Begeisterung über Ansiedlung der EU-Behörde in Frankfurt
Der Jubel ist groß: Politiker, Verbandsvertreter und Wirtschaftsförderer feiern die Brüsseler Entscheidung, die europäische Anti-Geldwäschebehörde AMLA in Frankfurt anzusiedeln.
Der Jubel ist groß: Politiker, Verbandsvertreter und Wirtschaftsförderer feiern die Brüsseler Entscheidung, die europäische Anti-Geldwäschebehörde AMLA in Frankfurt anzusiedeln.
Das Werben von Bund, Land und Stadt hat sich gelohnt: Nach der EZB und der Versicherungsaufsicht kommt eine dritte EU-Institution an den Main.
Nicht einmal die Auflösung der Risikovorsorge kann den Fehlbetrag decken. Jetzt sollen Lasten mit Verlustvortrag in die Zukunft verschoben werden.
In den USA und Europa finden Anleiheinvestoren derzeit attraktive Anlagemöglichkeiten. Dass Entscheidungen der Geldpolitik auf sich warten lassen, erzeugt eine Spannung am Markt.
Die Europäische Zentralbank weist einen Verlust von fast 1,3 Milliarden Euro aus. Und das, nachdem sie die gesamte Vorsorge für finanzielle Risiken aufgelöst hat. Was steckt hinter den ersten roten Zahlen der Notenbank seit fast 20 Jahren?
Schon zur Halbzeit zieht die EU-Kommission eine rundum positive Bilanz des schuldenfinanzierten Corona-Fonds. Dabei weckt nicht nur das langsame Abfließen der Mittel Zweifel.
Wohin wird am Donnerstag der Sitz der Anti-Geldwäsche-Agentur AMLA der Europäischen Union vergeben? Frankfurt gilt als Mitfavorit, doch festlegen will sich niemand.
Am Freitag wird die Deutsche Bundesbank schlechte Zahlen vorlegen. Das Minus im Zinsgeschäft kann sie wohl nur gerade so aus den Reserven auffangen. Was heißt das?
Obwohl die Inflation insgesamt sinkt, gehen die Preiserhöhungen im Supermarkt munter weiter. Was Verbraucher jetzt beim Einkaufen von Lebensmitteln und Süßigkeiten erwartet.
Die deutsche Notenbankerin Isabel Schnabel warnt vor einer „Krise der Wettbewerbsfähigkeit“. Sie spricht über IT- und Management-Schwächen der Währungsunion – und die Folgen für die Inflation.
Die Rekordjagd hat sich an den Börsen am Freitag fortgesetzt.
Die deutsche Wirtschaft wird dieses Jahr am schwächsten wachsen, aber anderswo im Euroraum sieht es nicht viel besser aus. Die EU-Kommission wünscht sich eine schnelle Zinssenkung. Aber ist das realistisch?
Die zuletzt gestiegenen Zinsen haben den Rekordgewinn der Commerzbank ermöglicht. Das weiß auch Commerzbank-Chef Manfred Knof. Er steht nun vor der Aufgabe, den schwierigeren Teil der Restrukturierung anzugehen.
Mehr als zwei Jahre mit stark steigenden Preisen: Geldpolitik-Fachmann Volker Wieland spricht über die Belastung der Bevölkerung, Fehler der Europäischen Zentralbank – und wie es mit den Zinsen jetzt weitergeht.
Laut Daten aus Tokyo hat Deutschland Japan als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt abgelöst. Dies liegt weniger an der Stärke der deutschen Wirtschaft als an der Schwäche der japanischen Währung Yen.
Der Wirtschaftsminister ist inzwischen deutlich pessimistischer für die Konjunktur hierzulande. In der Euro-Währungsunion insgesamt sieht es kaum besser aus.
Für das Ersparte gibt es schon wieder weniger. Höchste Zeit, sich das aktuelle Zinsniveau zu sichern – hier sind die besten Wege.
