Das Ghetto ist eine weiße Kreation
Tief verankerte Ungerechtigkeit: Der Dokumentarfilm „Riotsville, USA“ von Sierra Pettengill zeigt, wie das amerikanische Militär und die Polizei in den Sechzigern für die Niederschlagung von Aufständen trainierten.
Tief verankerte Ungerechtigkeit: Der Dokumentarfilm „Riotsville, USA“ von Sierra Pettengill zeigt, wie das amerikanische Militär und die Polizei in den Sechzigern für die Niederschlagung von Aufständen trainierten.
Rolf Mützenich deutet an, dass das Entlastungspaket der Bundesregierung nicht das letzte gewesen sein könnte. Verdi-Chef Werneke fordert zudem höhere Löhne.
Der Arbeitsminister erhöht den Mindestlohn auf 12 Euro. Erste Tarifparteien legen nach. Auch das Tempo der Rentenerhöhungen steigt. Aber wohin soll die „Konzertierte Aktion“ des Kanzler führen?
SPD, FDP und Grüne haben im Bundestag den höheren Mindestlohn beschlossen. Derweil macht sich die höhere Inflation an weiteren Stellen bemerkbar: Die Einstiegsgehälter für Gebäudereiniger steigen um 13 Prozent.
Anders als Portugiesisch und Arabisch soll Türkisch in hessischen Schulen vorerst kein reguläres Unterrichtsfach werden. Eltern, Lehrer und Schüler sind empört. Sie sehen eine Diskriminierung.
Der Bundestag stimmt über Milliarden für die Bundeswehr und den Mindestlohn ab. Der Krieg in der Ukraine läuft seit 100 Tagen. Und das Reisen am Pfingstwochenende könnte chaotisch werden. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Erstmals nach ihrer Kanzlerschaft hielt Angela Merkel wieder eine größere Rede. Sie ehrte damit vor allem den früheren DGB-Chef Hoffmann – und ein wenig den amtierenden Sozialminister.
Bundeskanzler Scholz (SPD) ruft die Sozialpartner zu einem Bündnis gegen den Preisanstieg - doch in den Gewerkschaften regt sich offener Widerstand dagegen.
Nachdem Recep Tayyip Erdogan erkannt hat, dass er die Realität nicht ändern kann, versucht er zu verhindern, dass die Bevölkerung die Realität erfährt. Das bekommen auch in der digitalen Welt alle zu spüren.
Deutschland will der Ukraine ein Flugabwehrsystem liefern, Ungarn blockiert EU-Sanktionen, Scholz kündigt eine „Konzertierte Aktion“ an und die Queen feiert ihr 70. Thronjubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Um die Inflation zu bekämpfen, lädt Olaf Scholz zur „Konzertierten Aktion“ von Politik und Sozialpartnern. Die Gewerkschaften sind besorgt.
Es kommt zusammen, was zusammen gehört. Aber trifft das auch auf die Partnerschaft vom Schnelllieferdienst Gorillas und dem Bio-Pionier Alnatura zu?
Der Bundeskanzler lädt die Sozialpartner zu einer Koordinierung nach historischem Vorbild ein. Festlegungen zur Lohnpolitik auf dieser Ebene lehnen die Gewerkschaften aber ab.
Der Kanzler bittet zur Neuauflage der „Konzertierten Aktion“ gegen die hohe Preissteigerungsrate. Das erstaunt gleich aus mehreren Gründen – und könnte gehörig danebengehen.
In der Generaldebatte des Bundestages regt der Bundeskanzler eine außergewöhnliche Maßnahme an gegen die steigenden Preise. Dafür gibt es Vorbilder.
Der Lebensmittellieferdienst Gorillas wird von Mitte Juni an über 250 Bio-Produkte von Alnatura in sein Sortiment aufnehmen. Damit werde einem Wunsch der Kunden nachgekommen, sagte der Gorillas-Chef.
Für Kammern, Gewerkschaften und Unternehmerverbände ist der Mangel an Fachkräften das drängendste Problem, um das sich der neue hessische Ministerpräsident kümmern soll. Auch Schuldenabbau und schnelles Internet sind ihnen wichtig.
Vor der Parlamentswahl reißt der französische Präsident Emmanuel Macron das Ruder in der Bildungspolitik nach links. Der Historiker Pap Ndiaye soll die Lehrer günstig stimmen.
Die amerikanische Basketballspielerin Brittney Griner wird seit 100 Tagen in Russland in Haft gehalten. Präsident Joe Biden soll helfen.
Vor den Wahlen im Herbst ist Brasilien so gespalten wie nie. Für die Unternehmen ist das ein Problem.
An diesem Sonntag greift der Linkspopulist Gustavo Petro nach der Präsidentschaft. Ökonomen fürchten sich vor seinem möglichen Wahlsieg, doch viele junge Menschen hoffen darauf.
Die Generation der Ruheständler stellt die Mehrheit der Wähler. Doch finanzielle Lasten betreffen die Jüngeren. Swiss-Life-Deutschlandchef Jörg Arnold sorgt sich und macht Vorschläge, wie es sich besser gestalten ließe.
Olaf Scholz hat in Davos die Vision einer multipolaren Weltordnung skizziert. Darin gehen wirtschaftlicher und technischer Fortschritt Hand in Hand mit Gleichberechtigung und Respekt. Doch die Realität sieht häufig anders aus.
Zinswende und Inflation bleiben zentrale Themen an den Finanzmärkten. Die kommende Woche wird spannend: Viele Ökonomen rechnen mit einem weiteren Inflationsanstieg.
Im Fall eines Ölembargos gegen Russland droht der Raffinerie in Schwedt in Brandenburg das Aus. Die IG BCE verlangt von der Politik Klarheit für den Verbleib der Arbeitsplätze.
Flächendeckende Bahnstreiks sollen das Land zum Stillstand bringen. Unterdessen fallen die Gewerkschaftsbosse mit eigenartigen ideologischen Positionen auf.
Der neue grüne Popstar will es so machen wie Robert Habeck – bloß nicht im Bund, sondern in Nordrhein-Westfalen. In ihrem Bundesland ist Spitzenkandidatin Neubaur die Königsmacherin.
Die besonderen Schutzmaßnahmen am Arbeitslatz gegen die Corona-Pandemie laufen an diesem Donnerstag aus. Gewerkschaften äußern Kritik.
In nur 39 Minuten geht es nun von Heathrow bis ins Herz des Londoner Finanzzentrums. Doch dieses ist noch immer leerer als vor Corona.
Die „Global One“ der MV Werften in Wismar ist fast fertig gebaut. Jetzt ist der einzige ernsthafte Interessent abgesprungen. Für die Beschäftigten zerbirst damit eine Hoffnung.
Die SPD hatte 12 Euro versprochen, die Ampel bringt es nun auf den Weg – aber der Union ist das inzwischen zu wenig. Sie will zusätzlich der Mindestlohnkommission ein höheres Tempo vorgeben, damit der Lohn in Zukunft schneller steigt.
Im letzten Hoffnungsland des Arabischen Frühlings verschärft sich die politische Konfrontation. Präsident Saïed schließt die Parteien vom nationalen Dialog aus.
Die Eisenbahngewerkschaft RMT ruft zu einem Arbeitskampf auf. Sie will das Land komplett lahmlegen. Regierung und Wirtschaft arbeiten an Notfallplänen.
Die Gegner eines Gasembargos sehen die Welt zu statisch. Dabei würde der Markt das Problem von alleine regeln.