Deutschland liefert weniger Waffen ans Ausland
Deutschland ist trotz deutlich reduzierter Exporte immer noch der drittgrößte Waffenlieferant der Welt. Einer der Hauptabnehmer ist Griechenland.
Deutschland ist trotz deutlich reduzierter Exporte immer noch der drittgrößte Waffenlieferant der Welt. Einer der Hauptabnehmer ist Griechenland.
Die Gefahr sinkender Preise ist klein. Aber wehe, wenn der Euro erstarkt. Dann droht eine neue Rezession in Europa, die die Preise drücken könnte.
Warum laufen Anleihen aus Portugal, Italien, Griechenland und Spanien (PIGS) so gut?
Die Europäische Kommission hat ihre Prognosen für 28 EU-Länder vorgelegt. Griechenland schafft laut der Behörde den Weg aus der Rezession.
Der Anteil der Selbstständigen an den Erwerbstätigen ist in Griechenland, Italien und Portugal besonders hoch. An der Euro-Krise liegt das kurioserweise aber nicht.
Wie stabil sind Griechenlands Banken? Das Land selbst hat ihre Anfälligkeit untersuchen lassen und kommt angeblich auf eine viel kleinere Summe als der Internationale Währungsfonds. Dahinter steckt aber mehr.
Im Streit über den Fortgang der internationalen Kredithilfe für Griechenland wird die Eurogruppe wieder optimistischer. Nach langem Hin und Her kehrt die Troika nach Athen zurück.
Griechenlands Haushalt entwickelt sich viel besser als erwartet - sagt die griechische Regierung. Im vergangenen Jahr erzielte der Staat einen bereinigten Überschuss von 1,5 Milliarden Euro.
Die Deutsche Telekom hält bereits beinahe die Hälfte am griechischen Telekom-Unternehmen OTE. Nun kommen angeblich weitere zehn Prozent dazu - das könnte eine halbe Milliarde Euro kosten.
Was Krisenländer lernen können.
Griechenlands Ministerpräsident Samaras ist überzeugt, dass sein Land die Schuldenkrise überwunden hat. „Wir übertreffen mit unseren Fortschritten schon jetzt alle Erwartungen“, sagte Samaras.
Der griechische Finanzminister Stournaras hält die Ursachen der Krise in seinem Land für beseitigt. Ein drittes Rettungspaket findet er deshalb unnötig. Von den EU-Partnern fordert er dennoch weitere Zugeständnisse.
Die EU hat Europas Bürger gefragt, ob sie Korruption in ihrem eigenen Land für verbreitet halten. In Griechenland antworten 99 Prozent mit ja.
Kein Schuldenschnitt, keine Sparauflagen und nicht jetzt: Hilfspaket für Griechenland. Die UBS verbucht erfolgreich eine Steuergutschrift und Draghi sucht den Schulterschluss mit der Bundesbank.
Die Euro-Finanzminister zögern damit, die nächste Kredittranche für Griechenland freizugeben. Die Troika ist unzufrieden, weil viele angekündigte Reformen nicht in Fahrt kommen.
Rettungsschirme und die Notenbank haben finanzschwache Euroländer vor dem Kollaps bewahrt. Künftig sollen klamme Staaten zuerst das Vermögen ihrer Steuerzahler anzapfen, schlägt die Bundesbank vor.
Die Eurozone steht nicht mehr so nahe am Abgrund wie vor einem Jahr. Aber es lauern noch erhebliche Risiken – auch für Deutschland. FAZ.NET erklärt, was in diesem Jahr kommen könnte.
Laut Sparkassenpräsident Fahrenschon ist die Sepa-Umstellung auf der Zielgeraden, in der Fleischindustrie gibt es erstmals einen Tarifvertrag und Hyundai wird immer europäischer.
Der Mann spendet Milliarden. Er geht in den Berliner Ministerien ein und aus. Niemand macht sich so stark für eine europäische Schuldenunion wie der Spekulant aus New York. Was treibt ihn?
Griechenland könnte noch einmal Geld bekommen - das hat Finanzminister Wolfgang Schäuble eingeräumt. Dafür nennt er einige Bedingungen.
Einen weiteren Schuldenerlass brauche ihr Land nicht, sagt die griechische Regierung. Ein „seriöser Dialog“ über andere Erleichterungen müsse aber geführt werden.
Die Arbeitslosigkeit im Euroraum verharrt auf hohem Niveau. Besonders groß ist sie in Griechenland und Spanien, niedrig in Österreich und Deutschland.
Ist die Troika demokratisch legitimiert? Der griechische Außenminister Venizelos hatte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Zweifel angemeldet. Seine Kritik kommt in Berlin nicht gut an.
Im zweiten Halbjahr soll es wieder Hellas-Anleihen geben. Die Gesundheitsversorgung von Kassenpatienten hierzulande soll künftig besser werden und China verliert offenbar an Schwung.
Die Krise macht eine kleine Pause. Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die langfristigen Perspektiven der Währungsunion noch immer alles andere als rosig sind. Deshalb lohnt es sich, über Parallelwährungen nachzudenken.
Die Arbeitslosigkeit wächst, obwohl auch die Beschäftigung steigt. Die Löhne dümpeln vor sich hin. Die Firmen investieren, aber eher nicht hier. Und das Tanken wird billiger. Das Jahr 2014 hält noch weitere Überraschungen bereit.
Krauss-Maffei-Wegmann muss sich in der Korruptionsaffäre über ein Panzergeschäft mit Griechenland für ihre Vorgänger-Gesellschaft verantworten. Der griechische Beamte, der die Verfehlungen gestand, wurde wohl vor der Gründung geschmiert.
Für ein Panzergeschäft mit der deutschen Rüstungsfirma Krauss-Maffei Wegmann (KMW) will ein griechischer Spitzenbeamter 1,7 Millionen Euro bekommen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Tausenden Griechen wird die Steuer auf ihre Autos zu teuer. Sie stehen Schlange, um ihre Nummernschilder zurückzugeben. Der frühere Verkehrsminister fährt ohne Zulassung weiter.
Vom nächsten Jahr an müssen Bauern und Hausbesitzer in Griechenland Steuern zahlen. Dieser Beschluss hat die griechische Regierung geschwächt - ihre Mehrheit war nur knapp.
Europa bekommt wichtiges Gas vom Kaspischen Meer. Die Europäische Union freut sich über einen „Durchbruch“. Es geht auch um mehr Unabhängigkeit von Lieferungen aus Russland.
Bundesbankchef Weidmann mahnt Griechenland, bei seinen Reformbemühungen nicht nachzulassen. Ministerpräsident Samaras verlangt unterdessen einen baldigen Schuldenerlass.
Irland verlässt am Sonntag den Euro-Rettungsschirm. Nun darf man sich wieder selbständig verschulden. Doch die Inselrepublik will vor allem ihre Souveränität zurück und verzichtet auf die vorsorgliche ESM-Kreditlinie.
Der Metro-Konzern will mit neu gestalteten Märkten kleine Bäcker und Metzger locken. Neue Convenience-Angebote sollen die Läden wettbewerbsfähiger gegenüber großen Ketten machen.
Eva-Lotta Sjöstedt ist die Kandidatin für die Spitze der angeschlagenen Kaufhauskette. Das Wirtschaftsministerium gibt einen Konjunkturausblick, und in Frankreich streiken die Eisenbahner.
Griechenland steckt weiter in einer schweren Wirtschaftskrise. Das zeigt sich nun auch ganz deutlich an den Preisen: Sie fallen so schnell wie seit 1960 nicht.