Ohne Prominente läuft hier nichts
Die New Yorker Modewoche feiert nach zweieinhalb ruhigen Jahren ihr Comeback. Mangelnde Design-Qualität versuchen die Designer dabei aber oft durch mehr Marketing auszugleichen.
Die New Yorker Modewoche feiert nach zweieinhalb ruhigen Jahren ihr Comeback. Mangelnde Design-Qualität versuchen die Designer dabei aber oft durch mehr Marketing auszugleichen.
Junge Menschen kaufen überproportional häufig Kleidung und Accessoires von Luxusmarken. Die Hersteller haben ihre Werbekanäle auf dieses Konsumverhalten angepasst.
Die EU-Kommission will Waren, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden, verbieten. Gut so, doch dabei darf sie die Unternehmen nicht überfordern.
Zwangsarbeit stößt in der Europäischen Union seit langem auf Kritik. Dennoch landen weiter Waren in deutschen Supermarktregalen, die ganz oder teilweise unter Zwang hergestellt wurden. Das will Brüssel nun ändern.
In Russlands Hauptstadt spürt die Bevölkerung kaum etwas von den Sanktionen des Westens. Nur wer hinter die Fassaden blickt, merkt: Es herrscht Krieg.
Im Frankfurter Outlet des Modehändlers Zalando gibt es jetzt auch Mode aus zweiter Hand. Wer ein bisschen Zeit zum Stöbern mitbringt, kann hier für kleines Geld die Kreislaufwirtschaft ankurbeln.
Die Euphorie, mit der Iron Maiden, Jethro Tull und die Rolling Stones in diesem Sommer begrüßt werden, ist auch unter den Jüngeren riesig. Über die Sehnsucht nach Unverwüstlichkeit.
Niemand weiß, wie hart die Wirtschaftssanktionen Russland treffen. Doch versucht das Land auf vielen Wegen, Blockaden zu unterlaufen. Die Türkei hilft dabei.
Keine Drag Queen ist in Deutschland so bekannt wie Olivia Jones. Im Stil-Fragebogen verrät sie, ob sie noch in ihr rotes Lackkleid aus den Achtzigern passt und wieso sie keinen Führerschein hat.
Bis 2030 will Saudi-Arabien zum wichtigsten Touristenziel der Arabischen Halbinsel werden – ein kühner Plan, an den viele junge Saudis glauben. Aber kann der Übergang in eine neue kulturelle Identität mit der Geschwindigkeit des Fortschritts mithalten?
H&M im Plus
Fragt man Schüler nach ihren Wunsch-Arbeitgebern, stehen Polizei und Bundeswehr ganz vorn. Das ist schon seit Jahren so. Doch auf den Rängen dahinter hat sich nun einiges getan.
Wo wollen Deutschlands Schüler sich künftig bewerben. Eine neue Befragung zeigt, dass die Autohersteller wieder etwas beliebter werden. Und es gibt noch mehr Überraschungen.
In Deutschland landen jedes Jahr Tonnen fabrikneuer Kleidung, Schuhe oder Drogerieartikel im Müll. Sie zu spenden, ist deutlich teurer, als die Ware zu vernichten. Das soll sich nun ändern.
Bis zu 100 Millionen PET-Flaschen will Heraeus in einigen Jahren pro Tag recyclen. Dafür hat das Hanauer Unternehmen die Mehrheitsbeteiligung an Perpetual Technologies aus dem Landkreis Aschaffenburg erworben.
Für H&M Home legt eine Kollektion der französisch-iranischen Designerin vor.
Unübersehbar prangt das Marken-Emblem auf der Brust: Wenn es wieder wärmer wird, kommen neben Birkenstock-Sandalen auch wieder die Logo-T-Shirts zum Vorschein. Warum?
Die Infektionslage in Deutschland entspannt sich. Das Robert-Koch-Institut meldet 26.000 Ansteckungen weniger als vor einer Woche. Beim Einkaufen entfällt in weiten Teilen des Landes die Maskenpflicht.
Verkäuferinnen, die sich als Ärztinnen ausgeben und 18.000 Euro in der Besteckschublade: Makler Eric Weißmann berichtet von seinen kuriosesten Verkaufserlebnissen auf der Insel Sylt.
Der Krieg in der Ukraine wird den Reichtum der Deutschen schwinden lassen. Denn die Sanktionen gegen Russland zeigen auch im Westen Wirkung. Die Frage ist bloß, ob weniger zu haben so schrecklich wird.
Zara-Muttergesellschaft lässt Corona-Krise hinter sich
So hat es das noch nie gegeben: Tausende Deutsche bieten den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine Platz in ihren Wohnungen an. Bestenfalls tut die Hilfe beiden Seiten gut. Ein Beispiel aus Berlin.
Der schwedische Modekonzern Hennes & Mauritz (H&M) hat im Zeitraum Dezember bis Februar einen Wachstumssprung geschafft.
Japanische und südkoreanische Unternehmen stoppen das Geschäft mit Russland. Doch die meisten scheuen ein politisches Urteil im Ukraine-Konflikt.
Die Folgen des Krieges treffen immer mehr Russen: Die junge Elite verlässt das Land, erste Konzerne stellen ihre Arbeit ein. Andere leben weiter, als gäbe es keinen Krieg – doch die Sanktionen werden bald für alle im Land zu spüren sein.
McDonald’s, Coca-Cola und andere westliche Ketten stoppen ihr Geschäft in Russland. Es ist das Ende eines Gesellschaftsmodells. Für Putins Reich hat das immense Symbolkraft.
Der Bezahldienstleister Klarna will keine revolvierenden Kredite mehr anbieten.
Beliebte Modekonzerne wie Inditex und H&M schließen Filialen in Russland und stoppen Lieferungen. Andere Händler wollen ihre Läden noch offen lassen.
Der schwedische Finanzdienstleister wurde in der Vergangenheit immer wieder dafür kritisiert, jungen Menschen die Schuldenaufnahme zu erleichtern. Mit den neuen Änderungen will das Unternehmen dieses Problem angehen.
Die großen Luxusmarken kommen aus Frankreich, Italien, Amerika. Mit ihrem Marketing stehen sie für die Werte des Westens. Es sei denn, es geht um Russland – und somit ums Geld. Die Kolumne Modeerscheinung.
Mode für gläubige Musliminnen ist ein Wachstumsmarkt, das Kopftuch gilt nun plötzlich als cool. Die Frankfurterin Latifa Dadi will in dem boomenden Geschäft ganz vorne mitspielen.
Indonesische Sammler beglücken mit Privatmuseen die Öffentlichkeit: Ein besonders interessantes beispiel ist das Tumurun auf der Insel Java.
Das Bekleidungsgeschäft C&A bleibt der Hanauer Innenstadt erhalten. Die Stadt hat sich dafür eingesetzt – mit einem Ergebnis, über das man sich freuen kann.
Einzelhändler in der Frankfurter Innenstadt haben es zurzeit besonders schwer. Handelsexperte Dirk Wichner verbreitet dennoch Optimismus. Positive Signale gebe es auch aus der Modebranche.
Viele Frauen leben mit nicht richtig sitzenden BHs. Der Wandel in den Fußgängerzonen betrifft auch die Wäschegeschäfte. Sie verschwinden allmählich. Aber wie ermitteln Frauen dann künftig, welche Größe passt? Und geht das auch im Netz?
Die Textilkette Hennes & Mauritz (H&M) setzt sich für das kommende Jahr ehrgeizige Ziele.