Verbraucherlaune steigt trotz Rezessionsgefahr
Für Oktober prognostiziert das Marktforschungsinstitut GfK einen Anstieg seines Konsumklima-Barometers um 0,2 auf 9,9 Punkte und damit das erste Plus seit Februar.
Für Oktober prognostiziert das Marktforschungsinstitut GfK einen Anstieg seines Konsumklima-Barometers um 0,2 auf 9,9 Punkte und damit das erste Plus seit Februar.
Die Unsicherheiten über den bevorstehenden Brexit trüben die Kauflaune der Briten. Ein weiterer Faktor dämpft ebenfalls die Konjunktur des Landes.
Die Deutschen lassen sich den Spaß am Einkaufen nicht verderben, auch wenn viele pessimistisch auf ihre Einkommensentwicklung blicken. Dass die Sparneigung weiter abnimmt, hat vor allem einen Grund.
Der Umsatz mit Streaming-Angeboten wächst stetig. Das freut die Musikindustrie, wirft aber Fragen über die Berechnung der Charts auf.
Das Marktforschungsinstitut GfK kommt zu dem Schluss, dass die Kauflaune der Deutschen trotz präsenter Rezessionsangst nicht geringer wird. Das liegt vor allem am stabilen Arbeitsmarkt. Für die Wirtschaft gibt es jedoch schlechte Nachrichten.
Die Lust der deutschen Bevölkerung am Geld ausgeben stützt die schwächelnde Wirtschaft. Doch die Menschen machen sich keine Illusionen – und die Personalabteilungen schreiben immer weniger neue Stellen aus.
In der Finanzkrise hat die Bankenbranche ihren Ruf ruiniert. Dabei haben die Bankberater aus den Fehlern gelernt. Laut neuen Studien ist ihr Rat gut – nur leider teuer.
Die deutschen Verbraucher sind weiter in Konsumlaune. Sie sind aber gleichzeitig laut einer Umfrage gute Schuldner. Vor allem eine Verbrauchergruppe fällt positiv auf und widerlegt ein Vorurteil.
E-Zigaretten werden bei Rauchern immer beliebter. Doch welches Gerät ist für Menschen, die unbedingt dampfen wollen, das beste? Fünf Produkte müssen sich im Test beweisen.
Die Wirtschaft schwächelt, doch die Deutschen bleiben in Kauflaune. Ein Konsumforscher meint: Weil am Arbeitsmarkt die Leute fehlen, hoffen viele auf höhere Gehälter. Doch er hat auch eine Warnung.
Supermärkte, Restaurants und Verbraucher sollen weniger Essen wegschmeißen, sagt die Ernährungsministerin. Das ist leichter gesagt als getan.
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten zeigen sich die Verbraucher in Deutschland in wachsender Konsumstimmung. Das ohnehin hohe Niveau wird noch einmal übertroffen.
Das Marktforschungsinstitut GfK nennt es einen „Meilenstein für Industrie und Handel“: Zum ersten Mal liegen die weltweiten Ausgaben für Konsumgüter aus dem Technikbereich bei über einer Billion Euro. Es gibt einen klaren Trend.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist dem aktuellen GfK-Konsumklima-Barometer zufolge so schlecht wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Was bedeutet das für das anstehende Weihnachtsgeschäft?
Die Kauflaune der Deutschen steigt angesichts verbesserter Konjunktur- und Einkommensaussichten. Die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ließ zuletzt etwas nach, sie verharrt aber dennoch auf hohem Niveau.
Der drohende ungeordnete Austritt Großbritanniens aus der EU macht die Finanzmärkte nervös. Profitieren würden nur europäische Urlauber auf der Insel.
Trotz positiver Konjunkturerwartungen ist die Lust auf Konsum in Deutschland gesunken. Daran ist auch die Inflation schuld.
