Autozulieferer baut Stellen ab
Stabilus investiert in Automatisierung und baut Stellen ab.
Stabilus investiert in Automatisierung und baut Stellen ab.
„Wer arbeiten kann, darf dem Staat nicht auf der Tasche liegen“, sagt Italiens Ministerpräsidentin Meloni – und kürzt die Unterstützung für Alleinstehende von 780 auf 350 Euro im Monat. Deutschland ist großzügiger.
Mitbestimmung im Betrieb gilt als ein deutsches Erfolgsrezept. Aber sorgt ein Ausbau gesetzlicher Rechte für Betriebsräte automatisch für noch besseren Interessenausgleich? Eine IW-Studie weckt Zweifel.
So berechtigt Sorgen wegen des hohen Strompreises sind, so fragwürdig ist eine weitere Subvention. Besser wäre es, die Ampelkoalition nutzte ihre Ressourcen, um den Standort für alle attraktiver zu machen.
Das Deutschlandticket ist laut dem Deutschen Städtetag nur bis zum Jahresende finanziell abgesichert. Der kommunale Spitzenverband sieht Bund und Länder in der Pflicht.
Um einen Großstreik abzuwenden, muss die Gewerkschaft EVG jetzt ihren Mitgliedern den Kompromiss der Schlichter verkaufen. Manche erhalten damit höhere Zuschläge als andere. Viele sind empört.
Die Verhandlungen um den seit Monaten ausstehenden Lohn haben zu keinem Ergebnis geführt, deshalb bleiben die Fahrer in Gräfenhausen im Ausstand.
Schon wieder droht Deutschland der wirtschaftliche Abstieg. Doch dieses Mal scheint es den Deutschen egal zu sein. Die Lage muss wohl erst noch schlechter werden.
Die deutsche Wirtschaft leidet unter den hohen Stromkosten. Wirtschaftsminister Robert Habeck setzt auf einen Industriepreis – doch der schafft Fehlanreize. Wie kann Energie wieder günstiger werden?
Ein abermaliger Ausstand der Bahnmitarbeiter beeinträchtigt den Zugverkehr in England am Samstag empfindlich. Auch Verbindungen nach Schottland und Wales waren betroffen.
In der Rezession kommt mehr Arbeit auf Insolvenzverwalter zu. Wie sieht die Elite der Branche sich selbst und die Wirtschaft? Und was passiert mit insolventen Unternehmen? Vier Fachleute berichten.
Gilt der Genderstern in Klausuren als Fehler? Oft fehlen dazu Vorgaben. In Baden-Württemberg etwa fordern manche Klarheit.
Im Tarifstreit bei der Bahn stimmen nun die Gewerkschaftsmitglieder ab. Die Hürden für eine Ablehnung des Kompromisses sind hoch. Die Stimmung ist dem Vernehmen nach gespalten.
In Berlin erschüttern zwei Fälle von mutmaßlichen Gruppenvergewaltigungen die Bürger. Im Görlitzer Park sollen Drogendealer eine 27-Jährige vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt haben.
Die diesjährige Verleihung der Emmy-Awards wird wegen des Streiks in Hollywood möglicherweise verschoben. Einen Ersatztermin gibt es bislang noch nicht.
Die Börse in den Niederlanden: ein architektonisches Juwel. Aber warum soll sich ein Unternehmen dort listen lassen? Der Vorstand erklärt es.
Die USA werden immer öfter von Extremwetter betroffen. Das Land leidet unter Dürren, Rekordhitze und Niederschlägen. Der Schutz vor der Erderwärmung spaltet das Land trotzdem – nicht nur entlang der Parteigrenzen.
Der Vorschlag der Schlichter kommt der Eisenbahnergewerkschaft EVG entgegen. Jetzt sollten die Mitglieder zugreifen – auch um Millionen Kunden wieder davon zu überzeugen, dass die Bahn verlässlich sein kann.
Bei der Bahn und bei der Lufthansa waren die Tarifkonflikte diesmal besonders schwierig. Doch jetzt scheinen Lösungen gefunden.
Auch wenn viele schon murren, hebt die EZB die Zinsen noch mal um 0,25 Prozentpunkte an. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Die Not wird immer größer und unerträglicher. Zugleich wartet Frankreich auf unsere Kapitulation. Gerade jetzt dürfen die Vernünftigen unser Land weder den Links- noch den Rechtsradikalen überlassen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 27. Juli 1923.
Trotz der schwachen Konjunktur hebt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen noch einmal um 0,25 Prozentpunkte an. Denn der Kampf gegen die Inflation ist noch nicht gewonnen.
Putin empfängt die afrikanischen Regierungschefs in Sankt Petersburg, die EZB entscheidet über die Leitzinsen und im Tarifstreit bei der Bahn zeichnet sich ein Ende ab. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Vorschlag der Schlichter könnte den festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen Bahn und EVG lösen. Es wäre der höchste Tarifabschluss in der Geschichte des Unternehmens. Noch müssen aber die Gremien beider Seiten zustimmen.
In Frankreich lassen sich massenhaft Polizisten krankschreiben, um gegen die Untersuchungshaft eines Kollegen zu protestieren. Der oberste Polizeichef zeigt Verständnis.
In den nächsten zehn Jahren fehlen mehr als 20.000 Lehrkräfte in Baden-Württemeberg, Jetzt sollen Studenten bestimmter Fächer mit einem neuen Angebot zum Abschluss gebracht werden.
Für klimaschädliche Güter sollen Unternehmen keine staatlichen Exportkreditgarantien mehr bekommen. Eine – umstrittene – Ausnahme gibt es.
Für klimaschädliche Güter sollen Unternehmen keine staatlichen Exportkreditgarantien mehr bekommen. Eine – umstrittene – Ausnahme gibt es.
Die Inflation ist immer noch zu hoch. Trotzdem schleichen sich in der Europäischen Zentralbank Zweifel ein, wie weit sie die Zinsen noch erhöhen kann.
Immer häufiger müssen Polizisten ausrücken, weil sie wegen sogenannter Anscheinswaffen alarmiert werden. Nun fordern sie eine Gesetzesänderung.
Die beiden gleichzeitig gestarteten, aber thematisch völlig unterschiedlichen Filme „Barbie“ und „Oppenheimer“ haben dem Kinobetrieb ein dringend ersehntes Erfolgserlebnis beschert. Viele Menschen sahen sich beide Filme am gleichen Tag an.
Seit Monaten streitet sich die Gewerkschaft EVG mit der Bahn um einen neuen Tarifvertrag. Am Freitag nun wollen die Schlichter ihr Ergebnis präsentieren.
Der israelische Präsident Herzog sucht Ministerpräsident Netanjahu am Sonntagabend im Krankenhaus auf. Er dringt auf eine Einigung im Streit über die Justizreform. Gegner und Befürworter gehen auf die Straße.
Von Dürr über Mehdorn bis Lutz: Als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn steht man im Kreuzfeuer der Kritik wie kein zweiter Manager in Deutschland. Und das seit 30 Jahren. Zu Recht?
Der frühere Nationalspieler Mesut Özil steht schon länger in der Kritik. Nun outet er sich mit einem neuen Tattoo offenbar als Unterstützer der rechtsextremen „Grauen Wölfe“.
Am Sonntag berät das israelische Parlament über die Justizreform, in der Nähe campieren Demonstranten. In der Nacht meldete sich Netanjahu zu Wort: Der Ministerpräsident musste operiert werden.