Kauf dir einen Roboter
Google hat große Pläne und wird zu einem Hersteller von Robotern. Amazon ist es schon. Das sollte Anbieter von Industrierobotern ebenso interessieren wie Kinder zu Weihnachten.
Google hat große Pläne und wird zu einem Hersteller von Robotern. Amazon ist es schon. Das sollte Anbieter von Industrierobotern ebenso interessieren wie Kinder zu Weihnachten.
Der Internetkonzern Google hat für die F.A.Z. ausgewertet, welcher Manager eines Dax-Unternehmens 2013 am häufigsten gesucht wurde. Der Gewinner heißt Dieter Zetsche - woran liegt das?
Die Deutsche Post soll ihre Konkurrenten durch Dumpingpreise behindert haben, Daimler-Chef Dieter Zetsche ist 2013 unangefochtener Google-König und Siemens verzeichnet in Amerika Erfolge für seine Windenergiesparte.
Auf Youtube sind viele Musikvideos gesperrt. Weil sich Youtube und die Gema nicht einigen. Kleineren Portalen wie MyVideo oder Clipfish kommt die Gema nun entgegen. Das setzt Youtube unter Druck.
Roboter könnten das nächste große Ding von Google sein. Nun hat sich der Internetriese den Roboteretwickler Boston Dynamics einverleibt. Der ist auch dafür bekannt, auf der Auftragsliste des amerikanischen Verteidigungsministeriums zu stehen.
Die Gründer des Internetkonzerns dürfen ihre Privatjets auf einem Nasa-Gelände parken. Das ärgert viele Leute im Silicon Valley. Jetzt hat die Nasa festgestellt, dass die Google-Flotte zu billig tanken durfte.
An Cookies, die uns täglich verfolgen, hatten wir uns gewöhnt. Nun missbraucht die NSA auch diese Technologie und liest Google-Cookies mit. Es könnte noch schlimmer kommen.
In Paris eröffnete das „Institut Culturel Google“ als Teil des digitalen „Art Project“ von Google. Viele Museen machen mit, die französische Kulturministerin Aurélie Filippetti nicht - aus Protest.
Die NSA nutzt Cookies der Internet-Werbeindustrie, um Verdächtige im Internet zu überwachen. Das geht nach einem Bericht aus den Enthüllungen des Whistleblowers Snowden hervor. Insbesondere der Suchmaschinen-Betreiber Google steht im Fokus.
Fällt uns etwas auf? Beim Protest von Internetkonzernen gegen die Überwachung der NSA fehlen ein paar wichtige Firmen: IBM, Amazon, Oracle, Cisco, Hewlett-Packard. Das hat einen Grund.
Wer Informationen über seine Kunden hat, kann den Versicherungsschutz verbessern. Bisher aber ist die Assekuranz noch vorsichtig, den großen Datenschatz zu heben.
Internet-Unternehmen beginnen eine Kampagne gegen die Spähprogramme. Aber das reicht nicht. Denn die Digitalisierung der Welt steht auf dem Spiel.
Der Plan von Springer ist um einiges größer, als es die Meldung erwarten ließ, Stefan Aust werde Herausgeber der „Welt“: Mit der Übernahme von N24 will der Konzern Zeitung, Fernsehen und Internet verschmelzen.
Amerikas Technologie-Riesen gehen nach den NSA-Enthüllungen in die Offensive. Sie fordern Regierungen weltweit auf, ihre Geheimdienste einzuschränken. Auch Telekom-Chef Obermann kritisiert Bundesregierung und EU-Kommission.
Warum bringt Deutschland keine bekannten Internetfirmen zustande? Diese Woche haben wir’s gesehen.
Zum Haareraufen: Wer sich die teure Google-Glass-Brille für 1500 Dollar in Amerika gekauft hat, wird sie in der Öffentlichkeit nur selten tragen.
Nun auch Musikstreaming: Google hat in Deutschland den Dienst „Music Play“ gestartet. Ein bekanntes Konzept. Für 10 Euro gibts eine Song-Flatrate. Google Plus ist natürlich auch integriert.
