Strengere Regeln für Google, Apple & Co.
Mit dem EU-Gesetz für digitale Märkte will die Kommission die Macht der Internetgiganten begrenzen. Die Monopolkommission ist damit nicht ganz zufrieden.
Mit dem EU-Gesetz für digitale Märkte will die Kommission die Macht der Internetgiganten begrenzen. Die Monopolkommission ist damit nicht ganz zufrieden.
Sie hat die Spannweite einer Boeing, fliegt höher als ein Kampfjet, kann ein Jahr lang in der Luft sein und zum Pfeiler des „Internets vom Himmel“ werden. 2025 könnte die Massenfertigung beginnen.
Die Rückkehr zur Präsenzarbeit nimmt Fahrt auf; das Homeoffice soll aber bleiben. Da könnte Streit programmiert sein, wenn nicht mehr jeder seinen eigenen Schreibtisch bekommt.
Es wird normal bleiben, dass Besprechungsteilnehmer nicht an einem Ort sind. Techniker tüfteln deshalb daran, Zweiklassen-Konferenzen zu vermeiden.
Das soziale Netzwerk schafft im Streit mit Amerikas Wettbewerbshüter einen wichtigen Etappensieg – und erreicht einen Meilenstein an der Börse. Kartellwächter fordern weiter die Trennung von Instagram und Whatsapp.
Für die Sprachverarbeitung entwickelte gewaltige KIs aus Amerika und China alarmieren Fachleute in Europa. Aus mehreren Gründen.
Die Parteien haben ihre Programme zur Bundestagswahl vorgelegt. Was die Medienpolitik angeht, zeigen sich deutliche Unterschiede. Ein Gewinner steht schon fest: der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Ein Gastbeitrag.
Die Amerikaner wollen gegen die Giganten aus dem Silicon Valley vorgehen. Doch Amazon, Apple, Facebook und Google sind nicht vornehmlich wegen illegaler Praktiken groß geworden.
Es gibt einen Nachfolger für Windows 10: Windows 11 kommt zum Jahresende. Es kommen viele Neuerungen – die nicht allen Nutzern des verbreiteten Betriebssystems gefallen dürften.
Quantencomputer gelten als nächstes großes Ding der IT. Bald wird es die ersten Modelle zu kaufen geben.Über die Cloud kann man auf einige Wunderrechner bereits zu Übungszwecken zugreifen.
Aktionäre der Google-Mutter freuen sich seit Jahren über steigende Kurse. Dem mächtigen Konzern scheint niemand etwas anhaben zu können. Die Aussichten für die Zukunft sind offenbar glänzend – auch dank des neuen Cloud-Geschäfts.
Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz wollen Stellenplattformen ihren Nutzern bessere Angebote machen. Dafür braucht es vor allem mehr Daten.
Sechs Jahre nach Windows 10 stellt Microsoft die neueste Version des verbreitetsten PC-Betriebssystems der Welt vor. Sie birgt einige Überraschungen.
Sogenannte Cookies erlauben es Unternehmen, den Nutzern im Internet personalisierte Werbung auszuspielen. Datenschützer fordern ihre Abschaffung. Google lässt Webseiten und der Werbebranche nun mehr Zeit für den Wandel.
„Firmen wie Facebook oder Youtube nehmen die schlimmsten Aspekte des Internets und kippen Brandbeschleuniger drauf“, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Scott Galloway. Ein Gespräch über die Macht der Plattformen und die Folgen der Pandemie.
Der iPhone-Hersteller ergänzt den Reigen der großen US-Technologiekonzerne Facebook, Amazon und Google, die das Kartellamt bereits unter die Lupe nimmt.
Google setzt mit Online-Anzeigen fast 150 Milliarden Dollar im Jahr um. Die EU prüft nun, ob der Konzern hier den Wettbewerb verzerrt und sein eigenes Geschäft begünstigt.
Künstliche Intelligenz wird die Welt der Berufe auf den Kopf stellen. Tätigkeiten werden verschwinden und neue entstehen. Wie können wir uns vorbereiten?
