Behörden fehlt Personal
Der DGB sieht das Gemeinwohl gefährdet, weil auch im öffentlichen Dienst die Fachkräfte fehlen.
Der DGB sieht das Gemeinwohl gefährdet, weil auch im öffentlichen Dienst die Fachkräfte fehlen.
Während vor allem die Finanzbranche von guten Boni profitiert, fällt der öffentliche Dienst in Großbritannien weiter zurück.
Sein Platz in den Geschichtsbüchern ist ihm als Geldpolitiker sicher, denn er rettete den Euro. Dann übernahm er Regierungsverantwortung. Doch was braucht es jetzt, damit er mit dem Retten Italiens weitermacht?
Zwei Jahre nach den Massenprotesten gegen den belarussischen Diktator Lukaschenko werden nun unabhängige Gewerkschaften verboten. Die Justizbehörden werfen ihnen vor, an der Eskalation beteiligt gewesen zu sein.
Beschimpft, bedroht, beleidigt: Die Gewalt von Eltern und Schülern gegen Lehrer nimmt zu. Oft fehlt es an Schutz durch die Schulleitungen – im Zweifel bleibt nur die Flucht.
Die Polizei soll am besten überall sein. Doch wenn das mal wieder gefordert wird, geht es meist um die Bekämpfung von Symptomen. Wichtiger wäre es, die Täter von Gewalttaten besser zu durchschauen.
Deutschland ächzt unter Rekordtemperaturen. Gewerkschaften wollen deshalb früher Schluss machen. Doch die Arbeitgeber behelfen sich zunächst anders. F.A.Z.-Autoren haben nach interessanten Beispielen gesucht.
Die EZB hat die Inflation lange verschlafen. Sie fühlt sich nicht nur für die Geldwertstabilität zuständig, sondern auch für den Zusammenhalt der Eurozone (was sie nichts angeht).
Bundeskanzler Scholz fordert eine geopolitische EU. Die Hitze erreicht Deutschland. Und: Wann endet das politische Chaos in Rom? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der längste Streik in den deutschen Seehäfen seit Jahrzehnten ist zu Ende. Das Chaos in den Häfen hat sich durch den Streik allerdings vergrößert.
Der Rat der fünf Weisen ist seit fast eineinhalb Jahren unterbesetzt. Um die Posten gab es in der Geschichte des Sachverständigenrats immer wieder Streit. Zeit für einen Rückblick.
Putins Angriff auf die Ukraine hat eine neue Wirklichkeit geschaffen. Auch in Deutschland und der Europäischen Union kann vieles nicht so bleiben, wie es ist. Ein Gastbeitrag des Bundeskanzlers.
Auch der Tankrabatt sollte verlängert werden, findet der bayerische Ministerpräsident. Unterdessen beklagen zwei Gewerkschaften, dass die Deutsche Bahn dem Ansturm durch das 9-Euro-Ticket nicht standhalte.
Sie gefährdet die Demokratie, warnen die einen. Sie leistet Aufklärungsarbeit, loben die anderen. Richard Rohrmoser zeichnet die Geschichte der Antifa nach und erläutert, warum dieses politische Aktionsfeld nach wie vor polarisiert.
Defekte Toiletten, überfüllte Züge, überlastete Mitarbeiter: Gewerkschaften sind besorgt wegen des Zustandes der Deutschen Bahn. Sie hätten „Zustände, wie in diesem Sommer noch nie erlebt“. Derweil läuft die Debatte um die Nachfolge des 9-Euro-Ticket.
Schlapp-Möbel fertigt im Taunus aus regional geschlagenem Holz hochwertige Ware für Jugendherbergen und Bibliotheken. Nun droht dem Betrieb die Schließung. Es bleiben Fragen.
Die Gewerkschaften EVG und GDL zeigen sich besorgt über die Situation der Bahn. Der Fahrgast-Ansturm auf den Nahverkehr führe zu Abnutzungserscheinungen. Die GDL spricht von Chaos und „kaputtgesparter Infrastruktur“.
Die Regierungsgegner in Sri Lanka haben ihr erstes Ziel erreicht: Der Präsident ist offiziell zurückgetreten. Und ein erheblicher Teil des Landes steht hinter ihnen.
Es wird schnell kompliziert, wenn es um den Mailkontakt zwischen Geschäftsführung und Gewerkschaften geht.
Bis Ende August soll es eine Streikpause geben. Aber das hohe Lohnplus wird für die Häfen Folgen haben.
Sie sollen in einem Chat rechtsextreme und gewaltverherrlichende Inhalte ausgetauscht werden. Durch einen Zufall wurden Ermittler aufmerksam.
Acht Polizisten sollen teilweise rechtsextreme, gewaltverherrlichende und sexistische Nachrichten geteilt haben. Die Polizeipräsidentin verspricht, den Fall komplett aufzuklären.
Brüssel rät den EU-Ländern, möglichst sofort Energie zu sparen. Streiks an Deutschlands wichtigen Seehäfen lassen die Containertürme wachsen. Und über die Abwahl von Frankfurts OB Feldmann entscheiden nun die Bürger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Trotz Corona werden zu Beginn der Sommerferien am Frankfurt bis zu 200.000 Passagiere täglich erwartet. Mindestens 2,5 Stunden vor Abflug sollte man dort sein.
Die Gewerkschaft Verdi hat im Tarifkonflikt für die 20 000 Lufthansa-Bodenbeschäftigten eine Konzernofferte zurückgewiesen. Nach Managementfehlern im Flugchaos seien nachhaltige Investitionen ins Personal nötig.
Die Lieferketten sind aufs Äußerste angespannt. Da sei ein solcher Streik unverantwortlich, urteilen die Arbeitgeber. Die Gerichte sehen das anders.
Ein Gericht hat die jüngste Wahl der Arbeitnehmervertreter in dem Autokonzern für unwirksam erklärt. In der der IG-Metall-Hochburg Wolfsburg ist von einer „Ohrfeige“ die Rede – und herrscht große Unsicherheit.
Nicht nur um die Tarife der Hafenmitarbeiter wird erbittert gestritten, nun mussten sich auch die Arbeitsgerichte mit dem 48-Stunden-Warnstreik befassen. In Hamburg ist nun ein Vergleich erzielt worden.
Seit der Machtübernahme im Jahr 2013 regiert das Militär Ägypten mit harter Hand. Ägyptens Präsident Abd al-Fattah al-Sisi hat aber einen „Nationalen Dialog“ ausgerufen. Ist die Tür jetzt einen Spalt weit offen?
Verdi ruft die Beschäftigten in Deutschlands wichtigsten Häfen dazu auf, die Arbeit niederzulegen. Die Streiks könnten bis zu 48 Stunden dauern.
Fachkräfte aus dem Ausland, könnten den Arbeitsmarkt entlasten. Doch Zuwanderer haben manche Hürde zu überwinden.
Schon im Wahlkampf war Kritik von Konkurrenten der IG Metall laut geworden. Nun hatten sie mit einer Anfechtung Erfolg.
Das Braunschweiger Arbeitsgericht reagiert damit auf Beschwerden unter anderem zum Umgang mit der Briefwahl. Der Betriebsrat will die Entscheidung nun von der nächsten Instanz prüfen lassen.
Das Konzept des hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir stößt in der Opposition auf scharfe Kritik.