Ein Windows-Trick für Notfälle
Wiederherstellungspunkt als Rettungsanker: Ein Windows-Trick für Notfälle kann hilfreich sein, wenn der PC von Schad-Software befallen wird.
Wiederherstellungspunkt als Rettungsanker: Ein Windows-Trick für Notfälle kann hilfreich sein, wenn der PC von Schad-Software befallen wird.
Nur sieben Jahre ist es her, da gab es noch eine ganze Reihe Betriebssysteme für Smartphones. Das hat sich dramatisch geändert.
Intelligente Maschinen brauchen mehr Kontrolle. Wie sonst können wir uns vor ihrer Willkür schützen, wenn sie immer öfter über unser Leben entscheiden? Die Bertelsmann-Stiftung präsentiert ein Frühwarnsystem.
Brüssels Wettbewerbshüter werfen Google vor, eigene Dienste unbotmäßig zu bevorteilen. Eine Geldbuße könnte noch ziemlich zeitnah verhängt werden, heißt es nun.
Apple hat bei vernetzten Lautsprechern mit digitalen Assistenten bisher das Feld Amazon und Google überlassen. Doch nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg werden die Konkurrenzgeräte des iPhone-Konzerns bereits produziert.
Internetunternehmen sind weiter auf Rekordkurs. Der Kurs der Amazon-Aktie kletterte jetzt über 1000 Dollar. Warren Buffett hat den günstigen Einstieg verpasst
Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat Streit mit Google. Es geht um einen früheren Mitarbeiter des Internetkonzerns, der nun nur noch eine Chance hat, seinen Arbeitsplatz zu behalten.
Mit der neuen Zahlungsdiensterichtlinie der EU werden die Banken gezwungen, Drittanbietern Zugriff auf Kontodaten zu gewähren. Mehr Disruption ist kaum denkbar.
Mark Zuckerberg, Tim Cook und andere Top-Manager werden immer mehr zu Aktivisten und geben ihren Namen für den Kampf gegen Diskriminierung her. Das tun sie nicht aus reiner Nächstenliebe.
Künstliche Intelligenz kommt schon länger in fast allen digitalen Trends zum Einsatz: Im Internet der Dinge, in der Robotik oder bei sprachgesteuerten Assistenzsystemen wie Siri. Warum gibt es gerade jetzt so einen Hype?
In einem offenen Brief an das Europäische Parlament wendet sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung gemeinsam mit vielen europäischen Verlagen gegen die neue ePrivacy-Verordnung der EU.
Mieteinnahmen, Erbschaften, Geheimkonten im Ausland: Nichts bleibt dem Finanzamt verborgen. Denn der elektronische Datenabruf von Dritten hält Einzug. Wer jetzt noch schummelt, lebt gefährlich.
Zahlt Google den Frauen geringere Gehälter als den Männern? In einem Gerichtsprozess weigert sich das Unternehmen, Zahlen vorzulegen: Das sei zu teuer.
Siri ist nicht so schlau wie Googles Assistent oder Amazons Alexa. Daran will Apple etwas ändern. Ein neuer Chip soll helfen.
Die New Balance Run IQ kommt in einem metallisch wirkenden Gehäuse mitsamt Kunststoffüberzug. Die Uhr wirkt klobig, das Armband billig. Was kann die Sportuhr von New Balance?
Im Internet Werbung gesehen, im Laden gekauft? Google weiß bald auch das. Und stellt die Daten den Händlern zur Verfügung.
Googles digitale Karten sind nichts weiter als Werbeverzeichnisse, garniert mit Straßennamen. Sie werden von Firmen manipuliert – und sie manipulieren selbst die Wege, die die Nutzer nehmen sollen.
Politik und Medienaufsicht in Deutschland sind auf den Trichter gekommen, wie sie das Netz regulieren können: Sie erklären es zum Rundfunk und schaffen ein Gesetz, das Grundrechte tangiert.
Facebook hat die Europäische Kommission angelogen. Ausgerechnet in einer Datenschutz-Frage. Wie kann man sicherstellen, dass das nicht wieder vorkommt?
Die Entwicklerkonferenz des Internetkonzerns steht im Zeichen künstlicher Intelligenz. Die meisten Neuheiten gibt es rund um Googles Assistenzsystem. Das ist jetzt auch auf Geräten eines großen Rivalen zu haben.
Ein Tochterunternehmen von Google hat für das britische Gesundheitssystem eine App entwickelt, die Ärzten bei Behandlungen helfen soll. Dafür bekam es Daten von 1,6 Millionen Patienten – war das legal?
Wer steckt hinter dem weltweiten Hackerangriff auf Hunderttausende Computer? Ein Google-Informatiker hat nun Hinweise auf die möglichen Täter gefunden. Es handelt sich um alte Bekannte.
Übersichtlich sind die Begriffe, mit denen uns die Suchmaschine die Pforte zur Welt eröffnet. Und zuletzt läuft dabei alles auf Videos hinaus: Einige Betrachtungen über die Kategorien bei Google.
Wenige Forscher oder Künstler können das Neue und Fremde besser erklären – aber noch besser, als er seine Wunder erklärt, erzählt er von ihnen: Dem Schriftsteller Herbert W. Franke zum Neunzigsten.
Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.Warum dieser Satz auch perfekt auf mögliche Nebenwirkungen von Pillen zutrifft und wir uns manchmal kränker fühlen als wir eigentlich sind. Eine Glosse.
Es passiert selten, dass Euphorie zum Börsengang eines Unternehmens in nur zwei Monaten in ein Kurs-Debakel umschlägt. Die Snapchat-Firma Snap erhielt zunächst eine Milliarden-Bewertung. Doch nun verlieren viele Anleger nach ersten mauen Quartalszahlen die Nerven.
Die Zeit von Facebook und Google ist vorbei, sagt auf der re:publica der Medientheoretiker Geert Lovink. Und macht dann eine Rolle rückwärts. Doch es gibt noch mehr Überraschungen.
Nutzen amerikanische Technologieunternehmen ihre marktbeherrschende Stellung unbotmäßig aus? Brüssel geht nun in weiteren Bereichen gegen Google & Co vor.
Jeden Tag sind wir ein Stück mehr im „Onlife“. Die vernetzte virtuelle Existenz schafft neue Verwundbarkeiten. Das „Next Generation Internet“ verändert uns, und was tut der Staat? Teil 3 der europäischen Bürgerbefragung.
Drei der größten Konzerne stellen sich gegen Google und Facebook. Das hat Wumms. Aber reicht das?
Der größte Teil der deutschen Exporte geht in die Vereinigten Staaten, zeigt unsere Grafik des Tages. Dahinter tummeln sich vor allem europäische Länder.
Politische Unklarheit, rechtliche Zwänge, Googles Großprojekte, Zufall und Zögern: So wird das kulturelle Gedächtnis im Netz verzerrt. Ein Gespräch mit Ellen Euler von der Deutschen Digitalen Bibliothek.
Allianz, Deutsche Bank und Daimler wollen sich gemeinsam gegen die Vormacht von Facebook und Co. im Internet stemmen. Die neue Internetplattform soll den Nutzern viele Vorteile bringen.
Thyssen-Krupp verhandelt über eine Fusion seiner Stahlsparte mit dem indischen Konzern Tata. Aber mit einer anderen Sparte macht Thyssen-Krupp noch mehr Umsatz, zeigt unsere Grafik des Tages.
Im Kampf der Suchmaschinen hat Google die Nase vorn. Am PC ergibt sich aber ein anderes Bild als bei der Suche mit dem Smartphone.