Hitziger Streit um Stellenabbau bei Arcelormittal
Arcelormittal will in Frankreich Hunderte Stellen abbauen. Der Unmut beschränkt sich nicht auf die Belegschaft. Die Rufe nach einer Verstaatlichung kommen nicht nur von der politischen Linken.
Arcelormittal will in Frankreich Hunderte Stellen abbauen. Der Unmut beschränkt sich nicht auf die Belegschaft. Die Rufe nach einer Verstaatlichung kommen nicht nur von der politischen Linken.
Steffen Kampeter führt die Arbeitgeber in der Mindestlohnkommission an – und lehnt die Zielmarke der Regierung ab. Arbeitsministerin Bas wirft er „unwürdige Drohgebärden“ und „Lohnpopulismus“ vor.
Der Dax-Konzern leidet unter einem „aussichtslosen“ Preiskampf mit seinen asiatischen Wettbewerbern. Jetzt kündigt er den Abbau Hunderter Stellen an.
Der Autohersteller fertigt in Köln zwei Elektroautos, die sich aber nur schleppend verkaufen. Jetzt möchte das Management Stellen streichen – und die Beschäftigten wehren sich. So sehr wie noch nie.
Worüber jemand lacht, zeigt, wer er wirklich ist. Wir haben nachgezählt: Im Bundestag lacht keine Fraktion so oft wie die AfD.
Wegen der teuren Renten will Arbeitsministerin Bas auch von Staatsdienern und anderen Berufen Rentenbeiträge kassieren. Der Beamtenbund und die Polizeigewerkschaft lehnen energisch ab.
Als einziges Krankenhaus in ganz Deutschland erhält das privatisierte Uniklinikum Gießen und Marburg nicht regelhaft Geld vom Staat für Bauvorhaben und Medizintechnik. Der neue Aufsichtsvorsitzende fordert 100 Millionen Euro jährlich vom Land.
Reedereien kämpfen mit Personalmangel. Um weiter Fachkräfte zu finden, setzen sie auf Auslandsgesellschaften – oder gar ganze neue Technik.
In gelben Westen und mit 155 Reisebussen sind Energiewirtschafts-Beschäftigte nach Bonn gereist. Wegen einer Neuordnung, die Verbraucher vor überbordenden Netzkosten schützen soll, fürchten sie um Privilegien.
Auch mit Ende des Weltkriegs vierzehn Wochen nach der Kapitulation Deutschlands kam die Region nicht zur Ruhe: In Ostasien sind die Narben des japanischen Imperialismus noch nicht verheilt.
Im Bundestag wird des Kriegsendes vor 80 Jahren gedacht, Merz will „offen“ mit Trump reden und der EuGH entscheidet über Noten bei Vergleichsportalen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der kränkelnde Duisburger Stahlriese Thyssenkrupp Steel wollte 11.000 Stellen abbauen und ein Werk schließen. Doch nach großem Streit mit der Gewerkschaft ist nun vieles wieder offen.
Die Filmindustrie wird in die Handelskonflikte des US-Präsidenten hineingezogen. Sie ist dafür kein offensichtlicher Kandidat – auch wenn Trump in manchen Punkten recht hat.
Für ihre Kommunikation nutzen Rettungsdienste Digitalfunk. Bei diesem ist es zwei Stunden lang bundesweit zu einer Störung gekommen – ausgelöst durch Netzwerkprobleme.
Der Bundesvorsitzende des Beamtenbunds, Ulrich Silberbach, ist für zugespitzten Streit mit der Politik bekannt. Nun hat er angekündigt, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abzugeben.
Lidl und Co. mischen mit günstigen Bio-Eigenmarken den Markt auf. Wie sich das Führungsduo des drittgrößten deutschen Bio-Supermarkts dagegen wehren will.
Wird unideologische Problemlösungskompetenz tatsächlich ein Kennzeichen der neuen Regierung? Manches lässt hoffen. Ob auch Arbeitsministerin Bas dazu beitragen wird? Man darf gespannt sein.
