Was wir über den mutmaßlichen Anschlag in München wissen
Ein 24 Jahre alter Afghane fährt in München mit einem Auto in eine Demonstration. Zunächst heißt es, er sei ausreisepflichtig gewesen. Dann korrigiert Bayerns Innenminister die Angaben.
Ein 24 Jahre alter Afghane fährt in München mit einem Auto in eine Demonstration. Zunächst heißt es, er sei ausreisepflichtig gewesen. Dann korrigiert Bayerns Innenminister die Angaben.
Der 31. Januar 2025 +++ Olaf Scholz im F.A.Z.-Gespräch +++ Wahlprogramme zur Bildung+++ Einig Vaterland? +++ Mehr als Migration
Die hessische Sozialministerin Heike Hofmann will weitere Berufsausbildungen als Qualifikation für die Arbeit als Erzieher in Kitas anerkennen. 2026 könnte es so weit sein, vorher sollen die Träger und Praktiker zu Wort kommen.
In München rast ein abgelehnter Asylbewerber mit seinem Auto in eine Verdi-Demonstration. Am Tatort muss der bayerische Ministerpräsident den zweiten Anschlag in seinem Bundesland in Folge erklären.
In Frankfurt könnten viele Stellen bei der Commerzbank wegfallen, während sich in Wiesbaden Linksbündnis und Sozialministerin über die Handhabung der Bezahlkarte streiten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Commerzbank plant bis 2028 mit mehr Erträgen und weniger Kosten: Dafür fallen 3300 Stellen im Inland und das kostenlose Girokonto weg. Informelle Gespräche mit Unicredit soll es nicht geben.
Trotz eines schwierigen Marktumfelds profitiert der Industriekonzern Thyssenkrupp von boomenden Geschäften mit Militär-U-Booten. Und auch in Sachen Umbau der kriselnden Stahlsparte zeichnet sich Bewegung ab.
Insgesamt ist die Inflation nicht mehr so hoch wie vor zwei, drei Jahren. Trotzdem kann man beim Einkaufen so manche Überraschung erleben. Zum Teil tricksen Unternehmen gern mit der Packungsgröße.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24 Jahre alten afghanischen Asylbewerber. Mindestens 28 Personen wurden verletzt, darunter zwei schwer. Ministerpräsident Söder geht von einem mutmaßlichen Anschlag aus.
Von den 3900 Stellen, die die Commerzbank streichen will, werden 3300 in Deutschland wegfallen. Der Hauptsitz Frankfurt wird davon besonders betroffen sein. Verdi stützt die Abbau-Pläne, aber unter Bedingungen.
In den vergangenen fünf Jahren sind immer mehr Züge der Deutschen Bahn ausgefallen – sowohl im Regionalverkehr als auch im Fernverkehr. Nicht immer liegt das an Streiks.
Die Trump-Regierung will US-Bundesbeamte mit Abfindungen zur Kündigung bewegen – und erringt nun einen juristischen Erfolg. Damit könnte es bald Zehntausende Staatsbedienstete weniger geben.
Ein Staatsapparat nach ihren Vorstellungen: Trumps Exekutivanordnungen und Musks Griff nach sensiblen Finanzdaten sorgen in Behörden und Ministerien für Chaos. Die Gewaltenteilung Amerikas scheint aus dem Lot zu geraten.
Ab dem 1. März diesen Jahres wird erstmalig ein Tarifvertrag die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in deutschen Filmen regeln - zugunsten der Schauspieler.
Pendler im Rhein-Main-Gebiet brauchen heute wieder Geduld und Alternativen: Die Gewerkschaft Verdi ruft zum Warnstreik auf. Dabei sollen auch große Teile des Frankfurter Nahverkehrs bestreikt werden. Einige Alternativen fahren allerdings.
Der hessische Innenminister Roman Poseck hat die Fußballklubs zu einem „Sicherheitsgespräch“ eingeladen. Er setzt weiter auf eine bundesweite Lösung. Die Polizeigewerkschaften fordern jedoch mehr.
