Google setzt auf Kernenergie
Der Internetkonzern schließt ein Bündnis zum Bau kleiner Reaktoren. Es ist die jüngste in einer Serie von Initiativen rund um Atomstrom in der Technologiebranche.
Der Internetkonzern schließt ein Bündnis zum Bau kleiner Reaktoren. Es ist die jüngste in einer Serie von Initiativen rund um Atomstrom in der Technologiebranche.
Google versucht, den Stromhunger seiner Rechenzentren zu stillen und zugleich klimaneutral zu werden. Dafür setzt das US-Unternehmen auf Atomenergie. Damit ist es nicht allein.
Donald Tusk stellt seine verschärfte Asylstrategie vor, das deutsch-italienische Panzerbündnis wird womöglich final geschmiedet. Und: Wie ticken junge Leute in Deutschland? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die 2,5 Milliarden weltweiten Nutzer des Google-Dienstes Gmail sollten auf der Hut sein. Zurzeit läuft eine Phishing-Attacke, die KI einsetzt.
Die 2,5 Milliarden weltweiten Nutzer des Google-Dienstes Gmail sollten auf der Hut sein. Zurzeit läuft eine Phishing-Attacke, die KI einsetzt. Die versendeten Mails sind täuschend echt, die Stimme, die man bei einem Anruf hört, ist es auch.
Radwege, Windkraftanlagen, Häuser sowieso: Die Hasslacher-Gruppe aus Österreich setzt Holz ein, wo es nur geht.
Der Nobelpreisträger Geoffrey Hinton warnt vor Künstlicher Intelligenz. Was sieht er in der Technologie, das ihm solche Angst macht?
Der Suchmaschinenkonzern Alphabet hat eine neue Künstliche Intelligenz vorgestellt, die aus Texten lebhafte Podcastgespräche zwischen zwei Menschen generiert. Mit einem Trick funktioniert das auch auf Deutsch.
Google gewinnt zwei Nobelpreise, Künstliche Intelligenz reüssiert und der Mensch könnte programmierbar werden: Wir ordnen die Highlights der Nobelpreise ein und diskutieren, welche gefeiert oder gefürchtet werden müssen.
Der Quantenprozessor Sycamore von Google bewältigt eine komplexe statistische Aufgabe trotz Rechenfehlern. Dabei sticht er sogar den Supercomputer Frontier aus.
Nachdem ein Gericht Google verurteilt hat, geht es nun um die Abhilfe. Unternehmen hatten Geld erhalten, weil sie die Suchmaschine zur Standardoption machten. Das US-Justizministerium geht einen Schritt weiter.
Struktur und Aufbau der Proteine sind der Schlüssel, um zu verstehen, wie das Leben funktioniert. Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an drei Proteinforscher, die Computermodelle entwickelt haben.
Ein langes Leben und Unsterblichkeit faszinieren viele. Was möglich ist – und wie es weitergehen könnte.
Nach einem Gerichtsurteil, das Google eine illegale Monopolstellung bescheinigt, wird der Druck auf den Konzern immer größer. Das US-Justizministerium fordert von dem Internetriesen tiefgreifende Veränderungen.
Das dänische Medizin-Start-up Corti kommt nach Deutschland und will KI-Ko-Piloten in Kliniken, Notrufzentralen und Pflegeheime bringen. Ihr Sprachmodell wurde mit mehr als 100 Millionen Patientengesprächen trainiert.
Zwei KI-Suchmaschinen, eine angehende Superintelligenz, ein Modellanbieter und Elon Musks xAI – das sind die KI-Start-ups, die Open AI offenbar fürchtet. Sam Altman hat die jüngsten Investoren in das Unternehmen verpflichtet, nicht in die Konkurrenz zu investieren.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone will künftig enger mit dem Suchmaschinenkonzern Google zusammenarbeiten. So sollen etwa mehr KI-Funktionen in Produkte des Mobilfunkkonzerns gelangen.
Google hat eine abermalige Niederlage in einem Kartellstreit erlitten. Ein Richter in San Francisco hat nun Auflagen rund um sein Geschäft mit Apps verhängt, die ihn viel Geld kosten könnten.