Trotz starker Konkurrenz ist „Bella Ciao“ auch der Sommerhit bei den Lesern von FAZ.NET. Wie kommt das?
„Bella Ciao“ soll es also sein, der Sommerhit 2018. Aber ist die Hymne italienischer Partisanen auch Ihr Favorit? Stimmen Sie ab!
In Deutschland ist es derzeit heißer als auf Mallorca oder den griechischen Inseln, das merken nun auch die Reiseveranstalter. Dabei hatte der Juli im Urlaubsgeschäft noch für Rekorde gesorgt – Grund dafür war auch das DFB-Team.
Ketten wie Aldi oder Edeka dominieren den Bio-Markt schon jetzt. Sterben die kleinen Spezialanbieter nun aus?
Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland spielen Videospiele. Fast die Hälfte von ihnen sind Frauen. Das erklärt einen neuen Trend. Und lässt den Markt auf inzwischen mehr als 3 Milliarden Euro wachsen.
Die Verbraucher sind in Konsumlaune. Sie sind bereit, für größere Anschaffungen Geld auszugeben - auch auf Kredit. Treibt die Niedrigzinsphase die Menschen in die Schuldenfalle?
Zunehmend ältere Menschen interessieren sich für Computerspiele. In Altenheimen werden Games schon gegen Demenz eingesetzt. Doch es gibt auch genügend Senioren, die nur zum Spaß zocken.
Computerspiele sind nur was für pubertierende Teenies? Von wegen! Mittlerweile spielt jeder zweite Deutsche – und die größte Gruppe stellt die Generation 50-Plus.
Mit Premium-Hotels haben Reisekonzerne ihr Ansehen aufpoliert. Doch nun geht die Sorge um, junge Urlauber mit knapper Reisekasse als Kunden zu verlieren.
Der Preiskampf im deutschen Lebensmittelhandel hat nachgelassen. Verbraucher müssen immer tiefer für Milch, Eier oder Obst in die Tasche greifen. Und bessere Zeiten scheinen erst einmal nicht in Sicht zu sein.
Smartphone, Computer oder Konsole – die Spieleindustrie boomt. Doch Entwickler in Deutschland profitieren nur wenig davon.
Ein Blick auf Deutschlands zehn reichste Landkreise zeigt: Die Mieten haben sich noch stärker vom Rest des Landes abgekoppelt als die Kaufkraft. Für eine Überraschung sorgt die Stadt mit der stärksten Preissteigerung.
Feuerwehrmann und Sanitäter top, Politiker und Versicherungsvertreter flop: So sehen die Deutschen einer neuen Umfrage zufolge die Vertrauenswürdigkeit von Berufsgruppen.
Die junge Generation gibt für coole Marken so viel Geld aus wie nie zuvor. Wer darauf schaut, was sie kauft, weiß, welche Aktien er haben muss.
Das EU-Gericht urteilt im Markenstreit zwischen Adidas und der belgischen Shoe Branding Europe um ein Streifen-Logo. Mieterbund und IG Bau präsentieren eine Studie zum Wohnungsbau.
Das beschäftigt Gerichte u.a: Millionenbußgeld gegen Rossmann, Ansprüche an eine gekündigte Vollkaskoversicherung und Schadensersatzansprüche von Vermietern.
Mit ihren Eigenmarken sichern sich die Handelsketten einen immer größeren Anteil des Marktes. Bekannten Markenartikel von Firmen wie Dr. Oetker oder Henkel macht das bislang wenig aus. Andere Hersteller haben es dagegen schwerer.
Fast eine Woche lang mussten die Fernsehsender ohne Einschaltquoten auskommen. Nun sind die technischen Probleme der Datenübertragung behoben. Von heute an werden die Zuschauer wieder durchgezählt.
Die Fernsehsender stehen weiterhin ohne Einschaltquoten da. Das ärgert im Augenblick vor allem die ARD. Denn die würde mit der Handball-EM gerne Werbegeld verdienen.