Mit einem Tunnel unter dem Main in die Zukunft
Mit einem Tunnel und einem unterirdischen Bahnhof soll der Bahnknoten Frankfurt leistungsfähiger werden. Die Pläne werden immer konkreter, aber über die Kosten will niemand sprechen.
Mit einem Tunnel und einem unterirdischen Bahnhof soll der Bahnknoten Frankfurt leistungsfähiger werden. Die Pläne werden immer konkreter, aber über die Kosten will niemand sprechen.
An der Bahnstrecke zwischen Darmstadt und Aschaffenburg will die Deutsche Bahn einen alten Rangierbahnhof zur Wartung von ICE-Schnellzügen nutzen. Die Pläne haben Auswirkungen auf ein beliebtes Eisenbahnmuseum.
Reisen mit ICE und Intercity sind beispielsweise für Menschen mit Rollstühlen nicht immer einfach. Das soll sich mit neuen Fahrzeugen in der Flotte mehr und mehr ändern. Dabei hilft auch ein komplett neues Zugmodell.
Die Unpünktlichkeit der Bahn ärgert viele Reisende. Doch sehr große Verspätungen kommen eher selten vor, wie neue Angaben des Bundesverkehrsministeriums zeigen. Auch komplette Zugausfälle sind die Ausnahme.
Bahnkunden müssen tapfer sein: Von März an werden die ICE von Frankfurt nach Hamburg und Berlin umgeleitet, weil zwischen Frankfurt und Fulda gebaut wird.
Das Chaos um den Bundeshaushalt hat bei der Deutschen Bahn Milliardenlöcher aufgerissen. Bauprojekte werden daher in ihrer Bedeutung sortiert – und nicht nur die.
Wegen eines Metalldiebstahls auf der Schnellfahrstrecke Köln–Frankfurt werden ICE-Züge umgeleitet. Haltestellen entfallen. Die Reparaturarbeiten dürften mindestens den ganzen Freitag andauern.
Am Montagmorgen sind die meisten Züge in Hessen wieder unterwegs. Auch auf der Riedbahn genannten Verbindung zwischen Frankfurt und Mannheim rollt der Verkehr wieder.
Probleme beim Pilotprojekt der Schienennetzsanierungen: Ursprünglich sollten schon von diesem Freitag an ICE auf der wichtigen Strecke Frankfurt–Mannheim rollen. Doch die Deutsche Bahn muss die Inbetriebnahme verschieben – abermals.
Wer von Deutschland mit dem Zug nach London will, kann sich auf einiges gefasst machen.
Deutschland wird lahmgelegt. Doch die Aufregung der Kunden und Bürger hält sich in Grenzen. Französische Verhältnisse, rien ne va plus? Davon ist die Bundesrepublik weit entfernt.
Die Bahn am Dienstag, ein ganz normaler Tag vor dem großen Streik. Vom Versuch, mit dem ICE von Frankfurt nach München zu fahren. Denn ärgern kann man sich auch ohne Bahnstreik.
Vom Neujahrsabend an wird die Bahnstrecke von Frankfurt nach Mannheim drei Wochen gesperrt – der Probelauf für eine fünfmonatige Sperrung im zweiten Halbjahr. Die Deutsche Bahn investiert dort mehr als eine Milliarde Euro.
Jahrzehnte vor dem ICE verbargen schnelle Dampfloks die gesamte Technik hinter windschnittigem Stahlblech. Die Stromlinie brachte mehr Tempo im beginnenden Wettbewerb mit dem Straßenverkehr.
Mit Heinz Dürr an der Spitze führte die Deutsche Bahn in den neunziger Jahren den ICE ein und stellte die Weichen für Stuttgart 21. Nun ist der ehemalige Vorstandschef der Bahn im Alter von 90 Jahren gestorben.
Im Unterricht mit digitalen Medien sollte zumindest bis zum Ende der Grundschule gelten: Weniger ist mehr. Und gerne auch noch darüber hinaus.
275 km/h rückwärts fahren, aber kein Nummernschild am Rasenmäher haben wollen. Erschreckend ist das. Und was sagt der Verkehrsminister? Natürlich wieder Ungeheuerliches.