Die „Schwäbische Zeitung“ kämpft um ihre Zukunft, wie viele Regionalblätter. Dabei geht es hier nicht nur um Auflage, sondern die Redaktionslinie. Ist die tatsächlich nach rechts gerückt? Gespräche mit Redakteuren geben Auskunft.
Der Spieleentwickler will den App-Store des Netzgiganten Google nutzen – auch gegen dessen Willen. Eine Gerichtsentscheidung versetzt Google nun einen Schlag. Doch der Streit ist nicht entschieden.
KI-Investitionen sind teuer. Nicht so in der Lüneburger Heide. Den Chatbot der Volksbank haben Mitarbeiter privat entwickelt. Die Ressourcen gibt’s von Google.
Zu den erfolgreichsten Diensten der Künstlichen Intelligenz zählt Perplexity AI. Der Gründer hat noch viel vor.
Künstliche Intelligenz kann die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen erhöhen. Dafür ist aber mehr KI-Kompetenz notwendig. Wir zeigen KI-Kurse für Einsteiger und Manager.
Can Ansay verkauft massenhaft Krankschreibungen im Internet. Ärzte und Arbeitgeber versuchen ihm beizukommen. Aber er macht einfach immer weiter. Geht das mit rechten Dingen zu?
Googles hauseigene Smartphones tragen den Namen Pixel. Vier Neuerscheinungen müssen sich im Alltag bewähren. Wie immer gibt es Überraschungen.
In Live-Podcast erklärt Markus Caspari, Head of Performance Marketing von Dentsu, wie Künstliche Intelligenz die Werbung in Suchmaschinen verändert, warum das Performance Marketing bald seinen Höhepunkt überschreiten wird und warum KI den großen Techfirmen noch mehr Bedeutung im Werbemarkt zuschiebt.
Mit dem KI-Pakt erklären Google, Amazon und Microsoft, die Grundsätze der KI-Verordnung schon früher einzuhalten. Aber: Freiwillige Selbstverpflichtungen sind rechtlich nicht bindend – und dienen vor allem dem Ruf.
Das Bundeskartellamt hat für den weltgrößten Softwarekonzern eine besondere Marktmacht festgestellt. Ab jetzt können die Marktwächter ihn noch genauer prüfen.
Zu den erfolgreichsten Diensten der Künstlichen Intelligenz hinter ChatGPT zählt Perplexity AI. Der Dienst will das herkömmliche Googeln ersetzen – und erlebt rasante Steigerungsraten bei seinen Zugriffszahlen.
Der Open-AI-Chef will KI gewaltig ausbauen. Die dafür nötigen Rechenzentren brauchen umgerechnet jeweils rund fünf Kernkraftwerke für die Energieversorgung. Ist das machbar?
Unternehmer und Manager haben mit dem Rennradfahren einen neuen Zeitvertreib für sich entdeckt. Verkommt es zu einem Sport, den man sich leisten können muss?
Der Internetkonzern wirft Microsoft vor, Kunden mit seinem Windows-Monopol in die Microsoft-Cloud zu drängen. Die EU-Kommission soll eingreifen, fordert Google.
In der Küche sollte man sich nicht doof anstellen. Aber brauchen wir am Herd Künstliche Intelligenz? Siemens, Miele, AEG und Samsung sagen: Ja! Ist das so?
53 Milliarden Dollar haben Amazon, Microsoft, Meta und Google im vergangenen Quartal investiert, um das KI-Rennen zu gewinnen. Nur Apple und SAP halten sich aus dem Wettrüsten heraus.
Die Reform des Medienstaatsvertrags ist vielleicht die letzte Chance, die Auswüchse der digitalen Medienmonopole zu beseitigen. Ein paar konkrete Vorschläge.
OpenAI veröffentlicht ein neues KI-Modell – und erklärt sogleich: Von ihm geht ein Risiko in Bezug auf Bio- und Chemiewaffen aus. Geht die Debatte um existenzielle Risiken wieder los?