Der Schnellzug und seine Feinde
Von München aus soll bald ein ICE nach Verona fahren. Dafür braucht es neue Gleise. Doch die Anwohner wehren sich. Und die Lehren von Stuttgart 21 haben nicht viel geholfen.
Schreck für die Passagiere eines ICE bei Gelnhausen: Ihr Zug stößt auf der Strecke Fulda - Hanau mit einem Baggerarm zusammen, der Baggerfahrer wird verletzt. Die Bahnstrecke wird danach komplett gesperrt.
Von München aus soll bald ein ICE nach Verona fahren. Dafür braucht es neue Gleise. Doch die Anwohner wehren sich. Und die Lehren von Stuttgart 21 haben nicht viel geholfen.
Man hätte es gern leise, aber es wird unerwartet laut: Warum Flüstern manchmal genau das Gegenteil von dem ist, was man beabsichtigt.
Der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) stößt mit seinem Vorschlag, ausreisepflichtige Migranten künftig durch Handyortung observieren zu lassen, auf Kritik. Die Gewerkschaft der Polizei nennt das Vorhaben „perfide“ und zieht Vergleiche zu der US-Behörde ICE.
Palantir baut sein Geschäft weiter rasant aus. Vorstandschef Alex Karp sagt, das Unternehmen habe seine „kühnsten Erwartungen übertroffen“ – und er verteidigt es gegen Kritik.
Nach scharfer Kritik an der Zusammenarbeit mit der US-Abschiebebehörde ICE hat Capgemini beschlossen, seine US-Tochtergesellschaft zu verkaufen.
Die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE verfügt über ein wachsendes Arsenal an Überwachungstechnologien. Palantir spielt eine zentrale Rolle – ist aber bei Weitem nicht der einzige Zulieferer. Es sind goldene Zeiten für die Branche.
Das Beratungsunternehmen Capgemini steht wegen Verträgen mit der US-Abschiebebehörde ICE in der Kritik. Die französische Regierung fordert Transparenz und eine Überprüfung der Aktivitäten.
Der Wintersturm Elli entpuppte sich als weniger gravierend als gedacht. Trotzdem war der Schienenverkehr weitgehend lahmgelegt. Muss das sein?
Selbstgestrickte Unikate liegen im Trend. Doch der Gesamtmarkt für Handarbeit schrumpft – und die globale Wollproduktion steht unter Druck.
Im Jahr 2025 waren deutlich weniger als zwei Drittel der deutschen Fernzüge pünktlich. Damit verschlechterte sich der Wert abermals. Vor zehn Jahren lag die Quote noch deutlich höher.
Seit dem Fahrplanwechsel ergänzt der ICE L zwischen Berlin und Köln die Flotte der Deutschen Bahn. Momentan wird er von einer Extra-Lok gezogen. Und das hat Folgen.
Ob im Onlinehandel, im ICE oder bei der Spülmaschine: Wir haben uns daran gewöhnt, dass alles immer länger dauert. Wo bleibt da die Ambition?
Keine Preiserhöhungen im Fernverkehr, dafür jede Menge Baustellen und direkte Anbindung an mehr europäische Städte: Diese Änderungen bringt der Fahrplanwechsel der Bahn.
Ein Jahr nach der Generalsanierung der Riedbahn heißt es von der Deutschen Bahn: Es läuft dort besser als vor den Bauarbeiten. Ein Versprechen wurde aber nicht eingelöst.
Vor 40 Jahren erblickte der ICE-V mit einer Rekordfahrt das Licht der Öffentlichkeit. Der Versuchszug bildet die Grundlage für alles, was danach kam.
Die Bahn muss innerhalb von zehn Jahren ihr komplettes Funksystem umstellen. Die neue Technik testet sie mit einem Spezial-ICE.
Apple hat auf Druck der US-Regierung eine App entfernt, die Standorte von Agenten der Einwanderungsbehörde ICE angezeigt hat. Joshua Aaron hat die App entwickelt. Er erklärt, was ihn motiviert hat und warum er jetzt von Apple enttäuscht ist.
Italienisches Rot statt deutsches Weiß: Gleich zwei Unternehmen wollen mit eigenen Zügen gegen den ICE antreten – und dabei Milliarden investieren und Tausende Arbeitsplätze schaffen. Auch die Passagiere dürften profitieren.
Zwei italienische Bahnbetreiber wollen den Fernverkehr hierzulande aufmischen. Was in ihrer Heimat geklappt hat, könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein.
Von Berlin nach Kopenhagen künftig in vier statt sieben Stunden? Die EU-Kommission will ein besseres Hochgeschwindigkeitsnetz aufbauen. Das ist ihr Plan.
Die Bahn fährt in Sachen Verspätungen neue Rekorde ein. Im Fernverkehr hat die Pünktlichkeitsquote im Oktober mit 51,5 Prozent ein neues Jahrestief erreicht.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Verspätungen, Zugausfälle – jeder weiß: Es liegt an der maroden Infrastruktur. Das stimmt. Aber es gibt noch andere Gründe für die Krise der Bahn. Manager und Politiker sprechen nur weniger gerne darüber.
So könnte das Ende des deutschen Zug-Elends aussehen: Wer mit Bummelzug, Metro und Shinkansen durch den Inselstaat reist, erlebt hautnah, dass Japans Überlegenheit auf der Schiene sich nicht nur technischem Vorsprung verdankt.
Die Bundespolizei kontrolliert an der Grenze zu Österreich jeden Zug, der nach Bayern rollt. Dass die Grenze nun wieder erlebbar ist, spüren auch die Touristen. Unterwegs auf einer 12-Stunden-Schicht.
Der Elektronikkonzern entfernt eine Smartphone-App, die Standorte von Agenten der Einwanderungsbehörde ICE anzeigt. Deren Entwickler wirft Apple „Kapitulation vor einem autoritären Regime“ vor.
Die Züge sollen pünktlicher werden. Dafür gibt es viele Ideen. Aber ob die Deutschen da wirklich mitmachen?
In dreieinhalb Stunden von Frankfurt nach Hamburg: Künftig ist das viermal am Tag mit der Deutschen Bahn möglich.
Es sollte der größte Schlag gegen illegale Beschäftigte sein. Doch die Aktion von US-Behörden in Georgia traf die Falschen und löste eine diplomatische Krise aus.
Was er sich als Gratis-Fahrt erhofft hat, kommt einen Schwarzfahrer nun teuer zu stehen: Er hat nicht nur versucht, ohne Ticket erster Klasse im ICE zu reisen, er hat auch noch einen Polizeibeamten gebissen.
Revolution oder Kapitulation? Victorinox stellt Taschenmesser ohne Klinge vor. Warum das denn?
Bei Verschulden Dritter muss die Bahn nicht für Chaos im Fahrplan haften. Da kommen ihr Grenzkontrollen ganz gelegen.
Ein ICE wird evakuiert, danach sind die letzten Regio-Anschlüsse des Tages weg. Bei der Vergabe von Taxi-Gutscheinen sortieren die Zugbegleiter streng aus.
Das Deutschlandticket, das für 58 Euro im Monat bundesweit den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr bietet, ist durchaus ein Erfolg. Viele möchten es nicht mehr missen.
Über illegale Migranten kursieren zahlreiche populistische Mythen. Was Donald Trump über sie in den Vereinigten Staaten sagt, hält einem Realitätscheck nicht stand.
Lange war es im Silicon Valley verpönt, mit Rüstungsherstellern gemeinsame Sache zu machen. Jetzt wittern Meta, Google & Co. das große Geschäft. Und der Protest ist verstummt.