Weniger Wochenarbeitszeit trifft vor allem kleine Unternehmen
Spaniens Regierung möchte die Arbeitszeit verkürzen. Sie übersieht, dass sie damit vor allem das Rückgrat der Wirtschaft belastet.
Spaniens Regierung möchte die Arbeitszeit verkürzen. Sie übersieht, dass sie damit vor allem das Rückgrat der Wirtschaft belastet.
André Thierig trägt seit vier Jahren die Verantwortung für den einzigen Produktionsstandort von Tesla in Europa. Empfehlungen für die Bundestagswahl gibt er anders als Konzernchef Elon Musk keine.
Tech-Milliardär Elon Musk hat in seiner Rolle als Donald Trumps Kostensenker einen offiziellen Status in Washington bekommen. Er sei ein „besonderer Regierungsangestellter“.
Ein osteuropäisches Transportunternehmen hat Fahrer aus Afrika angeheuert. Nach einem Konflikt um ihre Bezahlung schreitet die Polizei ein.
Chicago-Ökonom Raghuram Rajan spricht im Interview über die Methoden des neuen US-Präsidenten und die hohen Schulden Amerikas. Er hinterfragt auch, ob die deutsche Schuldenbremse noch wirkt wie gewollt.
Traditionelle amerikanische Autohersteller leben wie in einem Reservat hinter hohen Zöllen für SUVs. Attraktive Pkws zu bauen haben sie verlernt.
Der CDU-Vorsitzende hat einen unentschuldbaren Tabubruch begangen, sagen die einen. Er hat das einzig Richtige getan, um glaubwürdig zu bleiben, sagen die anderen. Wer hat recht?
Mehrere Gewerkschaften haben am Samstag in Frankfurt gegen Einsparungen im öffentlichen Dienst demonstriert. Am Ende aber ging es vor allem um die Debatte in der Migrationspolitik.
Horst Köhler war von 2004 bis 2010 Bundespräsident. Auf unübliche Weise äußerte er sich zur Tagespolitik. Die Bemerkung, die zu seinem Rücktritt führte, wirkt aus heutiger Sicht prophetisch.
In Flensburg und Rendsburg sollen neue Eigner das Chaos aufräumen, das Investor Lars Windhorst hinterlassen hat. Ihre Hoffnung: Luxusyachten, Energietechnik und Kriegsschiffe.
Trotz reduzierter Produktionszeiten übernimmt der Autobauer befristet Beschäftigte dauerhaft. Über weitere Übernahmen wird verhandelt.
Landesweit gehen Demonstranten auf die Straße, um gegen AfD und CDU zu protestieren. Auch in Frankfurt und Mainz haben sich Tausende beteiligt, für Samstag sind weitere Kundgebungen geplant.
Angesichts der schwierigen konjunkturellen Lage steigt der Kostendruck bei dem schwäbischen Traditionsunternehmen. Vorstandschef Hartung mahnt eine Wirtschaftspolitik für mehr Wettbewerbsfähigkeit in Europa an.
„Für falsch halte ich ...“: Mit klaren Worten distanziert sich Altbundeskanzlerin Angela Merkel von Friedrich Merz. Sie wirft ihm vor, auf taktische Mannöver statt auf staatspolitische Verantwortung zu setzen.
Amerikas Staatsbeamte bekamen eine Mail mit einem Abfindungsangebot. Die Betreffzeile verwendete Elon Musk schon, als er Twitter übernahm – dort musste die Mehrzahl der Angestellten gehen.
Im Herbst 1989 gab die britische Premierministerin Maggie Thatcher dem Reporter Brian Walden ein legendäres Interview. Daraus hat Channel 4 ein zweiteiliges Drama gemacht: „Brian and Maggie“. Trug das Gespräch auch zu ihrem Sturz bei?
Angriffe mit Messern und Prügelattacken: Beamte auf Streife sind heute größerer Gefahr ausgesetzt als noch vor zehn Jahren. Was macht das mit den Polizisten? Und wie bereiten sie sich auf Einsätze vor?
Im Tarifkonflikt der Post hat Verdi für Dienstag zu Warnstreiks in Städten aufgerufen. Es muss mit Verzögerungen von Paketen und Briefen gerechnet werden.
