Milliardär Křetínský kauft im britischen Postmarkt ein
Nach der Kaufzusage für Thyssenkrupp übernimmt der tschechische Investor Daniel Křetínský die Muttergesellschaft der Royal Mail. Dafür zahlt er umgerechnet 4,2 Milliarden Euro.
Nach der Kaufzusage für Thyssenkrupp übernimmt der tschechische Investor Daniel Křetínský die Muttergesellschaft der Royal Mail. Dafür zahlt er umgerechnet 4,2 Milliarden Euro.
An diesem Mittwoch stehen in Hessen erneut viele Busse still. Trotz einer bereits vereinbarten Schlichtung wird der Weg zur Arbeit und Schule noch einmal erschwert. Eine Übersicht, welche Busse in der Region nicht fahren.
Nach einem Umsatzeinbruch und einem Chefwechsel steht der Spielwarenhersteller vor einem größeren Umbau. Das Unternehmen zieht mit seiner Zentrale nach München und verlagert größere Abteilungen nach Prag.
Great Wall macht mit seinen E-Autos in Europa hohe Verluste, jetzt kommen auch noch EU-Zölle hinzu. Das Unternehmen greift zu einer radikalen Maßnahme.
Die Schweiz ist auf den freien Zugang zur EU angewiesen, warnt Peter Voser. Der Verwaltungsratspräsident von ABB spielt einen Überfall Chinas auf Taiwan durch.
In Deutschland sollen jedes Jahr 400.000 Wohnungen gebaut werden. Und zwar bitte billig. Das geht nicht ohne Arbeiter aus Osteuropa. Ein Besuch in ihren Unterkünften.
Ein paar Hundert „Linke Christen“ sollen es in Deutschland sein, der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow ist einer von ihnen. In Hessen geht es mit der Gruppierung allerdings noch zögerlich voran.
Die Gewerkschaft UAW nimmt ihre Wahlniederlage in den Mercedes-Werken in Alabama nicht widerspruchslos hin. Sie wirft dem Autohersteller eine „unnachgiebige Antigewerkschaftskampagne“ vor.
Das Modeimperium Benetton überrascht mit einem „Loch“ in der Bilanz. Firmengründer Luciano Benetton tritt ab und macht seinem Vorstandsvorsitzenden schwere Vorwürfe.
Obwohl sie einer Schlichtung zugestimmt hat, kündigt die Gewerkschaft Verdi den nächsten Warnstreik der Fahrer privater Busunternehmen an. Nicht nur in Frankfurt fallen fast alle Linien aus.
Mitte Mai war die Gewerkschaft UAW damit gescheitert, die Mitarbeiter zweier Mercedes-Werke in Alabama unter ihr Dach zu bringen. Nun hat sie beantragt, die Abstimmung wiederholen zu lassen.
Es braucht die Doppelstimme des Aufsichtsratsvorsitzenden, damit es im Industriekonzern eine Entscheidung für den Einstieg des tschechischen Milliardärs Křetínský gibt. Die Arbeitnehmer kündigen „erbitterten Widerstand“ an.
Mitbestimmung ist bei Thyssenkrupp besonders wichtig. Umso schärfer wird der Konflikt dadurch, dass der Aufsichtsratsvorsitzende zum zweiten Mal in kurzer Zeit seine mächtige Doppelstimme nutzt.
Wieder braucht es die Doppelstimme des Aufsichtsratsvorsitzenden, damit es im Industriekonzern eine Entscheidung für den Einstieg des tschechischen Millardärs Křetínský gibt. Die Arbeitnehmer kündigen „erbitterten Widerstand“ an.
Die Arbeitsbedingungen der etwa 30.000 Beschäftigten in den kommunalen Verkehrsbetrieben sollen sich verbessern.
Der SPD-Politiker hat in Wetzlar Beschäftigte des zum Verkauf stehenden Buderus-Werks getroffen. Eine Begegnung auf dem Betriebsgelände war nicht möglich.
Vor der Aufsichtsratssitzung des Industriekonzerns sind Tausende Stahlkocher vor die Zentrale von Thyssenkrupp gezogen. Sie fordern mehr Klarheit über den Einstieg des Investors Kretinsky in der Stahlsparte.
