Künstliche Intelligenz treibt das Amazon-Geschäft
Amazon zeigt, wie KI die Produktivität erhöht und den Umsatz steigert. Gut sichtbar in der Cloud-Sparte AWS, aber auch als Tool für Marktplatzhändler und in der Logistik.
Amazon zeigt, wie KI die Produktivität erhöht und den Umsatz steigert. Gut sichtbar in der Cloud-Sparte AWS, aber auch als Tool für Marktplatzhändler und in der Logistik.
Der Onlinehändler beschleunigt das Wachstum in seiner Vorzeigesparte AWS – aber gibt einen vorsichtigen Ausblick.
Der Onlinehändler beschleunigt das Wachstum in seiner Vorzeigesparte AWS – aber gibt einen vorsichtigen Ausblick.
Vor der Europawahl im Juni untersucht die EU-Kommission das Verhalten des Mutterkonzerns Meta. Es werde unter anderem geprüft, ob er sich im Umgang mit politischer Werbung nicht an europäische Regeln gehalten hat.
Das Bordsystem des neuen Espace setzt auf Play Store und Google Maps. Doch nicht jedes Detail gefällt.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Kunstwerke mit KI umgestalten.
Archäologische Staatssammlung +++ christlich-fundamentalistisches Spruchband +++ Berliner Schloss und Potsdamer Garnisonkirche +++ Mathias Döpfner zu Google +++ Sexualpädagogik I +++ Sexualpädagogik II +++ André Wüstner und die Bundeswehr
Die amerikanischen Tech-Giganten Alphabet und Microsoft wachsen rasant und beschwören das Potenzial Künstlicher Intelligenz. Googles Mutterkonzern erfreut die Aktionäre mit der ersten Dividende.
Der Internetkonzern beschleunigt sein Wachstum. Aber ein vorsichtiger Ausblick und eine Warnung rund um Künstliche Intelligenz sorgen für Unruhe.
Von KI über Threads bis VR. Der Facebook-Konzern Meta stellt sich „offener“ dar denn je. Was sind die strategischen Überlegungen dahinter?
Sven Nyholm ist einer der wenigen Professoren für KI-Ethik in Deutschland. Ein Gespräch über die Übertreibungen von Elon Musk, Gefahren für die Demokratie und das moralische Dilemma der Regulierung.
Llama 3 für die Künstliche Intelligenz, Horizon OS für die Virtual-Reality-Brillen: Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat innerhalb weniger Tage nicht nur die strategischen Weichen für seine Zukunft gestellt, sondern auch seine Rolle auf zentralen Digitalmärkten klargestellt. Die könnte – nach dem Willen von Mark Zuckerberg – etwa so aussehen:
Llama 3 von Meta ist ein erstaunliches Produkt: Es ist nur zu zwei Dritteln fertig, angeblich eine bessere KI als alles bisher Dagewesene, und dann ist die Software auch noch als Open Source für jedermann frei verfügbar. Was dahintersteckt.
Ein Viertel seines Suchvolumens wird Google bis 2026 an KI-Chatbots und „Antwortmaschinen“ verlieren, prognostiziert Marktforscher Gartner. Neben Start-ups wie You.com und Perplexity steigen auch Meta und Open AI in den Milliardenmarkt ein.
Google macht der tschechischen Preisplattform Heureka das Leben schwer. Temu macht es jetzt nicht leichter. Doch der Marktführer in Ostmitteleuropa wehrt sich.
Nicht jeder hat Photoshop auf dem Rechner und beherrscht die Software, um Bilder zu retuschieren. Neue Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz (KI) können es aber auch. So geht’s.
Am Sonntagabend wird die Hannover Messe mit viel Politprominenz eröffnet. Künstliche Intelligenz und Plattformökonomie bestimmen die größte Industrieschau Deutschlands. Doch manches Versprechen der Vergangenheit ist bis heute nicht eingelöst.
Der Internetkonzern Meta bringt eine Neuauflage seines Sprachmodells heraus. Und erhebt im Konkurrenzkampf mit Google und Open AI einen großen Anspruch.
