Zweithöchste Inflation seit der Wiedervereinigung
Die Teuerung ist weiter hoch hierzulande. Zuletzt hatte das auch wieder mit den Energiepreisen zu tun.
Die Teuerung ist weiter hoch hierzulande. Zuletzt hatte das auch wieder mit den Energiepreisen zu tun.
In der Tschechischen Republik und in Ungarn geht die Inflation stärker als erwartet zurück. Schlägt sich das bald in niedrigeren Zinsen nieder?
Ein Rezessionsjahr ist in Deutschland ein seltenes Ereignis. Nun werden die Schäden sichtbar, die Geld- und Wirtschaftspolitik hierzulande angerichtet haben.
Sinkende Inflation und Zinssenkungen könnten auch 2024 zu einem guten Jahr für Anleihen machen. Viele der gut zwei Dutzend von der F.A.Z. befragten Fachleute favorisieren die Zinspapiere sogar gegenüber Aktien.
Kursschwankungen gab es diese Woche einige, doch unter dem Strich wird weiter mit Zinssenkungen gerechnet. Im großen Stil kamen zudem neue Anleihen auf den Markt - von Staaten und von Unternehmen.
Viele professionelle Anleger glauben, dass die Notenbanken dieses Jahr die Leitzinsen wieder senken werden. Die EZB-Präsidentin macht nun eine ziemlich klare Ansage.
Viele Ökonomen versuchen, die Zinspolitik der Zentralbanken zu prognostizieren. Stattdessen sollten sie sich fragen, wie viel scheinbar sicheres Wissen über die Geldpolitik eigentlich übrig geblieben ist.
Das English Theatre Frankfurt arbeitet künftig unter einem Dach mit der Europäischen Zentralbank. Für die internationale Stadt Frankfurt ist das eine gute Entwicklung.
Während der Renovierung des Hochhauses Gallileo kommt das English Theatre im Fritz-Remond-Theater in der Nähe der EZB unter. Dafür gibt die Commerzbank ihrem früheren Untermieter noch Geld mit auf den Weg. Doch dann ist für die Bank Schluss. Die Stadt Frankfurt aber will stärker helfen.
Laut dem Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank sind die Konjunkturaussichten in der Eurozone schwach. Der Rückgang der Inflation dürfte sich verlangsamen, sagt Luis de Guindos.
Im Polen wird der Streit um die Macht nach der Abwahl der PiS-Regierung mit aller Härte ausgetragen. Auch die Notenbank ist betroffen, die EZB alarmiert.
Die Kurse fallen, gleichzeitig ziehen die Renditen in der Euro-Zone an. Aus der deutschen Industrie kommen indes gemischte Signale.
Die europäischen Bankenaufseher simulieren einen Hackerangriff, der alle Schutzzäune vor den IT-Systemen durchbricht. Sie wollen erfahren: Wie schnell schalten die Banken ihre Systeme ab, und wie lange brauchen sie, um sie wieder hochzufahren?
Die Schweizerische Nationalbank stärkt den Franken und dämpft damit die Inflation. Das nützt Konsumenten und Unternehmen. Doch die Regierung in Bern sollte auch selbst dazu beitragen, den Wirtschaftsstandorts zu sichern.
Außerdem werden weitere Volksbanken und Sparkassen, denen die insolvente Signa Geld schuldet, bekannt. Und die PSD-Bank Nürnberg, die Liechtensteinische Landesbank und die Castell-Bank besetzen Führungsposten neu. Schon gehört, dass...?
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt hat die Inflationsrate im Dezember spürbar zugelegt. Was heißt das für die Geldpolitik der EZB?
Je nach Euroland ist die Entwicklung der Teuerung derzeit recht unterschiedlich. Österreich beispielsweise überrascht mit einer hohen Inflationsrate. Was heißt das alles für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank?
Der Rückenwind für Aktien ist zunächst etwas abgeflaut. Doch können konservativ orientierte Anleger mit der richtigen Aktienauswahl durchaus einträgliche Renditen erzielen.
Viele werden sagen: Das hatten wir kommen gesehen. Doch was steckt wirklich hinter dem Comeback der Inflation?
Die Bausparkassen litten lange stark unter den Negativzinsen der EZB. Jetzt sind sie wieder gefragt. Aber das Tempo, mit dem neue Bausparverträge abgeschlossen werden, lässt etwas nach.
Nicht an der Börse handelbare Investitionsobjekte wie Windparks, Batteriewerke oder Mautstraßen sollen für Privatanleger zugänglicher werden. Bald soll es losgehen. Was Anleger dabei beachten sollten.
Die Währungsunion wird 25 Jahre alt. Vor allem in den Zehnerjahren dieses Jahrhunderts sorgte sie für erhebliche Konflikte. Heute dominieren andere Themen – aber das Erbe der Vergangenheit existiert noch.
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. porträtiert drei Frauen, vier Männer und einen Bären, die 2024 wichtig werden.
Der französische Sozialist Jacques Delors führte den Euro ein, der deutsche Christdemokrat Wolfgang Schäuble wollte in der Schuldenkrise die Einheit des Kontinents vollenden. Vom Ende einer Epoche.
Aktien erhalten Rückenwind von der erwarteten Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Sie sollten im neuen Jahr Anleihen ein weiteres Mal schlagen.
Die Aufseher wollen herausfinden, wie robust die IT-Systeme europäischer Großbanken gegen Angriffe von Hackern sind. Wie der erste Cyber-Bankenstresstest Schwachstellen aufdecken soll.
Kann es passieren, dass die Inflation im neuen Jahr wieder hochschnellt? EZB-Ratsmitglied Holzmann jedenfalls warnt, die Finanzmärkte sollten sich nicht zu sicher sein, dass die Zinsen schon bald sinken.
Zum ersten Mal seit Beginn dieses Phänomens scheint in diesem Jahr der Anteil grüner Anleihen unter den Neuemissionen zurückgegangen zu sein. Was steckt dahinter?
Im neuen Jahr sollen weniger Euromünzen hergestellt werden als im zurückliegenden. Das hat Gründe. Je nach Euroland ist die Lage allerdings verschieden.
Hohe Zinserträge, niedrige Kosten, kaum Ausfälle: Die Banken in Osteuropa erwirtschaften Traumrenditen. Doch wie lange geht das noch so weiter?
Volkswirte äußern sich zurzeit gerne zu ihren Prognosen für das kommende Jahr.
Die Commerzbank hat ihr Filialnetz radikal ausgedünnt. Vorerst soll es nun bei 400 Standorten bleiben - auch wenn andere Kanäle wichtiger werden.
Wohnimmobilien werden weiterhin günstiger. Das Statistische Bundesamt meldet den stärksten Rückgang seit der Jahrtausendwende. Ökonomen zufolge ist eine Blase geplatzt.
Die Notenbank in Tokio hält weiter an ihrer lockeren Geldpolitik fest und spricht von „extrem hoher Unsicherheit“. Die Exportwirtschaft freut es.
Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank mahnen die Institute zur Vorsicht. Zwar habe die Widerstandsfähigkeit gegen externe Schocks zugenommen, Grund dafür sei jedoch zu einem großen Teil der Zinsanstieg.
Auf der Rekordjagd des Dax scheint zunächst das Pulver verschossen zu sein. Seine Jahresendrally hatte den Dax auf 17.003 Punkte getrieben. Dann hatte sich der Wind gedreht.