Für König Charles soll England erblühen
England will sich für die Krönung von König Charles III. herausputzen – und für den Naturliebhaber die Zahl der Wildblumen erhöhen. Am Freitag beendet Charles aber zunächst seine Deutschlandtour in Hamburg.
England will sich für die Krönung von König Charles III. herausputzen – und für den Naturliebhaber die Zahl der Wildblumen erhöhen. Am Freitag beendet Charles aber zunächst seine Deutschlandtour in Hamburg.
Das Königspaar beendet seine Deutschlandreise, Bundeskanzler Scholz kommt zum F.A.Z.-Kongress, und die „Fridays for Future“-Demonstranten gehen auf die Straße. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Vorgeschmack auf Saunen und andere Eigenartigkeiten: Wer mit dem neuen Nachtzug von Hamburg nach Stockholm reist, kann etwas erleben.
Seikel führte über viele Jahren den „Spiegel“ in Hamburg und saß später im Aufsichtsrat der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nun ist er mit 76 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
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Für Speisen und Getränke können Kunden seit diesem Jahr einen Mehrwegbehälter verlangen. In der Praxis funktioniere das oft nicht, meint Greenpeace. Auf einem Portal können Verbraucher nun Verstöße melden.
Joho und ’ne Buddel voll Rum: Boris Herrmann und seiner Segelcrew gelingt ein besonderer Erfolg. In Führung liegend umrundet das Team das sagenumwobene Kap Hoorn – und feiert nach Seemannstradition.
„Die beiden Kleinen haben das sehr gut gemacht“, sagt Finalgegnerin Sabine Winter. Noch hat die deutsche Rekordmeisterin im Doppel die Nase vorne. Doch ihre Gegnerinnen sind erst 13 Jahre alt.
Am Mittwoch kommt König Charles III. für einen Staatsbesuch nach Deutschland und deutsche Fernsehsender berichten umfassend. Wo Sie die einzelnen Etappen anschauen können.
Die Frankfurter Basketballspieler müssen sich den Hamburg Towers geschlagen geben. Der Kampf um den Klassenverbleib spitzt sich für den Tabellenvorletzten der Bundesliga weiter zu.
Die „Letzte Generation“ hat in Hamburg die Elbbrücken stadteinwärts blockiert. Bevor Polizisten die Blockade auflösten, griffen offenbar Autofahrer die Aktivisten gewaltsam an.
Die Steuerbescheide kommen viel später als bisher. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind enorm – schneller geht es ausgerechnet in Berlin.
Millionen Reisende und Pendler werden am Montag von einem beispiellosen Warnstreik betroffen sein – erstmals auch im Straßenverkehr. Was ist mit den Tunneln? Die Kritik an dem Streik nimmt zu.
Noch immer liegen die Verträge zwischen Cosco und der Hamburg Hafen-Gesellschaft HHLA in Berlin.
Eineinhalb Jahre nach dem Vertrag mit den Chinesen wird man in Hamburg hörbar ungeduldig. Sicherheitsbedenken in Sachen Hafenkräne gibt es offenbar nicht.
Die beispiellose Aktion wird Deutschland weitestgehend lahmlegen: Betroffen sein werden unter anderem der Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr sowie Flughäfen und auch Autotunnel. Reisende sollten möglichst schon am Sonntag ans Ziel kommen.
Wegen eines Verdi-Warnstreiks bleibt der Hamburger Hafen auch am Donnerstag für lotsenpflichtige Schiffe gesperrt. Betroffen sind auch mehrere rund 400 Meter lange Großcontainerschiffe mit Tausenden Containern an Bord.
Durch den Streik müssen 18 Schiffe vor der Elbmündung warten.
Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK zeigt: Viele Männer wechseln zu selten ihre Unterhose – deutlich seltener als Frauen. Auch in anderen Hygienebereichen ist Luft nach oben.
Die Hafenverwaltung hat entschieden, dass große Schiffe nicht in den Hamburger Hafen einfahren und ihn nicht verlassen dürfen. Damit wird ein Stau auf der Elbe vermieden.
Seit 1997 kommentiert Peter Urban den ESC. Nun hat der 74-Jährige seinen Abschied verkündet. Der diesjährige Eurovision Song Contest wird für den Hamburger Journalisten der letzte sein.
Innenministerin Faeser will nach dem Anschlag in Hamburg einen Gesetzentwurf zum Waffenrecht nachschärfen. Bei Hinweisen auf eine Gefährdung sollen Waffen vorübergehend entzogen werden können.
Der Hamburger Amokläufer veröffentlichte vor seiner Tat ein Buch. Hätte die Polizei darin Hinweise finden können? Ein Gutachten sagt nein. Als Motiv des früheren Zeugen Jehovas sieht es Hass auf christliche Religionsgemeinschaften.
In der Hamburger Kunsthalle hatten es Aktivistinnen der „Letzten Generation“ auf den „Wanderer über dem Nebelmeer“ abgesehen. Sicherheitskräfte hinderten sie an ihrem Vorhaben – woraufhin die beiden umplanten.
Die Sesamstraße wird „ein bisschen inklusiver“: Mit Elin zieht ab Herbst eine selbstbewusste Siebenjährige ein, die sich für Zahlen und Technik interessiert – und als erster Charakter in der Serie einen Rollstuhl hat.
Der Hamburger SV will endlich zurück in die Bundesliga. Doch auf die Niederlage am vergangenen Spieltag folgt gegen Holstein Kiel nur ein Remis. Paderborn verliert, Greuther Fürth jubelt.
Was hätte da nicht noch alles kommen können: Das Barlach Haus in Hamburg zeigt den mit 34 Jahren gestorbenen Schweizer Expressionisten Hermann Scherer.
Drei ganz unterschiedliche Geschichten hat Giacomo Puccini in seiner Oper „Il trittico“ zusammengestellt. An der Hamburgischen Staatsoper verbindet der Regisseur Axel Ranisch sie subtil und schlüssig zu einer einzigen.
Dass Philipp F. ein Alleintäter war, davon ist die Polizei bereits überzeugt. Doch wussten andere von seinen Plänen? Das soll nun mit Befragungen im Umfeld des Hamburger Täters ermittelt werden.
Hamburgs Behörden wollen beim Umgang mit dem späteren Attentäter keinerlei Fehler gemacht haben. Sein Buch mit rechtsextremem Inhalt lag ihnen nicht vor.
680.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland abhängig von sozialen Medien, zeigt eine Studie. Damit hat sich die Zahl während der Pandemie mehr als verdoppelt.
Verspätungen und Flugausfälle gibt es an diesem Montag in Berlin, Hamburg, Hannover und an weiteren Flughäfen. Die Gewerkschaften machen Druck für anstehende Tarifverhandlungen in mehreren Branchen.
Die Angst vor einer neuen Banken- und Finanzkrise geht um. Zwei Bundesminister touren durch Brasilien und Kolumbien. Und an deutschen Flughäfen wird wieder gestreikt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ungemein belesen und umfassend für die Literatur engagiert: Zum Tod des Spezialisten für Verlags- und Medienrecht Joachim Kersten, der mit Vorliebe Autoren vertrat.
Der mutmaßliche Täter von Hamburg war Berichten zufolge Autor eines Buchs, in dem im Titel die Rede von „Gott, Jesus Christus und Satan“ ist. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen.