An der Geldpolitik hängt doch alles
Das Jahr 2024 wird wieder ein Jahr der Zentralbanken
Das Jahr 2024 wird wieder ein Jahr der Zentralbanken
Als „furchtbar teuer“ empfindet die türkische Notenbankchefin Hafize Gaye Erkan die Mieten in Istanbul. Um nicht ohne Odach zu bleiben, hat sie auf ein für Spitzenfunktionärinnen eher ungewöhnliches Mittel zurückgegriffen.
Mit dem digitalen Euro bekäme die Europäische Zentralbank deutlich mehr Macht und Kompetenzen. Dabei sind die damit verbundenen politischen Risiken nicht zu unterschätzen. Ein Gastbeitrag.
Nach der jüngsten Rekordjagd hat der Dax zum Wochenschluss doch wieder an Schwung verloren.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde scheint es nicht richtig geschafft zu haben, die Finanzmärkte von ihren Spekulationen auf Zinssenkungen abzubringen. Anlagefachleute warnen vor Kurskorrekturen.
Christian Hecker geht mit Trade Republic den nächsten Schritt bei der Expansion des Berliner Neobrokers. Es läuft deutlich besser als Heckers erste Aktie.
Die Geldpolitik ist in einer kritischen Phase. Jetzt zählt nicht Rechthaberei, sondern ein vorurteilsfreier Blick. Die EZB sollte die Zinsen erst einmal da lassen, wo sie sich gerade befinden.
Internationale Finanzmärkte
Nach Amerikas Notenbank Fed lässt auch die EZB die Leitzinsen unverändert. Wann kommt die erste Zinssenkung?
Nach zehn Zinserhöhungen in Folge und einer Zinspause im Oktober bleiben die Leitzinsen auch im Dezember, wo sie sind. Spannend wird der Zeitpunkt der ersten Zinssenkung. Was heißt das für Bauherren und Sparer?
Der deutsche Leitindex erklimmt am Donnerstag ein Rekordhoch und steigt über 17.000 Punkte. Nun blicken die Anleger gespannt auf die Zinsentschiedung der EZB.
Das paradoxe Stromgeschäft +++ Schutz im Internet +++ Kinderrechte +++ Cannabis-Legalisierung +++ Die Bahn am Existenzminimum
Festgeldzinsen sind erstmals in eineinhalb Jahren nach Angaben eines Vergleichsportals wieder gesunken. Sie bleiben aber auf einem hohen Niveau.
Die Staats- und Regierungschefs der EU streiten über die Unterstützung für die Ukraine. Putin lädt zur stundenlangen Jahrespressekonferenz. Und die Stadt Frankfurt trifft eine weitreichende Entscheidung. Der F.A.Z. Newsletter.
Noch scheut sich Jerome Powell den Sieg im Kampf gegen die Inflation auszurufen. Doch offensichtlich sieht der Chef der Federal Reserve die Geldpolitik in eine neue Phase treten, die Phase der Tauben.
Die Zentralbank der USA sieht keine Notwendigkeit, die Geldpolitik weiter zu straffen. Amtlich ist: Im kommenden Jahr sollen die Leitzinsen wieder sinken.
Die jüngste Rally am deutschen Aktienmarkt ist ungewöhnlich stark. Doch ihre Basis sind vor allem Hoffnungen. Diese könnten trügen.
Die Notenbank des Euroraums dürfte am Donnerstag die Zinssenkungsphantasien eher etwas bremsen. Zuvor trifft sich schon am Mittwoch der Offenmarktausschuss der Fed zur Zinssitzung.
Anfang des Jahres wollte die EU Zinserträge aus dem eingefrorenen russischen Zentralbankvermögen für die Finanzierung der Ukraine-Hilfe verwenden. Nun rudert sie zurück. Dagegen sprechen ökonomische wie juristische Bedenken.
Die Inflation geht zurück. Doch die Europäische Zentralbank scheut sich, den Sieg auszurufen. Die Börsen sind da längst weiter – das schafft neue Probleme.
In der Niedrigzinsphase hat Tagesgeld ein Schattendasein gefristet. Jetzt ist es zurück – und der Zinshöhepunkt voraussichtlich noch nicht erreicht.
Die Prognose von 5 Prozent für Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung dürfte in diesem Jahr nicht mehr erreicht werden. Endet jetzt auch der Preisverfall bei Immobilien in Deutschland?
Seit vier Quartalen stagniert die Wirtschaft im Euroraum. Für eine rasche Wende gibt es wenig Anzeichen. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Der Anleihemarkt hat die Insolvenz der Signa-Holding gut weggesteckt. Volkswagen, Mercedes und BMW müssen 2024 viele Anleihen tilgen. Banken werden allerdings in der Kreditvergabe an Autohersteller vorsichtiger.
Enttäuschungen könnte es aber mit Blick auf Zeitpunkt und Umfang der Zinsschritte der großen Notenbanken geben.
Eine Studie kommt zu dem Ergebnis: Je mehr Banken in Nachhaltigkeitsberichten über grüne Transformation reden, desto weniger grün ist ihre Kreditvergabe.
Wegen des Kollapses der Immobilienholding rät Österreichs Finanzmarktaufsicht Banken, Ausschüttungen an Aktionäre zu reduzieren. Derweil haben weitere Tochtergesellschaften des Konglomerats Insolvenzanträge eingereicht.
In der EU lässt sich ein Viertel der Jobs mit KI verbessern – oder automatisieren. In den Ländern mit einem schnellen Einsatz der KI und guter Bildung steigt die Beschäftigung.
Mit Scope akzeptiert die EZB erstmals die Bonitätsnoten einer europäischen Ratingagentur. Das Oligopol der US-Anbieter kann so geschwächt werden.
Als die Türme gewachsen sind, war die Geldkrise groß. Jetzt muss die EZB saniert werden. Und was macht das mit uns? fragt „Gegenüber und Nebenan“
Neu ist die Metamorphose der Geldformen nicht. Der digitale Euro würde eine Lücke schließen. Ein Gastbeitrag.
Hat die Europäische Zentralbank ihr Ziel, eine Inflation von 2 Prozent, bald erreicht? Noch gibt es trotz allem einige Hürden und Fallstricke. Wie groß ist die Gefahr, dass sie noch ganz scheitert?
Angetrieben von der Hoffnung auf Zinssenkungen, hat der Dax am Donnerstag seine Jahresendrally fortgesetzt.
Hat die Europäische Zentralbank ihr Ziel, eine Inflation von 2 Prozent, bald erreicht? Noch gibt es trotz allem einige Hürden und Fallstricke. Wie groß ist die Gefahr, dass sie ganz scheitert?
Das ist der niedrigste Stand seit Juni 2012. Vor allem die Energiepreise sorgen für Entlastung. Im Dezember dürfte die Rate wieder steigen.
Die EZB hat den Weg für den Digitalen Euro geebnet – zur Schaffung einer digitalen Zentralbankwährung für den Euroraum. Ein Zukunftsprojekt mit geopolitischer Ambition, über dessen Grundlagen aber noch geredet werden muss.