Tokios Börse feiert weiter
Nach der historischen Zinswende in Japan bleibt an den Märkten erst einmal alles beim Alten: Die Aktienkurse steigen, der Yen fällt weiter.
Nach der historischen Zinswende in Japan bleibt an den Märkten erst einmal alles beim Alten: Die Aktienkurse steigen, der Yen fällt weiter.
Ende 2025 soll der Betrieb im neuen Tiefbahnhof endlich anlaufen, jedoch nur zum Teil. Politiker drängen deshalb auf eine Verschiebung der Eröffnung von Stuttgart 21.
Der japanische Halbleiterhersteller hat gerade eine 20 Milliarden Euro teure Shoppingtour hinter sich. Die Börse macht sich ihren eigenen Reim.
Die beiden japanischen Konzerne wollen ihre Angestellten eine zeitlang beim jeweils anderen arbeiten lassen. Das soll neue Ideen für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz und im Metaverse hevorbringen.
Nach dem Aufschwungsjahr 2023 steigen die Aktienkurse in Japan in diesem Jahr einfach immer weiter. Der Leitindex erreicht das höchste Niveau seit 1990. Droht nun wie damals der Absturz?
Für die japanische Wirtschaft ist Fumio Kishida ein Glücksfall. Nun bringt ein Spendenskandal seine Regierung ins Wanken. Was heißt das für die vielen Milliardenprogramme?
Der neue Bahnhof kann nicht wie geplant vollständig zum Winterfahrplan 2025 in Betrieb gehen. Die Digitalisierung des Bahnknotens erweist sich als anspruchsvoll. Darüber hinaus wird der Bau abermals teurer.
Nach Jahren der Tumulte und Skandale geht der Traditionskonzern Toshiba von der Börse. Ein japanisches Konsortium will das Unternehmen wieder aufrichten und soll wichtiges Atomwissen schützen.
Marc Zoellner führt Hoppecke in vierter Generation. Der Batteriehersteller profitiert vom Trend zur Stromspeicherung – aber ihn plagt eine zu starke Regulierung, die den Industriestandort in Gefahr bringen könnte.
Generative KI gewinnt vor allem in Marketing, Produktentwicklung und Kundenservice an Bedeutung. Unternehmen nutzen aber im Durchschnitt nur 7,5 von 80 identifizierten Best Practices.
Die krisengeschüttelte deutsche Wirtschaft hätte sich Impulse aus Berlin gewünscht. Doch die Vollbremsung beim Wachstumschancengesetz macht die Hoffnungen zunichte. Haben Unternehmen noch Hoffnung?
Eine Frau ist an einem Flughafen in Bangkok auf einem rollenden Fahrsteig gestürzt. Dabei wurde ihr linkes Bein unter die Schutzabdeckung gezogen. Es musste noch am Flughafen amputiert werden.
Platzhirsche der Chipindustrie können sich der Aufmerksamkeit und Förderung sicher sein. Für die Wack-Gruppe gilt das nicht. Dabei ist sie mit ihrer chemischen Expertise unerlässlich – und hat Kunden vom Kaliber Apple und Samsung.
Der Klimaökonom Dieter Helm von der Universität Oxford hält das Abschalten der letzten deutschen Kernkraftwerke für einen Fehler – und glaubt, Deutschland könne nochmals eine Wende machen.
„Achten Sie auf die Kapitalkosten und Aktienkurse!“ Dazu fordert die Börse in Tokio die gelisteten Unternehmen auf. Was steckt dahinter?
Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat Aufträge für elf Offshore-Netzanbindungssysteme in Deutschland und den Niederlanden mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 24 Milliarden Euro vergeben.
Die Regierung will die Kernkraft ausbauen. Dazu sollen auch Mini-AKW in Modulbauweise beitragen.
In Japan fügen die Großunternehmen sich dem Ruf der Regierung und erhöhen die Löhne kräftig. Kräftig in Japan heißt 3 bis 5 Prozent.
Thales hat nicht nur im Rüstungssektor und in der Luft- und Raumfahrtindustrie seine Finger im Spiel. Vor Aufträgen kann er sich kaum retten.
Vor vierzig Jahren erzitterten die USA vor der japanischen Industriepolitik und der gelben Gefahr. Die Furcht erwies sich als unbegründet.
Japan will wieder zurück an die Spitze der Halbleiterbranche. Frühere Versuche waren nicht erfolgreich. Doch dieses Mal wird alles anders, sagt Tokio.
Acht Spitzenunternehmen gründen mit der Hilfe des Staates einen neuen Halbleiterproduzenten. Der Kampf um die globale Vormachtstellung verschärft sich.
Auf der Innotrans in Berlin demonstriert die Bahnindustrie, wie der Schienenverkehr demnächst aussehen soll. Wasserstoff spielt auf jeden Fall eine wichtige Rolle – und vielleicht gibt es bald „Bürokabinen“ und „Stammtischbereiche“ im Zug.
Während Deutschland über längere Laufzeiten diskutiert, plant Japan den Bau neuer Kernkraftwerke. Die Regierung sieht darin einen Beitrag gegen den Klimawandel.
Der Chef des japanischen Chipherstellers Renesas, Hidetoshi Shibata, spricht über den internationalen Subventionswettlauf und die Chancen für Deutschland und Japan. Gerade ein breite räumliche Aufstellung wird immer wichtiger.
50 Meter über dem Meer thront bald eine neue Konverterstation vor Norderney. Solche Anlagen wird es noch einige brauchen, um die Ziele zum Ausbau erneuerbarer Energien zu erreichen.
Langfristig mehr Atomkraft und kurzfristig weitere Tausende Windturbinen auf dem Meer - das sind die zwei Säulen der neuen britischen Energiestrategie.
Boris Johnson dringt auf eine Renaissance der Nuklearenergie – doch zunächst muss er Ersatz für alte Atommeiler finden, die abgeschaltet werden müssen. Geplant ist auch der Ausbau der erneuerbaren Energien.
Finanzminister Rishi Sunak plant etwa 5 Pence Steuersenkung - doch dagegen gibt es schon heftige Proteste.
Japanische und südkoreanische Unternehmen stoppen das Geschäft mit Russland. Doch die meisten scheuen ein politisches Urteil im Ukraine-Konflikt.
Während in Frankreich das jahrzehntelange Langstreckenmonopol der Staatsbahn SNCF fällt, feiern neue Nachtzugverbindungen fröhliche Urstände.
Wer im Wettbewerb bestehen will, setzt neuerdings auf Open Source. Auch die deutschen Maschinenbauer haben dieses Prinzip jetzt für sich entdeckt.
China dominiert die Welt der Schienen. Westliche Wettbewerber sehen sich dadurch benachteiligt. Als Lösung sollen jetzt alle Zughersteller zu 50 Prozent „Made in Europe“ verpflichtet werden.
Der Verkehrstechnikkonzern Schaltbau produziert unter anderem Türen für den ICE. Jetzt wird das Unternehmen mit 3000 Mitarbeitern vom amerikanischen Finanzinvestor Carlyle aufgekauft.
Der britische Industriekonzern legt neue Entwürfe zum Bau von kleinen Nuklearanlagen vor. Auch international wächst das Interesse.
Die längste Seekabel-Stromverbindung der Welt beginnt mit dem richtigen Betrieb. Aus Norwegen kommt darüber Wasserkraft nach Deutschland.