Sachverständigenrat kritisiert EZB
Die Wirtschaftsweisen fordern Reformen in der Geldpolitik. Das geht aus dem Jahresgutachten des Sachverständigenrats hervor, das der F.A.Z. vorab vorliegt. Außerdem schätzen sie das Wachstum für den Euroraum.
Die Wirtschaftsweisen fordern Reformen in der Geldpolitik. Das geht aus dem Jahresgutachten des Sachverständigenrats hervor, das der F.A.Z. vorab vorliegt. Außerdem schätzen sie das Wachstum für den Euroraum.
Trotz zweistelligem Milliardengewinn soll die Ausschüttung an Bund und Kantone nicht steigen.
Die Minizinsen verleiten zum Hauskauf, denn Kredite sind so billig wie nie. Doch Vorsicht: Die Zinsen werden steigen. Dann droht ein Finanzierungsalbtraum.
Schlechte Zeiten für Sparer: Die Zinsgutschriften sind seit der Finanzkrise stark geschrumpft. Aber die Politik der Europäischen Zentralbank hat auch Gewinner.
Während die Deutsche Bank mit großen Problemen kämpft, verdienen Wettbewerber Milliarden. Nicht nur in Amerika.
Für Sparer beginnt womöglich bald eine neue Phase: Die Inflation steigt etwas, die Zinsen wohl aber nicht. Eine Analyse.
„Frauen zwischen 50 und 70 gehören zu den stärksten Verlierern“, zeigt eine Umfrage der deutschen Sparkassen. Auch sonst machen die Niedrigzinsen den Sparern zu schaffen.
Die Europäische Zentralbank stößt mit ihrem Anleihekaufprogramm an Grenzen. Für klassische Anleger und Banken hat das weitreichende Folgen.
Maybrit Illner diskutiert die aktuelle Lage der Deutschen Bank. Kehrt mit ihrer Schieflage die Finanzkrise zurück? Und wer profitiert davon? Denn gestraft sind bislang vor allem deutsche Sparer.
Die Geldanlage in Deutschland bleibt konservativ. Statt auf Lebensversicherungen wird jetzt auf Immobilien gesetzt, ergibt eine Umfrage der Sparkassen. Der Kapitalmarkt bleibt ein Stiefkind.
Frank Plasberg wollte den Zuschauer über die Lage des deutschen Bankensystems informieren. Er verzettelte sich zwischen Infotainment und ernsthafter Debatte. Dabei gibt die Lage der Deutschen Bank durchaus Anlass, sich Sorgen zu machen.
Die Märkte von der lockeren Geldpolitik zu entwöhnen dürfte für die EZB schwierig werden. Im schlimmsten Falle könnte sie in einer geldpolitischen Schwebe enden.
Der starke Dollar führt zu einem Kurstief beim Euro. Die Gemeinschaftswährung ist auf dem niedrigsten Stand seit Langem. Dabei verschärfen Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi zur abkühlenden Konjunktur die Situation noch weiter.
Ich glaube, mein Schwein pfeift - und zwar auf dem letzten Loch. Satte Sparzinsen sind lange her. Wird der Weltspartag jetzt zum Volkstrauertag?
Eigentlich wollte Alexis Tsipras mit seiner Syriza-Partei der Korruption den Kampf ansagen. Nicht nur bei der Auktion für neue Fernsehlizenzen geht es nun aber alles andere als sauber zu.
Die EZB kauft und kauft Anleihen. Je länger das dauert, desto schwieriger der Ausstieg - der aber für viele dringend notwendig wäre.
Die Inflation steigt wieder auf 0,7 Prozent. Nullzinskonten werden für Sparer zum Verlust. Festgeld kann da durchaus profitabel sein.
Die Handelbarkeit von Staats- und Unternehmensanleihen ist schwieriger geworden. Für Investoren in Anleihe-ETFs heißt das, sie sollten eine hohe Diversifikation anstreben.
Trump hält sich offen, ob er das Wahlergebnis akzeptiert, die EZB entscheidet über den Leitzins. Der Bundesgerichtshof urteilt, ob Eltern bei fehlendem Krippenplatz Schadenersatz zusteht. Das könnte für die Städte teuer werden.
Für Firmen im Euro-Raum könnte zum Jahresende hin der Zugang zu Krediten schwerer werden. Banken rechnen mit einer Verschärfung der Kreditstandards für Darlehen.
Die Europäische Zentralbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest. Das muss bald ein Ende haben - auch wenn es erst einmal ungemütlich wird. Genau die Anlagen, die bisher am meisten profitiert haben, könnten am stärksten leiden.
Die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks sowie Wirtschaftsdaten aus China könnten den deutschen Aktienmarkt in der neuen Woche aus seiner zuletzt phasenweisen Lethargie befrei
Der Zahlungsdienstleister Worldline ist zweifelsfreier Gewinner einer Entwicklung, die immer mehr Fahrt aufnimmt: Das Bargeld bekommt einen zunehmend schweren Stand.
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) führt auch bei Privatpersonen zu Verlustgeschäften. Alternativen zu den immer häufiger mit Strafzinsen oder Gebühren belegten Konten sind rar und auch nicht ohne Nachteile.
In den nächsten Monaten dürfte sich der höhere Ölpreis noch stärker bemerkbar machen. Wann steigt die Inflation wieder über das angestrebte Ziel von 2 Prozent?
Nach der Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee verlangt jetzt eine weitere Genossenschaftsbank in Deutschland Negativzinsen auch von Privatkunden.
Wie locker ist die Geldpolitik? Eine neue Mess-Methode verbreitet sich. Sie entstand für die Vereinigten Staaten, ist aber auch für die EZB sehr aufschlussreich.
Die Krise in der Schifffahrt wird für einige Kreditinstitute zum Milliardengrab. Die Problemkredite machen vor allem DVB Bank, Nord LB und HSH Nordbank verwundbar. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Die Fernsehduelle in den Vereinigten Staaten haben derzeit viel Einfluss auf den Wechselkurs des Pesos. Dabei geht es nicht nur um Trumps Mauerpläne.
Bernhard Langer sorgt sich um Europa. Die Banken hat der Anlagestratege von Invesco untergewichtet. Er zweifelt auch an der EZB. Deren Anleihekäufe hätten bislang nicht die gewünschte Wirkung.
Gold markierte zuletzt den höchsten Wochenverlust seit langem. Sind das wieder Kaufkurse?
BearingPoint unterstützt Versicherungsunternehmen bei der umfassenden Umsetzung von Finanzsanktionen und der Optimierung von „Watch List Screening“-Prozessen.
Die Management- und Technologieberatung BearingPoint verkündet erfolgreich abgeschlossene Testphase des Produktes ABACUS/Transactions bei ihren Kunden für die neu eingeführte tägliche Meldepflicht bei Banken.
Die neuen Meldeanforderungen der EZB verlangen spezialisierte Software und einen reibungslosen Verlauf. Die DVB Bank hat sich deshalb für das neue BearingPoint Produkt ABACUS/Transactions entschieden.
Nimmt EZB-Präsident Mario Draghi das Ende der Anleihekäufe in den Blick? Ein entsprechender Bericht wird zwar dementiert, bewegt aber die Märkte. Auch in Amerika beschäftigt die Geldpolitik die Börse.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch tiefer aus dem Handel gegangen. Aktien der Deutschen Bank erholten sich und legten fast drei Prozent zu, Immobilienwerte standen unter Druck.