Google Chrome soll ab dem zweiten Halbjahr 2024 ohne Drittanbietercookies auskommen. Der Datenschutzbeauftragte des Vereinigten Königreichs sieht darin ein Problem.
Einige Teile unserer Welt sind anscheinend noch nicht endgültig auf dem Google-Planeten fixiert. Dazu gehört auf alle Fälle Llastres.
Der „AI-Index“ der Stanford Universität ist das Kompendium der KI. In diesem Jahr zeigt das Dokument vor allem eins: den unbedingten Willen der Amerikaner, diese Technologie zu dominieren.
Zehn Jahre nach dem Beginn einer kritischen Debatte über die Rolle von Google für Medien, Wirtschaft und Gesellschaft hat das Unternehmen auf ganzer Linie gewonnen. Es könnte sich dennoch um einen Pyrrhussieg handeln. Ein Gastbeitrag.
Apples „Ferret-UI“ und Googles „Circle to Search“ zeigen, wo die Reise hingehen wird: eine KI-gesteuerte Smartphone-Zukunft. Die mobilen Betriebssysteme greifen tiefer in Apps ein und verändern damit die Verteilung der Wertschöpfung im mobilen Sektor. Was bedeutet das für Nutzer, Entwickler und den Markt?
Die Superlative bei der Künstlichen Intelligenz (KI) reißen nicht ab. Google hat jetzt seine KI Gemini 1.5 Pro mit einer Million Tokens vorgestellt. Wir zeigen, was es damit auf sich hat.
Klassische Industriejobs werden sich durch Künstliche Intelligenz nur wenig verändern. Doch die Produktivität von Büroangestellten könnte sie im verarbeitenden Gewerbe enorm steigern, schätzt ein Beratungsunternehmen.
Reiche Familien und Start-ups mit Geldbedarf finden in Deutschland nur schwer zusammen. Der Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg will das ändern.
Es setzt hunderttausende Propaganda-Posts ab und gibt sich neuerdings als Trump-Anhänger aus: Das weltweit größte Desinformationsnetzwerk „Spamouflage“ überschwemmt von China aus das Web. Nun zielt es auf den US-Wahlkampf.
Er ist ein Pionier der Künstlichen Intelligenz und des autonomen Fahrens, bei Google hat er das Forschungslabor X aufgebaut. Im Interview spricht Sebastian Thrun über seine Bildungsvision für das 21. Jahrhundert.
Google-Chef Sundar Pichai war früh dran mit der Künstlichen Intelligenz. Jetzt fällt der Konzern mit Pannen auf. Und nun?
Die dynamischen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovationen. D:ECONOMY versorgt Sie mit einem kuratierten Überblick regelmäßig über die aktuellen Fortschritte in der Forschung.
In seinem Angebot „Google News Showcase“ zeigt der Suchmaschinenkonzern Artikel von Verlagen an, die an dem Programm teilhaben. Die Medienanstalten meinen, das sei wettbewerbswidrig.
Künstliche Intelligenz (KI) kann KI-generierte Texte erkennen. Wer die Schummelei in der Hausarbeit oder die KI-Herkunft in einer Produktrezension auf Amazon entlarven möchte, bekommt dafür mächtige Werkzeuge an die Hand.
Das amerikanische Internetunternehmen muss Nutzer genauer darüber informieren, welche Daten im Privatmodus noch gesammelt werden. „Milliarden“ von Datenpunkten werden zudem getilgt.
Cloud-Lösungen stammen häufig von US-Anbietern wie AWS, Microsoft und Google. Für die Verwaltung besonders sensibler Daten hat nun der Bund einem Anbieter aus Deutschland einen Großauftrag erteilt.
Seit das neue KI-Zeitalter angebrochen ist, fluten maschinell generierte Inhalte das Netz in nie da gewesenem Ausmaß. Begegnen wir uns dort mittlerweile überhaupt noch als Gesellschaft?
Künstliche Intelligenz braucht spezielle Halbleiterbausteine. Die kommen vom Börsenstar Nvidia. Aber Google, Amazon und Co. entwickeln seit Jahren eigene Chips. Können sie dem Marktführer gefährlich werden?