Die Anleger wetten auf weiter fallende Kurse der Deutsche Pfandbriefbank. Die neue EZB-Bankenaufseherin Claudia Buch warnt vor allerhand Risiken auch auf den Immobilienmärkten. Tut die Bankenaufsicht genug für die Finanzstabilität?
Unter den großen Volkswirtschaften der EU steht Spanien mit 2,5 Prozent Wachstum an der Spitze. Viel spricht dafür, dass es im laufenden Jahr so weitergeht.
Noch nie haben die Forscher vom Ifo-Institut einen so schlechten Wert für das Geschäftsklima im Wohnungsbau ermittelt wie jetzt gerade. Eine rasche Besserung sei nicht in Sicht.
Die Banken im Euroraum müssen sich aus Sicht der neuen obersten EZB-Bankenaufseherin, Claudia Buch, auf größere Konjunktur-, Klima- und geopolitische Risiken einstellen.
Die Dauerkrise in Deutschland macht auch den Spaniern sorgen – nicht nur wegen der Wirtschaftsbeziehungen. Den Aufstieg der AfD und die Frage der Brandmauer verfolgen sie mit Interesse.
Die größte Gefahr für Erfolg und dauerhaften Bestand der Währungsunion liegt in der unzureichenden Absicherung gegen finanzpolitisches Fehlverhalten der Mitgliedstaaten. Ein Gastbeitrag
Die EZB-Bankenaufsicht mahnt Geldhäuser im Euroraum angesichts eines unsicheren Umfelds zu Wachsamkeit. Der Strukturwandel in der Realwirtschaft und neue Risiken könnten die Geschäftsmodelle der Banken infrage stellen.
Der Chef der Italienischen Zentralbank, Fabio Panetta, deutete eine baldige Zinssenkung und Umkehr des geldpolitischen Kurses an. Zuletzt hatten die Spekulationen auf rasch sinkende Zinsen der EZB abgenommen.
Die Banken werden mit ihren Zinsangeboten attraktiver. Doch auch die Anleihen bieten noch gute Chancen.
Die Einschätzung an den Finanzmärkten, wie es bei der Europäischen Zentralbank weitergeht, ändert sich gerade. Was dringt aus der Notenbank nach außen – und heißt das für die künftigen Zinsen?
Die Notenbank in Prag beschleunigt ihre Zinssenkungen. Das lässt den Wert der Krone sinken. Derweil vertagt die Regierung ihren Streit um den Eurobeitritt.
EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann erklärt, warum er trotz aller Andeutungen der Notenbankspitze eine gewisse Wahrscheinlichkeit sieht, dass es dieses Jahr keine Zinssenkungen gibt. Und was das für die Immobilienpreise heißt.
Die EZB warnt, ein Risiko für weiter hohe Inflation gehe vom Nahostkonflikt aus. Der Mechanismus funktioniert über die Frachtraten und die Energiepreise. Was ist zu beobachten?
„Der nächste Schritt wird eine Senkung sein“, sagte der spanische Notenbankchef auf Zypern.
Abgesehen von Argentinien schwächelt keine große Volkswirtschaft so sehr wie die deutsche, erwarten die Fachleute der OECD. Und auch für das kommende Jahr machen sie eine Prognose.
ING-Deutschland-Chef Nick Jue will an den Erfolg der ersten Zinsaktion im vergangenen Jahr anknüpfen, die im zweiten Quartal vergangenen Jahres 16 Milliarden Euro frische Einlagen einbrachte.
Der Kampf gegen die Inflation sei nicht vorüber, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel. Im Interview spricht er über den langwierigen Kampf gegen die Teuerung, die Sorgen der Sparer und die Versäumnisse der Berliner Politik.
Die US-Notenbank hält am hohen Leitzins fest. Die Inflation sei noch zu hoch. Doch der Fed-Chef sagt, Senkungen könnten „irgendwann in diesem Jahr kommen“.
Der Fed ist die bisherige Inflationsentwicklung nicht genug, um mit Zuversicht die Geldpolitik zu lockern.