Die Koalitionsfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Aber der Gerichtshof der Europäischen Union nimmt sie nicht so wichtig.
Vor der zweiten Tarifrunde hat die Gewerkschaft Verdi zum Ausstand im öffentlichen Dienst aufgerufen. Er gilt auch für Kita-Träger. In Frankfurt betrifft der Warnstreik teilweise den öffentlichen Nahverkehr.
Ford und Continental haben bereits den Abbau Tausender Arbeitsplätze angekündigt. Eine Umfrage zeigt: Das ist erst der Anfang in Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen.
Im nordhessischen Wahlkreis Schwalm-Eder/Frankenberg hat die SPD noch bei jeder Bundestagswahl gewonnen. Jetzt kämpft sie gegen die Krise, die AfD und Olaf Scholz an.
In Frankfurt ist für Mittwoch ein Warnstreik im öffentlichen Dienst anberaumt. Wiesbaden will Änderungen bei der Bezahlkarte für Flüchtlinge. Und ein Historiker schlägt eine Alternative zur Brandmauer vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Zahl der Kunden steigt zwar auf 13,5 Millionen, aber die Verkehrsunternehmen hätten auf mehr gehofft. Die Unternehmen zögern noch bei den Jobtickets.
Nach dem TV-Duell von Olaf Scholz und Friedrich Merz ringen die Parteien um die Deutungshoheit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Unternehmer und Staatschefs zum KI-Gipfel. Und die Gewerkschaft Verdi bestreikt die Berliner Verkehrsbetriebe. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Vorgehen des amerikanischen Präsidenten gegen staatliche Behörden stößt auf rechtstaatliche Hürden. Sein Wille, sich an seinen Gegnern zu rächen, bleibt ungebrochen.
Musks Engagement in der US-Regierung sorgt für Bedenken bei Tesla-Anlegern. Er sei ein genialer Unternehmer, der sich zunehmend verzettle – und immer weniger für gute Unternehmensführung stehe.
Hunderttausende demonstrieren in Deutschland an diesem Samstag. In Hannover waren Zehntausende für die „Brandmauer“ auf der Straße. CDU und FDP wollten sie nicht dabeihaben. Kontakt gibt es trotzdem.
Was droht den deutschen Autoherstellern durch den amerikanischen Präsidenten? Und wie stehen die Amerikaner da?
Der neue belgische Ministerpräsident und sein Kabinett haben die Vertrauensabstimmung im Parlament gewonnen. In der Generaldebatte kam es zu einem denkwürdigen Rededuell.
Hitler war links, Lenin ein Liberaler: Welche Rolle spielt Geschichtspolitik in den Strategien der Neuen Rechten und Populisten? Der Historiker Volker Weiß warnt vor einem Angriff auf die demokratische Gegenwart.
Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren geschrumpft. Der Abstand zu den Besserverdienern sinkt. Ökonomen haben dafür vor allem eine Erklärung.
Zum Schutz von Frauen vor Gewalt wurde lange wenig getan. Trotz Wahlkampfs stimmten SPD, Grüne und Union kurz nach dem Schlagabtausch in der Migrationspolitik gemeinsam für ein Gewalthilfegesetz.
Die EU-Kommission will gegen die Onlinemarktplätze Temu, Shein und Aliexpress vorgehen. Doch ob die Ideen dem Geschäftsmodell schaden, ist zweifelhaft. Steigen dadurch die Preise?
Der Rüstungskonzern KNDS übernimmt die traditionsreiche Waggonfabrik von Alstom in Görlitz. In Zukunft werden hier Bauteile für Kampfpanzer gefertigt. Etwa die Hälfte der bisher 700 Beschäftigten an dem Standort sollen direkt übernommen werden.
Spaniens Regierung möchte die Arbeitszeit verkürzen. Sie übersieht, dass sie damit vor allem das Rückgrat der Wirtschaft belastet.
André Thierig trägt seit vier Jahren die Verantwortung für den einzigen Produktionsstandort von Tesla in Europa. Empfehlungen für die Bundestagswahl gibt er anders als Konzernchef Elon Musk keine.