Märkte verunsichert durch Fed-Politik
Die amerikanische Notenbank will ihre expansive Geldpolitik eindämmen, das verunsichert die Märkte. In China ist der Einkaufsmanagerindexes PMI besser ausgefallen als erwartet.
Die amerikanische Notenbank will ihre expansive Geldpolitik eindämmen, das verunsichert die Märkte. In China ist der Einkaufsmanagerindexes PMI besser ausgefallen als erwartet.
Der Dax wird am Donnerstag schwächer erwartet. Die Anleger sind verunsichert, weil unklar ist, wann die amerikanische Notenbank ihre expansive Geldpolitik eindämmen wird.
Die OECD veröffentlicht Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal, aus Berlin kommt der Monatsbericht für August des Bundesministeriums der Finanzen und HSBC Trinkaus legt seinen Halbjahresfinanzbericht vor.
Im Offenmarktausschuss der Federal Reserve gibt es eine breite Zustimmung dafür, die Käufe von Staats- und Hypothekenanleihen vor Jahresende zu verringern und bis zur Jahresmitte 2014 einzustellen.
Asiens drittgrößte Volkswirtschaft wehrt sich mit dem Mut der Verzweiflung. Kapitalverkehrskontrollen und Einfuhrbeschränkungen sollen den Verfall der Rupie bremsen. Dabei liegt das Problem in der Politik.
Finanzminister Schäuble und EU-Währungskommissar Rehn sagen, Athen brauche weitere Hilfen. Im Gespräch sind offenbar längere Kreditlaufzeiten und mehr Geld aus dem EU-Haushalt.
ham. FRANKFURT, 20. August. Um Anlegergelder im Land zu halten und den Kursverfall ihrer Währung Lira zu stoppen, hat die türkische Zentralbank am Dienstag ...
theu. LONDON, 19. August. Nach fünf Jahren Wirtschaftsflaute mehren sich in Großbritannien die Konjunktursignale, die auf eine Erholung in Europas drittgrößter ...
Die lockere Geldpolitik in Tokio zeigt Wirkung: Die Währung wertet ab, die Exporte steigen. Die Importe aber auch, weil Einkaufen im Ausland deutlich teurer geworden ist für Japaner.
Ungewöhnliches spielte sich vor zwei Jahren zwischen Frankfurt und Rom ab, mit einem offiziellen Brief an die italienische Regierung, unterschrieben vom
Angesichts der anhaltenden Spekulationen um den Zeitpunkt einer Straffung der amerikanischen Geldpolitik präsentiert sich der Dax zum Wochenschluss leichter. Unter Druck stehen Lufthansa-Aktien.
Wegen der strengeren Aufsichtsvorgaben verringern Banken ihre Schulden. Das Emissionsvolumen von Covered Bonds, zu denen auch Pfandbriefe zählen, fällt auf das niedrigste Niveau seit dem Jahr 2002.
che. SINGAPUR, 12. August. Indiens Konjunktur lahmt. Zugleich stemmt sich die Regierung gegen den Wertverfall der Rupie.
Die Titel von IVG geben am Montag mehr als 30 Prozent nach. Der Dax notiert schwächer. Bei einer dünner Nachrichtenlage konzentrieren sich einige Anleger wieder auf negative Aspekte wie Griechenland.
Weil das südamerikanische Mercosur-Bündnis seit Jahren daran scheitert, ein Abkommen mit der EU zu schließen, will Brasilien nun einen Alleingang starten.
enn./maf. BERLIN/FRANKFURT, 11. August. Das Bundesfinanzministerium hält eine Diskussion über neue Griechenland-Hilfen für überflüssig.
Vor allem in den europäischen Krisenländern haben Banken in den vergangenen Jahren viele Vertretungen zugemacht. Künftig könnte das Milliardengewinne bedeuten.
