Eine neue Intelligenz im Silicon Valley
Immer deutlicher wird eine Generation von Teenagern zum Ursprung der Innovationen in Silicon Valley. Zeichnet sich eine Diskontinuität menschlicher Intelligenz ab?
Immer deutlicher wird eine Generation von Teenagern zum Ursprung der Innovationen in Silicon Valley. Zeichnet sich eine Diskontinuität menschlicher Intelligenz ab?
Sicher soll es sein und einfach in der Handhabung: So schützt man seine Daten mit dem richtigen Kennwort, das man sich zudem gut merken kann.
Google hat sich zwar für extremistische Inhalte auf Youtube entschuldigt. Doch der Ärger um Werbeanzeigen geht weiter. Jetzt haben zwei weitere prominente Firmen ihre Werbung eingefroren.
Ohne Andrew Ng wäre Künstliche Intelligenz heute kein so brisantes Thema: Nun verlässt der Forscher den chinesischen Internetkonzern Baidu. Ein Porträt.
Telefonica Next heißt ein Start-up, das als Kunden gleich alle abdecken will, die man sich ausmalen kann: Städte, Unternehmen und Konsumenten. FAZ.NET hat mit dem Chef gesprochen.
Onlinewerbung ist weiterhin eine wichtige Einnahme für die Technologiefirmen Google und Facebook. Potentielle Konkurrenten haben sie derzeit nur in China, sagen Marktforscher.
Große Unternehmen haben ihre Werbung auf Youtube teilweise eingefroren. Ein Manager von Google bittet nun um Verzeihung – und erklärt, wie sein Unternehmen besser werden will.
Das ist Politik in Bewegung: Bei Google will man herausgefunden haben, mit welcher Motorisierung Bürger für Trump oder Clinton stimmten.
Bei Uber geht es drunter und drüber: Nach nicht einmal einem Jahr verlässt Top-Manager Jeff Jones das Unternehmen. Fürchtet er Konkurrenz, oder lag es an den Skandalen der vergangenen Monate?
In der Online-Kommunikation scheint es kaum noch einen Text zu geben, der nicht mit Emojis verziert ist. Hinter der harmlos daherkommenden Fassade der bunten Bildchen tobt ein Kulturkampf.
Es ist fatal, dass der Flüchtling Anas Modamani mit seiner Klage gegen Facebook verloren hat. Nur das Netzwerk kann die brutalen Rechtsverletzungen abstellen, die Modamani und andere wegen fragwürdiger Inhalte bei Facebook erleiden müssen. Ein Kommentar.
Angetrieben vom hitzköpfigen Chef, hat Uber immer mit harten Bandagen gekämpft. Das Start-up hat ein Imageproblem. Das könnte den Börsengang zum Desaster machen.
Wikileaks hat enthüllt, über welche Cyberwaffen die CIA verfügt. Was folgt daraus für Amerika, dessen Verbündete und uns alle? Der IT-Sicherheitsexperte Bernhard Schneck gibt Auskunft.
Die Enthüllungen dürften für neue Spannung zwischen dem Silicon Valley und der Regierung sorgen. Apple will derweil einige der erwähnten Sicherheitslücken schon behoben haben.
Ein Professor an der Uni Stuttgart hat ein Linsensystem erfunden, das sogar Googles Brillen in den Schatten stellt. Unternehmen aus der ganzen Welt rufen deswegen schon an. Darum geht es.
In Kalifornien brauchen selbstfahrende Autos eine spezielle Genehmigung. Die wollte Uber bislang nicht einholen, doch jetzt lenkt das Unternehmen ein. Ärger hat der Taxischreck an anderer Stelle indes zuhauf.
Uber gilt als aggressiv agierendes Unternehmen. Jetzt wehrt es sich gegen Vorwürfe der Google-Schwesterfirma Waymo. Es geht um Schlüsseltechnik von selbstfahrenden Autos.
