„Holz ist überall teurer geworden“
Das Verbrennen von Holz verdrängt die Wiederverwendung von Altholz. Das treibt die Preise, sagt Pfleiderer-Chef Herrmann.
Das Verbrennen von Holz verdrängt die Wiederverwendung von Altholz. Das treibt die Preise, sagt Pfleiderer-Chef Herrmann.
Der Kampf der EU gegen Greenwashing bewirkt vor allem eines: Noch mehr Aufwand für Unternehmen.
Secondhandmode wird immer beliebter. Der Trend verspricht mehr Nachhaltigkeit, und auch Fast-Fashion-Konzerne machen sich das Konzept zunutze.
Für als nachhaltig ausgewiesene Anleihen sollen in der Europäischen Union künftig einheitliche Standards gelten.
Der Chef des Computerkonzerns Apple über die Gefahr von Dürren und Waldbränden
Christian Sewing steht seit über fünf Jahren an der Spitze der Deutschen Bank. Das Institut findet zu alter Stärke zurück. Der Kundenfrust um die Postbank kommt zur Unzeit.
Die ersten Anwälte bringen sich in Stellung, weil die Fondsgesellschaft übertriebenes Marketing zu „grünen“ Fonds betrieben haben soll. Aber die Aussichten für die Klagen wirken vage.
ETF sorgen bei Anlegern für große Begeisterung. Sie gelten als günstig und sicher. Nun kommen aktive Varianten auf den Markt. Was Anleger jetzt darüber wissen müssen.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank hat übertriebenes Marketing eingestanden, die SEC aber keine falschen Angaben in Fondsprospekten gefunden. Dennoch sehen Anwälte Chancen für DWS-Anleger.
Fluglinien können fossile Energieträger nicht zur Gänze ersetzen.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank gibt sich erleichtert: Ihre Rückstellungen reichen zunächst aus. Aber die europäischen Aufseher haben ihre Untersuchung zu den Mängeln noch nicht abgeschlossen.
Der Kanzler lädt zum Wohnungsbau-Krisengipfel. Die Luftfahrt streitet über klimaneutrales Fliegen. Und im F.A.Z.-Tower diskutieren Hessens Spitzenkandidaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU-Mitgliedstaaten werden die Euro-7-Grenzwerte im Ministerrat am Montag voraussichtlich stark abschwächen. Ob auch E-Fuels aufgenommen werden, ist aber sehr ungewiss.
Start-ups versprechen einen transparenteren Markt für freiwillige Kompensation. Doch auf der liegt der Verdacht des Greenwashings. So wollen sie das verloren gegangene Vertrauen von Unternehmen wiedergewinnen.
Ein „Marshallplan“ für Kiew: Architekten, Politiker und große Konzerne überbieten sich mit Ideen für den Wiederaufbau der Ukraine. Nicht alle sind im Interesse des kriegszerstörten Landes.
„Umweltfreundlich“, „klimaneutral“ oder „öko“: So werden Produkte gerne beworben, um ihnen einen grünen Anstrich zu geben. Die EU möchte dies deutlich erschweren.
Nach den vielen Beschwerden rund um die Postbank ist noch immer kein Ende in Sicht: Jetzt erstreckt sich das Serviceproblem auch auf die DSL Bank.
Judith Beadle ist Klimakleberin. Während der Automesse IAA sitzt sie in Präventivhaft. Ein Gefängnisbesuch.
Das Klima schützen wollen fast alle – aber auf Reisen gehen auch. Kann man überhaupt noch ohne schlechtes Gewissen in ein Flugzeug steigen? Fachleute sind sich uneins.
Das Wiener Museum für angewandte Kunst setzt sich mit unserem Umgang mit Mode auseinander. Was zu tun ist, weiß die Ausstellung „Critical Consumption“.
Seit 56 Jahren regierte die Familie von Präsident Ali Bongo Ondimba das zentralafrikanische Gabun. Am Samstag wurde er wiedergewählt. Die Opposition warf ihm Betrug vor – und das Militär verübte einen Staatsstreich.
Das Unternehmen wehrt sich gegen Greenwashing-Vorwürfe. Nun geht es gegen ein entsprechendes Urteil vor.
Ein Obolus für den Klimaschutz und das gute Gewissen, so fliegt es sich leichter. Doch viele CO₂-Zertifikate zum Schutz von Tropenwäldern halten nicht, was sie versprechen. Das legt eine unabhängige Studie offen.
Beim Bauen ist der Bedarf an Energie groß – ebenso wie die Menge an Treibhausgasen und Abfall. Das soll sich ändern. Auf vielen Feldern entsteht Neues.
Die Königsklasse des Motorsports will bis 2030 vollständig klimaneutral sein. Die Umweltorganisation Greenpeace hält das für Etikettenschwindel – und macht der Formel 1 zum Teil schwere Vorwürfe.
Der Discounter Penny hat mit seiner Aktion zu den „wahren Kosten“ von Lebensmitteln für große Aufregung gesorgt. Eine Zwischenbilanz nach dem Experiment will er nun aber nicht ziehen. Dafür soll es bald eine Studie geben.
„Tagesschau“-Panne, Böhmermann, Negah Amiri, Funk: Was ARD und ZDF sich leisten, ist besorgniserregend. Die Öffentlich-Rechtlichen unterhöhlen ihr Fundament. Ein Gastbeitrag.
Der Discounter Penny verlangt kurzzeitig „wahre Preise“ für Lebensmittel – der Bauernverband hält das für Greenwashing.
Die „Wahre-Kosten“-Aktion des Discounters Penny soll vor allem Aufmerksamkeit schaffen. Das hat funktioniert – für eine wirklich seriöse Debatte fehlen aber noch einige Faktoren.
Die Supermarktkette Penny verlangt derzeit für einige Produkte höhere Preise, die die Umweltverschmutzung in der Produktion einbeziehen. Der Bauernverband hält das für „Greenwashing“.
Das deutsche Hinweisgeberschutzgesetz schützt nur unzureichend, sagen Fachleute. Jedermann sollte sich also gut überlegen, ob er zum Whistleblower taugt. Es drohen Verstoß und Ächtung.
Die Werbung mit dem Begriff ist laut dem Gericht nicht zulässig. Auch „umweltneutral“ sei irreführend. Die Deutsche Umwelthilfe sieht in dem Urteil einen „Meilenstein für den Verbraucherschutz“.
Sind die Fonds gar nicht so „grün“ wie beworben? Eine Rückstellung deutet daraufhin, dass ein Vergleich im Greenwashing-Skandal näher rückt. Für 2024 lockt DWS-Chef Stefan Hoops mit einer üppigen Dividende.
EU-Kommissarin McGuinness hält das für gut und erwartet noch mehr davon. Die Branche reagiere auf Greenwashing-Vorwürfe.
Im Nachschlagewerk Wikipedia stehen manche Artikel unter Manipulationsverdacht. Kritische Punkte verschwinden hier. Zum Beispiel bei den Stichworten Monsanto, Glyphosat und Gentechnik.
Die Energiewende stellt das Verteilernetz vor enorme Herausforderungen. Damit Spannungsschwankungen nicht zum Blackout führen, braucht es intelligente Strommesser und bessere Überwachungsmethoden.