Das bessere Google
Etwas Epochales bahnt sich an: Künstliche Intelligenz könnte das lukrativste Geschäftsmodell im Internet zerstören.
Etwas Epochales bahnt sich an: Künstliche Intelligenz könnte das lukrativste Geschäftsmodell im Internet zerstören.
Keine drei Wochen ist das neue Digitalgesetz DMA in Kraft, schon eröffnet die Brüsseler Behörde fünf Verfahren - gegen drei Unternehmen.
Kaum ist der Digital Markets Act in Kraft, schon eröffnet die Europäische Kommission gleich fünf Verfahren gegen die amerikanischen Techkonzerne. Es geht um viel.
Die EU-Kommission kann gar nicht anders, als schnell gegen die Digitalkonzerne Apple, Alphabet und Meta vorzugehen. Aber sie geht damit automatisch Risiken ein.
Apple muss sich in seiner Heimat einem großen Kartellstreit stellen. Das US-Justizministerium hat eine Klage gegen den iPhone-Hersteller eingereicht, weil er angeblich seine Monopolstellung ausgenutzt hat.
Mustafa Suleyman zählt zu den prominentesten KI-Unternehmern der Welt und hat sich auch als Technologievordenker einen Namen gemacht. Nun wird er KI-Chef von Microsoft.
Anthropics neues Modell Claude 3 Opus könnte GPT-4 von Open AI den Rang ablaufen. Wer sich länger mit dieser KI beschäftigt, findet in ihr Stellschrauben für klügere Prompts und bessere Antworten.
Der US-Halbleiterhersteller ruft die nächste KI-Revolution aus. Und holt sich Verstärkung aus Deutschland.
Der iPhone-Konzern verhandelt offenbar mit Google über eine Lizenzierung von dessen KI-Modell Gemini. Der mögliche Deal sollte aber nicht überbewertet werden.
Auch einer, der Tiktok an den Kragen will: Björn Staschen nimmt in einer Streitschrift soziale Netzwerke aufs Korn und präsentiert einige recht fragwürdige Problemlösungen.
Einem Medienbericht zufolge will Apple auf Technologie von Google zurückgreifen, um sein iPhone-Betriebssystem um künstliche Intelligenz (KI) zu erweitern.
Das amerikanische Unternehmen Open AI bewegt mit seiner Künstlichen Intelligenz, Chinas Konzerne hecheln eher hinterher. Jetzt will Peking bis zum Jahr 2030 an die Weltspitze kommen. Aber wie?
In der Welt der Künstlichen Intelligenz gibt es einen neuen Großmeister: Anthropic hat mit seinem Modell Claude 3 Opus in einigen Vergleichstests den Konkurrenten ChatGPT-4 von Open AI überflügelt.
Was früher nur Steve Jobs gelang, schafft jetzt Nvidia-Chef Jensen Huang – die Phantasie der Welt zu beflügeln. Und das mit einem Produkt, das kein Verbraucher jemals in den Händen halten wird.
Eigentlich schien die Sache fast schon klar zu sein: OpenAI dominiert im Zusammenspiel mit dem Anteilseigner Microsoft in Zukunft den Markt für Künstliche Intelligenz. Google und Facebook versuchen mitzuhalten und Europa beteiligt sich mit Aleph Alpha und Mistral im Rahmen seiner (bescheidenen) Möglichkeiten an diesem Rennen.
Die Datenmenge in Hochschulbibliotheken ist enorm gewachsen. Manche Studierende und Forscher stellt das vor Probleme. Denn gute Recherche will gelernt sein.
US-Abgeordnete wollen den chinesischen Konzern Bytedance zwingen, Tiktok zu verkaufen. Sie halten den Kurzvideodienst für eine Gefahr. Und genau das ist er auch.
Tech-Konzerne haben in den vergangenen Jahren viel Personal entlassen. Auf der South by Southwest erzählen einige Betroffene ihre Geschichte – darunter eine frühere Twitter-Mitarbeiterin.
Spezialisierte Chips beschleunigen KI. Und machen damit die Entscheidungsfindung für Unternehmen komplexer.
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Übersetzungen beunruhigt die Buchbranche. Verlage stehen vor schwierigen Fragen: Was geht verloren, wenn Automaten Texte übertragen? Und wie gut können sie es schon?
Eine Milliarde Übernachtungen wurden 2023 über das Portal gebucht. Dennoch sei man klein, sagt der Chef, da er in den Fokus von Wettbewerbshütern geraten ist. Der EU wirft er „übertriebene Regulierung“ vor.
Tech-Konzerne haben in den vergangenen Jahren viel Personal entlassen. Auf der South by Southwest erzählen einige Betroffene ihre Geschichte – darunter eine frühere Twitter-Mitarbeiterin.
Wer von einem iPhone zu einem Android-Smartphone wechseln will, kann bislang nicht alle Daten aufs neue Gerät übernehmen. Das soll sich ab dem kommenden Jahr ändern.
Erhält die EU jetzt den entscheidenden Hebel, um die Plattformkonzerne zu verfolgen? Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Der Hersteller von ChatGPT antwortet erstmals öffentlich auf die Klage seines einstigen Mitgründers – und sagt, er habe das Unternehmen mit Tesla verschmelzen wollen.
Für Mistral, das Aushängeschild der europäischen KI-Branche, führt kein Weg vorbei an einer Partnerschaft mit einem amerikanischen Cloud-Riesen – ein Schritt, der aus der Not für mehr Leistung und Reichweite geboren wurde. Die in Brüssel zu beantwortende Frage lautet: Warum war dieser Schritt für Mistral alternativlos?
Mit jeder neuen Technologie und jeder neuen Plattform stellt sich die gleiche Frage. Ist das relevant für uns? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, warum? Und ebenso wichtig: Wenn ja, ab wann?
Große Suchmaschinenanbieter müssen dank EU-Gesetzgebung bald im sogenannten „Choice Screen“ auf Alternativen verweisen, Christian Kroll vom gemeinnützigen Anbieter Ecosia erklärt, wie das aussehen könnte.
Die Bahncard gibt’s nur noch digital, die Kreditkarte steckt oft schon im Handy. Wohin man auch schaut: Plastikkarten sind bald von gestern.
Wie die Welt mit dieser mächtigen Technologie umgeht. Und was daraus folgt.
Der Chipkonzern Nvidia ist zum Ende der Woche in einen ziemlichen exklusiven Kreis von Unternehmen aufgestiegen: Am Freitag ging er mit einem Börsenwert von mehr als zwei Billionen Dollar aus dem Handel.
Google CEO Sundar Pichai reagiert auf Kritik an Gemini-KI
„Wir haben es falsch gemacht“: Google-Chef Sundar Pichai räumt intern ein, dass die Bildgebung der KI Gemini, die schwarze Wikinger und Wehrmachtssoldaten zeigte, ein Fehler war. Doch sei man dabei, die Probleme zu beheben.
30 Medienhäuser wollen 2,1 Milliarden Euro Schadenersatz von Google. Sie vermuten hinter der beherrschenden Stellung von Googles Werbetechnologien Marktmissbrauch.
Mit Mistral AI hat die Pariser Start-up-Szene ein neues Aushängeschild. Dabei bringt sie schon seit Jahren Firmen hervor, die sich im Bereich Künstlicher Intelligenz hervortun.
Eines der ambitioniertesten und gleichzeitig geheimnisvollsten Projekte der Digitalgeschichte ist zu Ende: Apple hat die Entwicklung seines autonomen Autos, an dem der Konzern ein Jahrzehnt gearbeitet und Milliarden investiert hat, mit sofortiger Wirkung gestoppt.