einem Waldstück nahe Frankfurt sollen drei Männer auf einen fahrende ICE-Zug geschossen haben. Das sagte nun ein Zeuge der Polizei. Und dann haben sich noch zwei Zeugen gemeldet.
Sturm Kyrill hat vor zehn Jahren Schäden von über zwei Milliarden Euro verursacht. Aber auch Hochwasser verursachen regelmäßig immense Schäden.
Etwa 9 Millionen Waffen haben Bürger in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr gekauft. Die Grafik des Tages zeigt die größten Hersteller.
Nach den Schüssen auf einen ICE am Montag, ist die Polizei immer noch auf der Suche nach den mutmaßlichen Tätern.
Die meisten Zuckerrüben innerhalb der EU werden in Frankreich angebaut. Deutschland liegt auf dem zweiten Platz. Allerdings gibt es hierzulande immer weniger Rübenbauern.
Katalonien versucht am Sonntag unabhängig zu werden, Spaniens Regierung will das verhindern. Dafür gibt es auch wirtschaftliche Gründe.
In Sachsen ist das BIP pro Kopf besonders niedrig und der Stimmenanteil für die AfD besonders hoch. Schlussfolgerungen lassen sich daraus aber nur bedingt treffen.
Die Zahl der Zeitarbeiter ist seit der Jahrtausendwende gestiegen. Unsere Grafik des Tages zeigt auch, wie viele Männer und Frauen jeweils auf diese Art beschäftigt sind.
Der Elektrokonzern Siemens hat sich auf die Zusammenlegung seines Zuggeschäftes mit dem französischen Konkurrenten Alstom geeinigt. Geplant ist der zweitgrößte Zugkonzern der Welt.
Alstom und Siemens feilen an einem gemeinsamen Bahnhersteller. Der Siemens-Aufsichtsrat will angeblich noch heute entscheiden. Die Führung übernehmen könnte der Franzose Henri Poupart-Lafarge. Wer ist der Mann?
Siemens und ein französischer Hersteller wollen die Kräfte bündeln, wenn es um Hochgeschwindigkeitszüge geht. Sie haben einen großen Konkurrenten besonders im Blick.
ICE-Bauer Siemens und TGV-Hersteller Alstom wollen vielleicht ihre Zugsparten zusammenschließen. Die Zentrale würde nach Paris gehen, doch Siemens bekäme etwas anderes dafür.
Wenn Siemens und Alstom ihre Zugsparten fusionierten, der TGV und der ICE also Geschwister würden, dann würde Brüssel vermutlich ein Wörtchen mitreden. Stichwort: Marktmacht. Aber um welchen Markt geht es hier eigentlich?
Siemens baut den ICE für die Deutsche Bahn, Alstom baut in Frankreich den TGV. Jetzt gibt es neue Spekulationen darüber, dass die beiden Unternehmen ihre Zugsparten zusammenführen könnten. Angeblich gibt’s auch schon genauere Ideen dazu.
Die Bahn hat angefangen, eine erste Betonplatte für die Reparatur an dem gesperrten Bahntunnel in Rastatt herzustellen. Doch die Probleme nehmen kein Ende.
Er stand ausgerechnet an der Bahnkante, als er das Gleichgewicht verlor. Das wurde einem jungen Mann am Bahnhof in Bischofsheim zum Verhängnis.
Der Lokführer eines ICE hat unweit von Fulda eine Vollbremsung hinlegen müssen. Der Grund: Ein Senior war über die Gleise gelaufen. Das ist aber nicht alles.
An der Börse kostet Diesel so viel wie seit fünf Monaten nicht mehr. Auch Heizöl wird deutlich teurer. An den Tankstellen aber merkt man wenig. Was steckt hinter der Preissteigerung?
Die Bahn-ICE-Strecke Berlin–München liegt im Zeit- und Kostenplan. Vom 10. Dezember an können Reisende zwischen den beiden Metropolen in weniger als vier Stunden reisen – heute brauchen sie mehr als sechs.
Inspizieren, vermessen, überwachen: Für immer mehr Zwecke verwendet die Bahn Drohnen. Künftig darf auch bei Nacht geflogen werden.
Vor zehn Jahren startete der Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Deutschland und Frankreich. Die Verbindung ist ein Erfolgsprojekt. Den ersten Schub bekam die Idee aber schon 50 Jahre zuvor.
Im Dezember wird die neue Schnellstrecke zwischen Berlin und München eröffnet. Sie verkürzt die Reisezeit deutlich. Und sie wird sich auch auf den restlichen Fahrplan auswirken.
Die Bahn versorgt ihre Züge über ein eigenes Netz. Modernisieren wäre teuer. Züge, die auch im Ausland laufen sollen, müssen deshalb mit mehreren Systemen zurechtkommen.
Für den Nahverkehr bekommt die Deutsche Bahn Subventionen, für IC und ICE ist das verboten. Doch nun hat der Konzern eine Idee, wie er trotzdem an Staatsgeld kommen kann, um mehr Passagiere in die Fernzüge zu locken.
Wer seine Tasse mitbringt, spart im ICE demnächst 20 Cent. Doch wer genauer hinschaut, merkt: Dahinter steht eine versteckte Preiserhöhung.
Gemeckert wird viel über die Bahn. Aber die Zahlen zeigen etwas anderes: Im Februar waren 86 Prozent der Fernverkehrszüge pünktlich. Andere Züge schneiden normalerweise noch besser ab.
Wie geht es weiter mit den zahlreichen Eisenbahnprojekten im Rhein-Main-Gebiet? Das Management der Deutschen Bahn ist voller Optimismus, dass wirklich einmal die Bagger und Gleisarbeiter anrücken.