Ungarns Notenbank gerät unter Druck
Die nationalkonservative Regierung setzt auf eine Gesetzesänderung mit einer stärkeren Aufsicht. Diese könnte die Finanzstabilität beeinträchtigen.
Die nationalkonservative Regierung setzt auf eine Gesetzesänderung mit einer stärkeren Aufsicht. Diese könnte die Finanzstabilität beeinträchtigen.
Die Notenbank beschließt einen neuen „Handlungsrahmen“ für ihre Geldpolitik. Dabei geht es auch um grundsätzliche Fragen: etwa zu den Anleihekäufen – und wie die EZB über ihre Zinsen die Wirtschaft steuert.
2023 machen alle Sparkassen zusammen mehr Gewinn als Deutsche Bank und Commerzbank, im relativen Vergleich schlagen sie die VR-Banken. Das liegt auch an niedrigen Zinsen für Sparer. Für Kunden sei wichtiger, dass alle Sparkassen mehr Standorte als Aldi und Lidl bieten, meint ihr Präsident.
Schon vor dem Anstieg der Leitzinsen sanken die Kaufpreise für Wohnimmobilien in deutschen Städten. Die Baukosten lassen hingegen nicht nach.
EZB-Präsidentin Lagarde lässt wenig Zweifel am Termin für die erste Zinssenkung. Für wie lange und wo legen Sparer ihr Geld jetzt am besten an?
Steigende Preise sind gut für den Staatshaushalt, glauben manche. Wenn sie sich da mal nicht täuschen.
Die Rally ist ungebrochen. Beim Dax ist die 18.000-Punkte-Marke in Sicht.
Der Einlagensatz der Notenbank bleibt bei 4 Prozent. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Die Anleger an den Aktienmärkten haben sich durch die Zurückhaltung der wichtigsten Notenbanker der Welt nicht entmutigen lassen. Denn dass die Zinsen wieder sinken werden, halten sie für ausgemacht.
Obwohl die Inflation im Euroraum zuletzt deutlich rückläufig war, wartet die Notenbank mit einem Zinsschritt zunächst noch – und belässt den Einlagensatz bei 4 Prozent. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Darf die EZB im Vorstellungsgespräch testen, was ein neuer Mitarbeiter mit dem Klimawandel am Hut hat? Ein Konflikt in der Notenbank birgt gesellschaftlichen Sprengstoff.
Wegen Streiks bei der Bahn und der Lufthansa brauchen Pendler doppelt starke Nerven, Schweden könnte offiziell das 32. NATO-Mitglied werden, und die EZB entscheidet über den nächsten Zinsschritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Märkte haben sich am Mittwoch kaum bewegt. Die Anleger warteten augenscheinlich auf die Ausführungen von Fed-Präsident Jerome Powell. Auch der EZB-Zinsentscheid wirft schon seinen Schatten voraus.
Am Donnerstag trifft sich der EZB-Rat zur März-Zinssitzung. Die Notenbanker werden ihre eigenen Prognosen für die Inflation nach unten setzen müssen. Was ist von Präsidentin Christine Lagarde zu erwarten?
Deutschlands größte Landesbausparkasse übt sich in Zuversicht – trotz eines zurückgehenden Neugeschäfts.
Die Notenbanken hätten richtig und entschieden gehandelt, bescheinigt der BIZ-Chefökonom Claudio Borio.
Wer derzeit noch einen günstigen Immobilienkredit bedient, kann sparen, indem er weniger abbezahlt und das Geld stattdessen auf die hohe Kante legt. Doch ein paar Dinge sollten dabei beachtet werden.
Der frühere Bundesbankpräsident sorgt sich um solide Staatsfinanzen und die Zukunft des Standorts Deutschland. Eine Rückkehr zu sehr niedrigen Inflationsraten hält Jens Weidmann für unwahrscheinlich.
Während in der ausgehenden Woche der deutsche Leitindex Dax von Bestmarke zu Bestmarke eilte, wird in der nächsten Woche der Fokus auf den EZB-Zinsentscheid gerichtet sein. Was sonst noch wichtig wird.
Noch ist es für EZB-Zinssenkungen zu früh. Aber eine Mehrheit der EZB-Ratsmitglieder scheint sich hinter dem Juni als Termin zu versammeln.
Die Inflationsrate nähert sich immer mehr dem Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 Prozent. Trotzdem sind auch Rückschläge bei der Inflationsbekämpfung zu beobachten. Was heißt das für die Zinssitzung der EZB in der nächsten Woche?
Der Chef der Sparkassen befürchtet, dass die EZB bei der Einführung des digitalen Euros zu forsch vorgeht. Statt mit den Verbrauchern anzufangen, sollte sie mit den Unternehmen beginnen.
Wessen Europa ist auf den Euroscheinen? Ein österreichischer Kartograph sieht sich von der EZB um sein Urheberrecht geprellt. Seine Nachforderung in Millionenhöhe hat ein weiteres Gericht nun abgelehnt.
Warren Buffett hat eine Börsenregel, die sich auch Bitcoin-Anleger hinter die Ohren schreiben sollten.
Die aktuellen Notenbankverluste hängen auch mit den billionenschweren Anleihekäufen der EZB und nationaler Notenbanken zusammen. Der Steuerzahler muss wohl nicht einspringen, ignorieren sollte man das Minus dennoch nicht.
Ein Zinsvergleich zeigt: Für Festgeld auf ein Jahr mit deutscher Einlagensicherung kann man mehr als 4 Prozent Zinsen bekommen. Noch. Was ist von den Angeboten zu halten?
Auch nach seiner jüngsten Rally hat der Dax das Thema Rekorde noch nicht abgehakt.
Schon in diesem Jahr dürfte Deutschland den frisch erworbenen Bronze-Platz unter den größten Volkswirtschaften wieder an Japan abtreten, lautet die Prognose des Industrieländerklubs OECD.
Wie soll die EU ihre neuen „strategischen Ziele“ verfolgen und finanzieren? Viele mögliche Antworten sind im Gespräch. Konkret ist keine.
Der deutschen Wirtschaft geht es schlecht, und das hat Folgen: Die Zeit der hohen Steuerüberschüsse ist vorbei, und Konzerne fangen an, Stellen abzubauen. Doch an der Gesamtlage ist nicht nur die Politik schuld.
Eine neue EU-Behörde passt fast zu gut nach Deutschland.
Die Bundesbank muss den höchsten Verlust in der Geschichte der Institution tragen. Noch kann sie ihn aber aus Reserven ausgleichen. Was heißt das für die nächsten Jahre?
Die EU-Abstimmung über die Anti-Geldwäsche-Behörde fiel denkbar knapp aus. Ein AfD-Abgeordneter sagt, er habe als einziger Parlamentarier für Frankfurt votiert. Verdankt die Mainmetropole also ihm den Erfolg?
Die Vergabe des Sitzes der Anti-Geldwäsche-Behörde nach Frankfurt zeigt, wie wichtig der Finanzplatz nicht nur für diese Stadt ist. Die AMLA wertet ihn weiter auf.
Das Werben von Bund, Land und Stadt hat sich gelohnt: Nach der EZB kommt eine zweite EU-Institution an den Main.