Damenmodehändler CBR bietet Aktien zu 14 bis 18 Euro an
Aktien von CBR können bis zum 1. Juli gezeichnet werden. Handy-Roaming-Aufschläge in der EU sollen nun doch ab 2017 entfallen. Die chinesische Industrie schrumpft den vierten Monat in Folge.
Aktien von CBR können bis zum 1. Juli gezeichnet werden. Handy-Roaming-Aufschläge in der EU sollen nun doch ab 2017 entfallen. Die chinesische Industrie schrumpft den vierten Monat in Folge.
Das Griechenland-Spitzentreffen ist vom „Entscheidungsgipfel“ zum „Beratungsgipfel“ geschrumpft. Kanzlerin Merkel spricht von einem „gewissen Fortschritt“. Ihr griechischer Amtskollege Tsipras sieht die europäischen Partner unter Zugzwang. Ihnen bleiben 48 Stunden.
Versöhnliche Töne, aber noch keine Einigung: Der Griechenland-Gipfel geht ohne Ergebnis auseinander. Am Mittwochabend geht es weiter.
Griechenlands Vorschläge für neue Reformen kamen um kurz nach zwölf – zu spät für die Kreditgeber. So schrumpfte das Treffen der Staats- und Regierungschefs zum "Beratungsgipfel" zusammen. Trotzdem macht sich vorsichtiger Optimismus breit.
Griechenlands Vorschlag zur Lösung der Schuldenkrise scheint manchem Finanzminister zu gefallen. Aber die Euro-Partner glauben der Linksregierung in Athen noch nicht. Selten war das Durchrechnen so wichtig wie heute.
Die Euro-Finanzminister haben keine offizielle Meinung zu Griechenland. Die neuen Vorschläge aus Athen sind so spät gekommen, dass sie nicht mehr durchgerechnet werden können. Was machen jetzt die Regierungschefs bei ihrer Sitzung am Abend?
Während ganz Europa auf Griechenland schaut, legen EU-Spitzenrepräsentanten einen Plan zur Euro-Vertiefung vor. Die Zukunft des Euroraums wird nicht an diesen Papieren hängen.
Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn fordert, endlich offen den Konkurs der Griechen zu erklären. Deutschland habe genug gezahlt. Der Grexit sei für alle die bessere Lösung, sagt er im Interview.
Vor dem heutigen Sondergipfel der Eurozone hat die EU-Kommission die neuen Vorschläge Griechenlands zur Beilegung des Schuldenstreits begrüßt.
Aus Angst vor einer Staatspleite holen immer mehr Griechen ihr Geld von den Konten. Nun hebt die EZB abermals den Kreditrahmen für griechische Banken an – aber nur für einen Tag.
Früher war nicht alles besser: Wenn am Montag die Staatschefs über den „Grexit“ diskutieren, zittern die griechischen Unternehmer. Die Rückkehr zur Drachme wäre ein herber Schlag für sie.
Kurz vor dem Krisengipfel der Euro-Staaten am Montag kündigt Griechenlands Regierungschef Tsipras neue Lösungsvorschläge an - und hält Brüssel damit in Warteposition.
Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis appelliert an die Kanzlerin. Vertraut uns! Ein Gastbeitrag.
Selbst im Falle einer Einigung am Montag kann die Regierung nach Informationen der F.A.S. die Juni-Bezüge für Rentner und Beamte nicht mehr voll auszahlen. Athen fehlen am Monatsende bis zu 3,6 Milliarden Euro. Auch die fällige IWF-Rate wird Griechenland nicht begleichen können.
Am Montag wollen die EU-Regierungschefs über die Zukunft Griechenlands sprechen. Die EU-Kommission hat den Griechen einen letzten Fahrplan zur Einigung übermittelt. In der Sonntagszeitung appelliert Griechenlands Finanzminister Varoufakis an die deutsche Kanzlerin.
Griechenlands Wirtschaft rechnet mit dem Schlimmsten: dem Zusammenbruch, verbunden mit Kapitalverkehrskontrollen. Darauf können sie sich nur begrenzt vorbereiten, wie Gespräche mit betroffenen Unternehmern zeigen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und EZB-Präsident Mario Draghi entscheiden über die Zukunft der Europäischen Währungsunion. Wer ist dabei Koch und wer Kellner?