Das Land Hessen wird nicht mit Ministerposten im neuen Bundeskabinett vertreten sein. Die Frankfurter Festhalle feiert 75 Jahre Wiedereröffnung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die linke SPD-Politikerin steht als Arbeitsministerin vor der Herausforderung, viele Projekte mit CDU-Handschrift durchzusetzen. Allerdings hält sie dabei auch Druckmittel in der Hand.
Führende Unionspolitiker stehen einem AfD-Verbotsverfahren skeptisch gegenüber. „Man muss die AfD nicht wegverbieten“, sagt der designierte Innenminister Dobrindt. Das Auschwitz-Komitee fordert Konsequenzen.
Für viele kann Altersteilzeit ein guter Weg sein, vorzeitig aus dem Beruf auszuscheiden. Das hängt jedoch von einigen Faktoren ab: Stimmt der Chef zu, wie hoch war der bisherige Verdienst?
Eine verlegerische Großtat: Nach zwanzig Jahren liegen alle Romane von Ross Thomas in neuer Übersetzung vor. „Stimmenfang“ heißt der letzte Streich.
Dürfen AfD-Mitglieder in Zukunft noch verbeamtet werden? Das ist eine der Fragen, die das politische Berlin seit der Einstufung der AfD als rechtsextremistisch beschäftigen. Die Antworten unterscheiden sich.
Nach dem Willen der Union soll die tägliche Arbeitshöchstzeit von acht Stunden einer Wochenarbeitszeit weichen. Zuschläge für Überstunden sollen dafür steuerfrei werden. Gewerkschaften kündigten bereits Widerstand an.
Der nächste Kanzleramtschef und der künftige Innenminister versprechen mehr Kontrollen und Zurückweisungen an den Grenzen. Die Gewerkschaft der Polizei will dafür mehr Beamte und aus Polen kommt ein Warnung.
Deutschland rutscht im Ranking zur Pressefreiheit weiter ab. Hierzulande kann wieder mit Schweizer Aktien gehandelt werden. Und in der Fußball-Bundesliga dürften die ersten Entscheidungen fallen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Arbeitgeber und einige Ökonomen warnen vor mehr Schwarzarbeit, wenn der Mindestlohn auf 15 Euro steigt. Für andere ist das Problem ein Kontrolldefizit.
Weite Teile der Bevölkerung finden, vom Aufschwung sickere wenig zu ihnen durch. Die Popularität der Regierung schwindet.
Nach Jahren der Reise zieht die Fluggesellschaft Condor zurück nach Frankfurt. Tausende nehmen an Kundgebungen zum Tag der Arbeit teil. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Beschäftigte der Glockenbrot-Bäckerei protestieren am 1. Mai gegen die geplante Schließung ihres Werks in Frankfurt. Aber auch andere Arbeitnehmer haben Zukunftssorgen.
In Großbritanniens zweitgrößter Stadt streikt seit Wochen die Müllabfuhr. Das hat auch mit hohen Kosten für mehr Gleichberechtigung zu tun.
Die Energiewende stockt und Aktionäre fordern vom Energieriesen RWE ein Strategie-Update. Aber sollte nun mehr Geld ausgeschüttet werden, das eigentlich für Investitionen gedacht war?
Die aktuellen Geschäftszahlen von VW und Mercedes untermauern, wie heftig deren Krise ist. Die Europäische Union muss jetzt alles tun, um die Branche zu entlasten. Aber auch die Unternehmen müssen handeln.
Arbeit bleibt im Industrieland Deutschland teuer. Die höchsten Steigerungen der Arbeitskosten werden aber im Osten der EU registriert.
Künstliche Intelligenz entfaltet meist dann ihren Nutzen, wenn sie auf zuverlässige Informationen zugreift. Ein empfehlenswertes Werkzeug dafür ist NotebookLM von Google.
Künftig soll eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit gelten, so plant es die absehbare Koalition. Welche Auswirkungen hätte das für Beschäftigte? Die wichtigsten Fragen und Antworten.