Die Ökonomen Paul Heidhues und Monika Schnitzer haben in einem Digitec-Beitrag Googles Macht in der Suche beklagt. Nun entgegnet der Google-Deutschland-Chef.
Das Bundeskartellamt zeigt Zähne: Nach Facebook, Google und Amazon nimmt die Behörde nun auch Apple ins Visier. Das Verfahren soll herausfinden, ob der Konzern eine „marktübergreifende Bedeutung“ hat.
Lang ist es her, dass Helmut Schmidt uns die Welt erklärte. Wer gilt heute noch als weise, wer hält sich selbst dafür? Eine Nachforschung mit prominenter Hilfe.
Die Zusammenarbeit zwischen dem von der Bundesregierung finanzierten Portal gesund.bund.de und Google verstößt wohl gegen den Medienstaatsvertrag.
Der Doktorand Nils Jakob Liersch erzählt, warum Yoga eigentlich schon seit dem 15. Jahrhundert Mainstream ist und was ihn an dem aktuellen Hype stört.
Anzeigen mit bestimmten umstrittenen Inhalten sollen auf den prominentesten Flächen von Youtube künftig nicht mehr zu finden sein. Darunter fällt auch politische Werbung.
Mit dem Kartellrecht allein ist den Giganten des Internets nicht beizukommen. Sie umgehen Auflagen und nutzen ihre Macht aus, um den Wettbewerb zu ihren Gunsten zu verzerren.
Die geringe Unternehmenssteuer lockte große Firmen wie Google und Apple auf die Insel. Doch nun drohen Irland Milliardenausfälle, weil die G-7- Staaten einen Mindeststeuersatz beschlossen haben.
Noch vor einigen Jahren schien autonomes Fahren das Zukunftsthema schlechthin. Heute steht das Thema nicht mehr in der Öffentlichkeit, doch im Verborgenen liefern sich Automobil- und Tech-Konzerne ein Rennen um die Vorherrschaft auf den Straßen der Zukunft.
Erst Fantasie, dann Forschung und nun Alltag: Deutschland macht den Weg fürs autonome Fahren frei. Die technische Vorarbeit leisten aber längst andere. Vor allem die amerikanische Tech-Branche.
Daniel Holz leitet Google Cloud hierzulande und in Nordeuropa. Er sagt, warum das Geschäft jetzt besser läuft – und was aus dem Homeoffice wird.
Der amerikanische Kongress bringt eine ganze Serie von Gesetzen auf den Weg. Das könnte sogar zur Zerschlagung von Konzernen wie Amazon und Google führen. Auch in Europa droht Amerikas Tech-Giganten neues Unheil.
Die Werbebranche nimmt hin, dass Google, Facebook und Amazon den Werbemarkt beherrschen. Dabei sind die Gefahren für die Demokratie nicht zu übersehen. Darauf müssen die Werber endlich reagieren. Ein Gastbeitrag.
Sprachassistenten liefern Nutzern nur bestimmte Angebote. Brüssel will nun den Wettbewerb befeuern – und vielleicht sogar kartellrechtliche Maßnahmen ergreifen.
Die Kanäle von Attila Hildmann auf der Plattform Telegram, über die er seit Monaten rechtsextreme Propaganda verbreitet, sind für viele Nutzer nicht mehr erreichbar. Unklar ist noch, wer für die Sperrung verantwortlich ist.
In Europa hat die Politik den Suchmaschinenkonzern lang gedrängt, offener für Konkurrenten zu sein. Nutzer kämen nicht dazu, die Dienste anderer Anbieter in Anspruch zu nehmen. Das änderte Google und geht nun sogar noch weiter.
Die EU will mithilfe schwarzer Listen Geschäftspraktiken verbieten und so die Marktmacht der Internetgiganten brechen. Aber ihr läuft die Zeit davon.
Google hat seine Marktmacht ausgenutzt und seine eigenen Dienste bevorzugt – das sind die Vorwürfe der französischen Wettbewerbsbehörde, die Google nicht bestreitet. Für die Aufseher sind die Vorwürfe „besonders schwerwiegend“.