Bewegt sich Griechenland doch noch auf die Gläubiger zu? „Wir reisen nicht mit dem alten Vorschlag an“, sagt ein Minister mit Blick auf den Krisengipfel am Montag.
In Griechenland kennt jeder mindestens einen, der arbeitslos ist oder seine Miete nicht mehr zahlen kann. Selbst entschiedene Tsipras-Anhänger verlieren den Mut. Ein Ortsbesuch.
Am Montag entscheidet sich wahrscheinlich, ob Griechenland in der Währungsunion bleibt oder nicht. In Athen wächst der Druck auf Regierungschef Alexis Tsipras. Und nicht nur dort.
Kommt jetzt der Ansturm auf die griechischen Banken? Die EZB hilft abermals mit noch mehr Notkrediten - aber dafür gibt es diesmal eine enge Gnadenfrist.
Kreta, Korfu, Santorini: Im Sommer kommen die Touristen nach Griechenland und bringen Geld mit. Doch was passiert, wenn auf einmal wieder mit der Drachme bezahlt werden muss?
Griechenland steht am Abgrund: Tag für Tag wird eine Staatspleite wahrscheinlicher. Kommt es dazu, folgt wahrscheinlich auch das Euro-Aus. Doch wie könnte so ein „Grexit“ ganz konkret ablaufen? Und welche Folgen hätte er?
Schulden haben und trotzdem prassen. So sehen die EU-Ostländer Griechenland. So arm, wie sie sich selbst darstellen sind Slowenien, Ungarn und Co aber gar nicht. Doch was würde passieren, wenn das griechische Vorbild Schule machte?
Wenn die griechische Regierung nicht einlenkt, sollte das Land lieber den Euro verlassen, sagen wichtige Vertreter der deutschen Wirtschaft. Auch Russland schaltet sich ein.
Russland baut eine Gaspipeline auf griechischem Territorium. Das ist nun in trockenen Tüchern. Finanziert wird das Ganze mit russischem Geld. Doch sind mit dem Deal auch Hoffnungen in Punkto Schuldenkrise verbunden?
Die Angst vor einem Ansturm auf die Banken wächst: Gestern sollen die Griechen eine Milliarde Euro von den Konten geräumt haben. Nun berät die EZB in einer Not-Telefonkonferenz. Regierungschef Tsipras verbreitet indes Optimismus.
Heben die Griechen das restliche Geld von ihren Konten ab? Oder gibt die Regierung nach? In Griechenland wird es immer enger.
Ein Prüfausschuss des Parlaments in Athen lehnt die Rückzahlung der Schulden Griechenlands kategorisch ab. Unterdessen wächst der Druck auf die Regierung, vor dem neu einberufenen Krisengipfel am Montag frische Vorschläge zu präsentieren.
Ein hoher Direktor der Europäischen Zentralbank zweifelt offenbar, ob die Banken in Griechenland zum Wochenstart ihre Pforten öffnen. In Zentralbankkreisen heißt es, es sei 5 Sekunden vor 12.
Das Treffen der Euro-Finanzminister hat keinen Fortschritt gebracht, nun müssen die Chefs ran. Am Montagabend treffen sie sich, um auf höchster Ebene über Griechenland zu beraten. In Athen demonstrieren Tausende dafür, dass das klamme Land in der Währungsunion bleibt.
Eine Stunde lang haben die Euro-Finanzminister über Griechenland gesprochen. Dessen Vertreter hatte offenbar neue Vorschläge mitgebracht - aber sie behandelten nicht die wichtigen Streitpunkte.
In Luxemburg treffen sich die Finanzminister der Euro-Staaten, um noch einen Kompromiss mit Griechenland zu suchen. Kaum einer rechnet mit einer Einigung - heute.
Erst mit der Finanzkrise hat Griechenland mit Reformen begonnen. Doch die werden von der Regierung Tsipras als Zumutung angesehen. Rentenkürzungen sollen bei den Verhandlungen mit den Gläubigern weiter ausgeklammert bleiben.
An diesem Donnerstag verhandeln die Euro-Finanzminister wieder über die griechische Schuldenkrise. Ein Hauptstreitpunkt: die Renten. Kurz vor dem Treffen zeigt sich Alexis Tsipras unnachgiebig.
Wen wundert’s: Die Pkw-Maut wird wegen Schwierigkeiten mit der EU offenbar aufgeschoben. So wie die Rettung Griechenlands.