Sexismus-Vorwürfe und eine Klage von Waymo: Uber hat sich nicht nur deshalb einen Ruf als höchst aggressives Unternehmen erworben. Das ist beschämend.
Der Börsengang von Snap ist ein stolzer Moment für Los Angeles. Das Unternehmen hat sich bewusst nicht im Silicon Valley niedergelassen. Aber es gibt selbst zu, dass das ein Risiko ist.
Die Alphabet-Tochter Waymo wirft dem Fahrdienst Uber den Einsatz gestohlener Technologie vor. Im Wettbewerb um die Entwicklung von Roboterautos ist es bereits die zweite aufsehenerregende Klage binnen weniger Wochen.
Wer seine Nachrichten nicht mehr mit dem zu Facebook gehörenden Whatsapp teilen will und eine sichere Alternative sucht, werfe einen Blick auf die Rivalen. Einer ist sehr empfehlenswert.
Wenn ein Professor für Risikoforschung von Statistiken, Flüchtlingen und den Gefahren des Oktoberfestes spricht, sollte man ihm glauben. Dachte zumindest Focus Online und ist jetzt als Fake-News-Jäger für Facebook gründlich entehrt.
Eine Studie aus Oxford entwirft die Soziologie einer Ära, in der Roboter mit gescannten Gehirnen die Weltwirtschaft bestimmen. Kann es sein, dass das Reden über Künstliche Intelligenz die Menschen den Abstraktionen der Maschinen unterwirft, längst bevor diese die Herrschaft übernehmen?
Felix Kjellberg alias „PewDiePie“ ist bei Youtube ein Star. 53 Millionen Abonnenten folgen ihm. Jetzt hat er es sich mit antisemitischen „Witzen“ verscherzt.
Welchen außenpolitischen Kurs schlägt Amerika ein - und welcher Zukunft sieht der Westen 2017 entgegen? Die bestimmenden Themen der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz.
In der Auseinandersetzung mit Donald Trump geben sich die Konzerne aus dem Silicon Valley als Hüter der Meinungsfreiheit. Was machen sie in China? Sie spielen der Zensur in die Hände.
Wann bekämpfen Computerprogramme sich und wann arbeiten sie zusammen? Forscher von Google haben das getestet - mit einem bemerkenswerten Ergebnis.
Selbst Facebook setzt im Kampf gegen Fake News vorerst auf das menschliche Urteil. Anders das von der EU geförderte Projekt „Pheme“. Dort wird an maschineller Auslese gearbeitet.
Wenn alles virtuell ist, was nehmen wir dann von uns selbst wahr? In Berlin probieren Computerspielexperten aus, wie viel virtuelle Realität Menschen aushalten können. Dabei kommt es zu Zusammenstößen.
Bald greifen neue Regeln für den Datenschutz. Doch wichtiger ist die Sicherheit im Netz. Das verlangt Technik und Geld, nicht Paragraphen.
So ereignisreich hat wohl noch niemand den Super Bowl gesehen: In den Werbepausen des furiosen Finales mischte „Google Home“ die Fernsehzuschauer mit einer nicht ganz freiwilligen Perfomance auf.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
97 Großunternehmen – unter ihnen Apple, Google, Facebook und Microsoft – bekämpfen Trumps Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten. Jetzt sind sie noch einen Schritt weiter gegangen – und vor Gericht.
Google muss der amerikanischen Bundespolizei Mails von Auslands-Servern zur Verfügung stellen, wenn sie bei Ermittlungen helfen können. Bei Microsoft sah die Sache noch anders aus.
Die Tech-Konzerne und Donald Trump liegen weltanschaulich weit auseinander. Die Konzerne kritisieren den Präsidenten massiv. Doch im Modus operandi sind sich die Streitparteien ähnlich.
Warum bewerben sich so viele Informatiktalente bei Google und Microsoft? Ein Grund könnte schlichtweg die tägliche Umgebung sein. Ein Besuch in zwei unterschiedlichen Arbeitswelten.