Die Bahn rät erneut dazu, Reisen möglichst zu verschieben.
Angesichts der Streikdrohungen der Lokführergewerkschaft GdL arbeitet die Bahn offenbar an einem stark reduzierten Notfall-Fahrplan. Darin geht es nicht nur um längere Züge.
Die nächste Baustelle in Rhein-Main: Noch vor den zwei langen Sperrungen der Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Mannheim wird der Betrieb auf der ICE-Strecke nach Köln eine Woche lang umgeleitet und durch Busse ersetzt.
Statt Leder: Bahn und Siemens verändern das Interieur des schnellen Neo deutlich. Neue Sitze, Tische, Anzeigen und die Aussicht auf eine überpünktliche Lieferung.
In Deutschland fehlen die Arbeitskräfte, in Indonesien fehlen die Jobs. Drei junge Männer ziehen aus den Tropen in die hessische Rhön, um das Beste daraus zu machen. Ihr Plan scheint aufzugehen.
ICE-Züge bekommen ein neues Innendesign und die hessische Linke verliert Mitglieder an Sahra Wagenknecht, während sich der Landtag ungewohnt geeint zeigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Deutsche Bahn ist stolz auf die Baureihe ICE 3neo. Die ersten Züge bekamen trotzdem noch das alte Innenraumdesign. Nun wurde das neue Konzept vorgestellt.
Baustopp, Insolvenzen, Preisverfall: Die Krise der Immobilienbranche trifft die boomende Rhein-Main-Region besonders hart. Nicht alles an der Entwicklung ist schlecht.
Mit dem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn im Dezember sollen die Hessen von zusätzlichen Verbindungen profitieren.
Ein Geburtsfehler des Frankfurter Eisenbahnverkehrs wird endlich korrigiert: Für die ICEs soll es in Frankfurt einen Tunnel geben. Aber keine Kopie von Stuttgart 21.
In Bayern und in Berlin/Brandenburg sind erstmals Züge im Einsatz, deren Scheiben nachträglich mit Lasern mobilfunkdurchlässig gemacht wurden. Die DB verspricht einen 100-fach besseren Handyempfang.
Wird schon schiefgehen – Bahnfahrer, die ihr Rad ohne Stellplatzkarte im ICE abstellen, kommen mit dieser Haltung in der Regel nicht weit. Besser, sie kaufen vorher eine Platzkarte. Das geht inzwischen leicht über die neue DB-App.
Bei Verspätungen werden Nutzern des Deutschlandtickets die Zusatzkosten für eine Weiterfahrt mit dem IC oder ICE nicht mehr erstattet.
Von Dürr über Mehdorn bis Lutz: Als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn steht man im Kreuzfeuer der Kritik wie kein zweiter Manager in Deutschland. Und das seit 30 Jahren. Zu Recht?
Peter Füglistaler leitet die Schweizer Verkehrsbehörde. Er hat einige Tipps für die Deutsche Bahn – und droht damit, ihre Züge bald auszusperren.
Der geplante ICE-Tunnel unter der Frankfurter Innenstadt hat für den Bundesverkehrsminister nationale Bedeutung. Die Bahn drückt aufs Tempo und will den Bau 2040 abschließen. Doch es gibt auch warnende Stimmen.
Mit neuen Zügen steigt das Durchschnittsalter aller ICE- und Intercity-Züge von heute 18 Jahren auf künftig zwölf Jahre. 2030 sollen dann 450 ICEs auf deutschen Gleisen unterwegs sein.
Ein Vorfall auf der Main-Neckar-Brücke in Frankfurt zeigt: Gleisanlagen lassen sich nicht abschotten. Bei 39.800 Kilometern Streckennetz kann nicht jeder Abschnitt gesichert werden.
Weil eine Frau auf eine Mainbrücke geklettert war, ist am Montag der Zugverkehr in Frankfurt massiv gestört worden. Ein ICE musste evakuiert werden. In der Nacht zu Dienstag hat die Frau die Brücke verlassen, der Bahnverkehr rollt wieder.