Die Firma Mapbox stellt Online-Karten her. Das Beste: Jeder kann mitmachen, es geht nicht um fetten Reibach wie bei Google. Das nächste Ziel sind Satelliten-Livebilder.
Andy Rubin entwickelte einst das Smartphone-Betriebssystem Android. Nun soll er für den Internetkonzern Google Roboter zum Leben erwecken.
Google hat zusammen mit HP ein neues Notebook auf den Markt gebracht. Das HP Chromebook 11 kostet nur 300 Euro, hat ein besonderes Betriebssystem und eine Schwäche.
Selbstporträts im Stile der alten flämischen Meister: Der New Yorker Kunst-Professorin Nina Katchadourian haben sich in Flugzeugtoiletten neue Welten eröffnet.
Das Silicon Valley geht in der NSA-Affäre auf Distanz zu Washington. Aber beide Seiten blicken auf eine lange Tradition guter Zusammenarbeit zurück. Die CIA investierte in Start-up-Unternehmen; Firmen wie Google rekrutieren Militärs.
Menschen mit unklaren Krankheiten finden oft keinen Arzt, der ihnen helfen kann. Das liegt am desolaten Abrechnungssystem und einer oft halbherzigen Diagnostik - behauptet Jürgen Schäfer, der nun ein Zentrum für solche Menschen eröffnet.
Trotz des NSA-Skandals will die EU-Kommission nach F.A.Z.-Informationen drei Abkommen fortführen, mit denen massenhaft Daten europäischer Bürger in die Vereinigten Staaten übermittelt werden. Darunter sind Daten von Google, Facebook und Amazon.
lid. NEW YORK, 26. November. Das vom Internetkonzern Google mitfinanzierte Gentestunternehmen 23 and Me muss nach einer Warnung der amerikanischen ...
Die einen schicken zielgenau Werbung und die anderen die Hellfire-Rakete - und weil das alles zusammenhängt: Sollte man amerikanische Firmen nicht besser als den weichen Unterleib der NSA behandeln?
HTC hat jetzt auch ein Phablet. Die Mischung aus Smartphone und Tablet ist gewöhnungsbedürftig. Aber das One Max gibt sich größte Mühe, dass man solche Riesen-Smartphones als praktisch empfindet.
FRAGE: Ihr Beruf, Herr Grunwald, ist es, die Folgen neuer Techniken abzuschätzen. Haben Sie vorausgesehen, dass Geheimdienste weltweit den Datenverkehr ...
Pionierarbeit oder Entscheidungsschlacht? Der Branchenverband Bitkom diskutiert mit der grünennahen Böll-Stiftung Netzregeln - und betreibt dabei eine Menge Augenwischerei.
In einem Strategiepapier nennt die NSA ihre Ziele bis 2016. In einem „Schlachtraum“, dem „zunehmend marktgetriebene Kräfte“ seine Gestalt geben, sieht sich auch der Geheimdienst selbst als Unternehmen.
(rechts) Soll ich mich vor Überwachung schützen? Nein. Eigentlich sollen das Gesetze tun. Aber wenn selbst der deutsche Innenminister den Bürgern empfiehlt, ...
Smarte Fernseher, Set-Top-Boxen und Digital-Recorder sollen das Publikum zuhause vor dem Gerät ausspähen, um passende Werbebotschaften für jede Lebenslage senden zu können. Oder geht es dabei doch um mehr?
MÜNCHEN, 22. November. Auf Google war Mathias Döpfner lange nicht gut zu sprechen. Die Verantwortlichen des Internetkonzerns nannte er schon mal „Hehlerbande“.
Mit Google kann man nicht nur das Internet durchsuchen, sondern bald auch einkaufen: Der Internetkonzern will eine eigene Geldkarte herausbringen. Google verspricht sich davon, noch mehr Kundendaten zu sammeln.
Chinas Superreiche haben oft Biografien nach dem Muster: vom Tellerwäscher zum Millionär. Sind sie einmal Milliardäre geworden, jucken sie ein paar Millionen mehr oder weniger auch nicht mehr.
Das Geld kam von seiner Mutter und den Ritterschlag der Queen wollte er sich sparen: Biochemiker Fred Sanger, zweifacher Chemie-Nobelpreisträger, ist mit 95 Jahren gestorben.