Für Kritiker ist es Symbolpolitik. Auf Hunderten Kilometern Grenze finden an wenigen Stellen stationäre Grenzkontrollen statt. Dort, wo einst das Schengener Abkommen unterzeichnet wurde, staut es sich heute.
Der BGH verhandelt über strengere Kontrollen für den Apple-Konzern. Die Parteien streiten weiter über die Migrationsanträge von Friedrich Merz. Und Präsident Macron macht sich ein Bild vom angeblich schlechten Zustand des Louvre. Der F.A.Z. Newsletter.
Donald Trumps Vorstoß, Grönland von Dänemark zu kaufen, klingt wie eine einzigartige Provokation, ist aber nicht ohne historische Vorgänger. Vor fünfzig Jahren kam die Idee schon einmal auf – von einem populistischen Politiker aus Dänemark.
Damit Fußgänger besser geschützt werden, spricht sich die Gewerkschaft der Polizei für Tempo 30 als Standard in Ortschaften aus. Außerdem solle es höhere Bußgelder geben.
Deutschland müsse beim Klimaschutz hart bleiben, fordern die Grünen. Die Partei setzt sich für eine Rückkehr der Sektorziele und einen schrittweisen Ausstieg aus der Gasnutzung ein.
Ursula Gather sitzt der Krupp-Stiftung vor, der größten Anteilseignerin des Thyssenkrupp-Konzerns. Gewerkschafter werfen ihr vor, sie schweige zur Unternehmenskrise und kaufe schöne Kunst, statt Arbeitsplätze zu retten. Was sagt sie dazu?
Forderungen nach Asyl-Verschärfungen nach der Messerattacke von Aschaffenburg, gerettete Kunst aus Odessa und eine Scheinwahl in Belarus. Der F.A.Z. Newsletter.
Bei Bund und Kommunen fehlen Hunderttausende Beschäftigte – in den kommenden Jahren dürfte sich die Situation verschärfen. Die Gewerkschaften gehen mit deutlichen Forderungen in die neue Tarifrunde.
Die spanische Opposition lässt ein großes Gesetzespaket der linken Minderheitsregierung scheitern. Subventionen für den öffentlichen Nahverkehr fallen weg, im Februar gibt es keine Rentenerhöhung.
Italien schreibt per Gesetz vor, was viele sich für Deutschland wünschen. Doch die Regierung zögert, denn die Erhöhung des Rentenalters ist unpopulär. Es stellen sich tiefe Gerechtigkeitsfragen.
Vor achtzig Jahren wurde der Widerstandskämpfer Helmuth James von Moltke in Berlin hingerichtet. Wie sein Sohn Helmuth Caspar von Moltke mit der Geschichte des Vaters lebt, zeigt sich bei einer Reise nach Kreisau, an den früheren Familiensitz.
Der neue Regierungschef in Paris buhlt nicht um Rechtsradikale, sondern um die Sozialisten. François Bayrou kann dabei einen ersten Erfolg vorweisen.
Wer Fahrten ablehnt, wird mit unattraktiven Touren bestraft: Orry Mittenmayer berichtet von seinen Erfahrungen als Kurier von Essenslieferdiensten.
Die Preise für Wohnungen und Häuser in Frankfurt steigen wieder. Von einer „Datenautobahn“ sind viele ländliche Regionen weit entfernt. Und hessische Rektoren und Direktoren arbeiten am Limit. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung soll die „demokratische Erziehung des deutschen Volkes zu fördern“. Aber auch demokratische Kräfte im Ausland. Ein Buch zum 100-jährigen Bestehen der SPD-nahen Stiftung zieht Bilanz. Die fällt teils bitter aus.
Sie arbeiten vom Morgen bis in die Nacht, klagen über Burnout und kommen auch in die Schule, wenn sie sich krank fühlen. Viele Schulleiter klagen über eine hohe Arbeitsbelastung. Aber sie machen weiter, weil sie etwas bewegen können.
Wo bleibt der Widerstand? Die Anti-Trump-Bewegung erscheint dieses Mal viel leiser als noch 2017. Haben Linke und Liberale den Mut verloren – oder haben sich viele längst mit Trump 2.0 arrangiert?
Der HR verlässt nach der Bundestagswahl die Plattform X und kritisiert den Kurs von Elon Musk scharf. Der Schritt reiht sich in eine wachsende Bewegung deutscher Institutionen ein, die dem Netzwerk den Rücken kehren.