Eine sozialdemokratische Frauenrechtlerin, eine konservative Katholikin, ein christlicher Gewerkschafter, ein sozialdemokratischer Professor und ein Liberaler, der vielen als demokratischer Nationalist galt: Fünf Biographien.
In Hessen streiken die Busfahrer, der Reichsbürger-Prozess gegen Prinz Reuß und Mitangeklagte hat begonnen und im Gaza-Camp an der Goethe-Uni gab es sieben Festnahmen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach dem Pfingstwochenende haben die Fahrer privater Bus-Unternehmen ihre Streiks am Dienstag fortgesetzt. Auch am Mittwoch sollen viele Busse nicht fahren.
Die EU-Kommission hat eine milliardenschwere Hilfe für den angeschlagenen Schienengüterverkehr gebilligt.
Weil sie trotz starkem Schneefall über einen fast 2500 Meter hohen Gipfel fahren sollten, drohten die Radrennfahrer beim Giro d’Italia mit Streik. Die Etappe wurde daraufhin verkürzt. Pogacar gewann trotzdem.
Die deutsche Wirtschaft leidet auch unter der Krise der Kinderbetreuung. Nun gibt es eine neue Gesamtstrategie mit vielen Vorschlägen, was besser werden könnte. Einiges ist durchaus bekannt.
Nach dem Tod von Raisi muss Iran innerhalb von 50 Tagen einen neuen Präsidenten wählen. Im Südwesten droht wieder Starkregen. Und in Frankfurt beginnt ein Mammutprozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach der Pfingstpause geht der Warnstreik der Busfahrer in Hessen weiter. Viele Städte sind betroffen, in Frankfurt fahren am Dienstag und Mittwoch so gut wie keine Busse.
Interessante Fragestellung, sehr ausgewogene Auswahl der Beiträge. Und damit sich alle beim Lesen wohlfühlen, wird auf Schärfe verzichtet. Störend wirken nur die Genderpunkte.
Die Autogewerkschaft UAW scheitert mit ihrem Versuch, im amerikanischen Werk von Mercedes-Benz einzuziehen. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen in Tennessee ist das für sie ein herber Rückschlag.
Einst förderten die Amerikaner den Handel, doch nun werden sie zu Protektionisten. Die Europäer müssen daher nicht nur vor Donald Trump, sondern auch vor Joe Biden auf der Hut sein.
Die gesetzliche Lohnuntergrenze soll 2025 auf 12,82 Euro steigen. Doch Kanzler Olaf Scholz plädiert für einen stärkeren Aufschlag – und hat eine Bitte Richtung Kritiker und Mindestlohnkommission.
Mitarbeiter des Werks im US-Bundesstaat Alabama stimmen gegen einen Einzug der United Auto Workers. Nach ihrem Erfolg bei Volkswagen ist das für die Gewerkschaft ein herber Rückschlag.
Der hessische Landtag bringt eine Änderung des Ladenöffnungsgesetzes auf den Weg. Von der Opposition und dem Hessischen Industrie- und Handelskammertag kommt Lob.
Die Deutsche Telekom galt lange als langweiliger Telekommunikationsriese. Nach Amerika zeigt der Konzern nun in Europa, wie Wachstum zur Freude seiner Aktionäre aussehen kann. Die T-Aktie verschafft sich ein neues Image.
Die Eisenbahnergewerkschaft EVG mahnt ein umfassendes Sicherheitskonzept für die Mitarbeiter an – sonst droht sie wieder mit „Streik“.
Der italienische Stahlhersteller Feralpi kämpft am Stahlstandort Riesa mit hohen Energiekosten. An seinen Investitionsplänen in Sachsen hält das Familienunternehmen trotzdem fest. Am Freitag trifft Konzernchef Giuseppe Pasini die Ministerpräsidenten von Sachsen und Thüringen.
Der Vorstand des Mutterkonzerns IDS hat eine Annahme des verbesserten Angebots über rund 5 Milliarden Pfund empfohlen. Plant Křetínský eine Aufspaltung?
Marodierende Fußballfans machen Zugbegleitern Angst, Großaufgebote der Bundespolizei sollen für Sicherheit sorgen. Die UEFA sollte dafür zur Kasse gebeten werden.