Spätestens zu Beginn des kommenden Jahres braucht Griechenland nach Ansicht der Bundesbank ein neues Hilfsprogramm. Andere Ökonomen erwarten einen weiteren Schuldenschnitt.
che. SINGAPUR, 9. August. China will der führende Investor in Ölfelder im Irak werden. Damit wollen die Chinesen die Rohstoffzufuhr für ihre in diesem Jahr ...
In den vergangenen Jahren wurden im Ausland 600 Milliarden Euro versenkt. Viele Renditen liegen unter der Inflationsrate. Dennoch steigen in Deutschland die Geldvermögen. Wie passt das zusammen?
ROM, 7. August. Wie schlecht es um das Investitionsklima und die Bereitschaft zu Festeinstellungen in Italien bestellt ist, hat Fiat-Chef Sergio Marchionne mit ...
ppl. FRANKFURT, 7. August. Der Aufruf von Ökonomen zur Unterstützung des Anleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank (F.A.Z. vom 29.
Die britische Notenbank hat erstmals den Ausblick für ihren Leitzins mit der Arbeitslosigkeit verknüpft. Man wolle den Leitzins erst anheben, wenn die Arbeitslosenquote unter die Schwelle von sieben Prozent gefallen sei.
Zur Erklärung ihrer neuen Kommunikationsstrategie greift die Europäische Zentralbank jetzt in den Schatz griechisch-antiker Mythen.
kms. FRANKFURT, 6. August. Die Bundesregierung verwahrt sich offiziell gegen einen Schuldenschnitt für Griechenland - doch einer ihrer prominenten Berater ...
Die Bundesregierung sperrt sich bislang gegen einen Schuldenschnitt für Griechenland. Zahlreiche Ökonomen warnen dagegen vor dem nächsten Finanzierungsloch des Krisenlands. DIW-Chef Fratzscher geht davon aus, dass spätestens zum Jahresende die Zeit drängt.
Frankreich muss seinen Arbeitsmarkt und viele Gütermärkte weiter umbauen, rät der Internationale Währungsfonds. Mit der Haushaltskonsolidierung kann sich das Land womöglich mehr Zeit lassen, rät der IWF.
Zahlreiche Unternehmensergebnisse, Konjunkturzahlen und Anleiheauktionen in den kommenden Tagen stehen bevor. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, will die geheimen Tagungen des EZB-Rats ein wenig von ihrer Geheimnistuerei befreien und die Protokolle veröffentlichen. Für echte Transparenz über das, was in der Notenbank vor sich geht, wird das trotzdem nicht sorgen.
Wegen der niedrigen Zinsen verlieren die Sparvermögen der Deutschen nach Berechnungen der Postbank allein in diesem Jahr real rund 14 Milliarden Euro an Wert.
Dafür, dass die Aktie des Kali- und Düngemittelherstellers K+S in der zurückliegenden Woche fast ein Drittel verloren hat, beeindruckt der Dax-Anstieg von 2
Der Internationale Währungsfonds hat die Vereinigten Staaten, China, die Eurozone, Japan und Großbritannien aufgefordert, Reformen konsequenter umzusetzen. Dann könnte die Wirtschaft weltweit stärker wachsen. Auch beim Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik drohen Risiken.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag deutlich zugelegt. Gute Konjunkturdaten und die fortgesetzte lockere Geldpolitik der Notenbanken ließen die Kurse steigen.
jpen./ppl. Frankfurt, 1. August. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird über die Offenlegung der bisher geheimen Sitzungsprotokolle des EZB-Rats beraten.
Die Börsenkurse steigen, weil die Notenbanken an der Politik des billigen Geldes festhalten. Zweifel ruft die Fed hervor: Viele Analysten erwarten, dass die Notenbank die Anleihekäufe bald verringert.
Die amerikanische Notenbank und die Europäische Zentralbank (EZB) werden ihre Politik des billigen Geldes fortsetzen, worauf die europäischen Aktienmärkte am