Karl von Rohr kehrt der Deutschen Bank den Rücken
Nach monatelangen Spekulationen über seine Zukunft im Vorstand zieht der Ko-Chef von Christian Sewing offenbar die Reißleine. Als DWS-Aufsichtsrat soll Karl von Rohr aber noch antreten.
Nach monatelangen Spekulationen über seine Zukunft im Vorstand zieht der Ko-Chef von Christian Sewing offenbar die Reißleine. Als DWS-Aufsichtsrat soll Karl von Rohr aber noch antreten.
Die EU-Kommission will Verstöße gegen die Kapitel zum Schutz von Arbeitern und Umwelt in Freihandelsabkommen künftig mit Sanktionen ahnden. Aber wenn es um Ceta geht, soll das nicht gelten – obwohl Kanada genau das will.
Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein verheißt einen Ausblick in die Zukunft des Gartens. Die schwierigen Fragen spart es allerdings aus.
Greenwashing steht einer nachhaltigen Entwicklung der Märkte entgegen. Wir haben einen Wissenschaftler, einen Fondsmanager, einen Greenpeace-Vertreter und die Vorsitzende des Sustainable-Finance-Beirats zum Streitgespräch gebeten.
Die Luxemburger Börse hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Für ihre Chefin Julie Becker hat die Qualität der Informationen einen hohen Stellenwert.
Im Produktportfolio ähneln sich konventionelle und ethisch-ökologische Banken. Worauf es beim Kontowechsel ankommt und was die Banken bieten.
Mit Porridge an Bahnhöfen hat Haferkater den Durchbruch geschafft. Zum Teil liegen die Franchisegeber sogar vor McDonald’s. Was macht das Start-up richtig?
Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern war mit Russland aufs Engste verbunden – und baute die Nord-Stream-2-Pipeline mithilfe einer dubiosen Stiftung fertig. Die bekommt das Land nun nicht mehr los.
Asoka Wöhrmann streicht 8,15 Millionen Euro Abfindung ein – für einen doch angeblich freiwilligen Abschied im Schatten des Greenwashing-Verdachts.
Der im Zuge des Greenwashing-Verdachts zurückgetretene Chef der Deutsche-Bank-Tochtergesellschaft erhielt 8 Millionen Euro Abfindung plus knapp 6 Millionen Euro Vergütung für ein halbes Jahr Arbeit.
Durch den Klimawandel haben die höchst gelegenen Skigebiete der Alpen die besten Zukunftsaussichten. Weil es dort noch lange kalt sein und schneien wird. Aber ist das auch nachhaltig?
Die Fondsgesellschaft gibt nach einer Klage der Verbraucherzentrale in Stuttgart eine Unterlassungserklärung ab, keine Versprechen mehr ohne Erläuterung abzugeben.
Die Kollaboration von Sängerin Billie Eilish und Nike geht in die nächste Runde. Nach drei erfolgreichen Designs hat sich die Oscar-Preisträgerin für das Air-Force-1-Low-Modell entschieden. Die Kolumne Sneak around.
Das neue EU-Label für nachhaltige Anleihen wird nicht zur Pflicht. Richtig so.
Ist alles grün, wo grün draufsteht? Die EU hat nun Regeln beschlossen, die Anlegern mehr Sicherheit bei der Investition in nachhaltige Anleihen geben soll.
Für zwei Drittel der deutschen Anleger spielt Nachhaltigkeit keine Rolle. Der Verdacht der Grünfärberei, das „Greenwashing“, sorgt immer mehr für Misstrauen.
Die Europäische Union stiftet großen wirtschaftlichen Nutzen. Gäbe es sie nicht, ginge die Wirtschaftsleistung merklich zurück. In kleinen Ländern wäre der Wohlstandsverlust besonders groß.
Als Folge des Kriegs in der Ukraine haben Fonds mit Nachhaltigkeitssiegel zuletzt vermehrt Geld in fossile Energien investiert. Die Nichtregierungsorganisation Finanzwende nennt das Greenwashing.
Eine Podiumsdiskussion der Initiative Klimaentscheid zeigt, wo sechs der Kandidaten für das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters stehen. Dass die Stadt bis 2035 klimaneutral werden kann, halten nur zwei für realistisch.
Der FIS-Präsident findet seine Amtsführung so prima wie seine Nachhaltigkeit. Doch der Widerstand innerhalb der Ski-Szene gegen den Unternehmer Johan Eliasch und seine Ideen wächst.
Symbolpolitik zu Lasten des Steuerzahlers wirft die FDP der Landesregierung vor. CDU und Grüne wollen das Wort Straßenbau aus dem Namen des zuständigen Landesbetriebs streichen. Das würde einen sechsstelligen Eurobetrag kosten.
Die Deutsche Bank hat Vertrauen zurückgewonnen. Die bisherige Strategie der Solidität hat sich bewährt. Doch nach dem Aufräumen ist vor dem Gestalten. Es muss eine Erzählung für die Zukunft her.
Die Fondsgesellschaft DWS kämpft nicht nur mit den kriselnden Märkten, sondern auch mit einigen hausgemachten Turbulenzen. Der neue Chef hat noch einiges vor sich.
Über Jahre hat er einen der Flaggschiff-Fonds der DWS geleitet. Nun kehrt Tim Albrecht der Finanzindustrie den Rücken.
Kritik an nachhaltigen Geldanlagen ist erwünscht, aber sie sollte nicht willkürlich sein.
Mitarbeiter von Mineralölkonzernen verstehen immer weniger, wie Nachhaltigkeitsziele und Förderung zusammengehen. Von den guten Absichten von Shell, Exxon und Co. spüren sie wenig. Einige treten lautstark die Flucht an.
Für die französische Fondsgesellschaft Mirova ist der finanzielle Erfolg aber weiterhin entscheidend für das Wachstum. Die Regulierung wird als zu komplex kritisiert.
Gern würden die Wirtschaftsprüfer die glanzvolle Rolle der ESG-Helden spielen. Doch Vorsicht: Auch in grünen Kennzahlen steckt Zündstoff für Bilanzskandale.
Der Hersteller der „Frosch“-Produkte bringt regelmäßig Unternehmen wegen ihrer Werbeversprechen vor Gericht. Diesmal geht es um die Werbeversprechen des Herstellers Hygreen.
Immer mehr Unternehmen bewerben ihre Produkte als nachhaltig. Dabei gibt es dafür oft gar keine Belege – oder die Aussagen sind schlicht falsch. Die EU-Kommission will das nun unterbinden.
In einem wachsenden Markt, in dem sich viele Erfolgskennziffern noch nicht messen lassen, müssen Anleger selbst aktiv werden.
Einige Fondsgesellschaften stehen im Verdacht, den Klimawandel nicht ernst genug zu nehmen. Andere fordern den noch radikaleren Wandel.
Söder in Rom +++ Soziale Marktwirtschaft ist modern +++ Kindergrundsicherung +++ Klimafreundlicher Wasserstoff
Lützerath soll dem Braunkohleabbau weichen – die Räumung steht bevor. Doch worum geht es in dem Konflikt?
Immer mehr Investoren bekennen sich zu Impact Investing. Gemeint sind damit Investitionen, die eine positive ökologische oder gesellschaftliche Wirkung erzielen. Doch noch tut sich die Immobilienbranche schwer, diese Wirkung genau zu definieren und zu messen.
Immer mehr Unternehmen sind nicht profitorientiert und wollen die Welt verbessern.