Immobilien-Investor Ardi Goldman muss ins Gefängnis
Der Immobilieninvestor Ardi Goldman muss wegen Korruption beim Ausbau des Frankfurter Flughafens für zwei Jahre und acht Monate ins Gefängnis.
Der Immobilieninvestor Ardi Goldman muss wegen Korruption beim Ausbau des Frankfurter Flughafens für zwei Jahre und acht Monate ins Gefängnis.
Am Freitag wurden Teile des Außenbereichs des Frankfurter Flughafen wegen einer verdächtigen Tasche vorübergehend gesperrt. Auch der Verkehr auf der Zufahrtsstraße wurde umgeleitet.
Für die FDP ist das Verfahren am Frankfurter Flughafen „rechtsstaatlichen Unfug“. Es gibt viele Beteiligte - und der Bürger kann sich gewissermaßen aussuchen, wer verantwortlich ist. Es besteht erheblicher Klärungsbedarf.
Nicht überall ist Berlin, man kann Flughäfen auch erfolgreich planen, bauen und betreiben. Ein neues Buch porträtiert architektonisch herausragende Airports aus aller Welt und erzählt ihre Geschichten.
Die Union will den Flüchtlingsstrom nach Deutschland gegen den Widerstand der SPD mit „Transitzonen“ begrenzen. Dabei bezieht sie sich immer wieder auf das beschleunigte Asylverfahren an den Flughäfen. Aber kann das ein Vorbild sein?
Geht es nach der Staatsanwaltschaft, muss der Immobiliengeschäftsmann Ardi Goldman wegen Bestechung hinter Gitter. Am Dienstag plädieren die Anwälte der Angeklagten im Frankfurter Flughafen-Prozess.
Als Zollbeamte am Frankfurter Flughafen die Shampooflaschen und andere Kosmetikverpackungen im Reisegepäck eines Mannes näher unter die Lupe nahmen, entdeckten sie darin weder Shampoo noch Cremes, sondern hochreines Kokain.
Seit zehn Jahren steht fest, dass der Berliner Flughafen gebaut wird. Seitdem sind die Kosten immer weiter gestiegen, die Liste der Baumängel wurde immer länger. Nur ein Eröffnungsdatum gibt es noch nicht.
Über viele Monate hat der Erfolg den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verwöhnt: mehr Passagiere, mehr Fracht, mehr Flüge. Doch dann kam der September.
Ohne das zusätzliche Abfertigungsgebäude wäre der Flughafenausbau in Frankfurt nur eine halbe Sache. Heute beginnen die Arbeiten.
Wieder gibt es Verzögerungen an der Flughafenbaustelle in Berlin, diesmal sind Ventilatoren zu schwer für die Dachkonstruktion. Dabei gab es bereits im vergangenen Jahr eine Anfrage zur Statik – mit einer überraschenden Antwort.
Am künftigen Hauptstadtflughafen BER hat die zuständige Behörde die Bauarbeiten in der Haupthalle gestoppt. Sie ist besorgt, dass auf dem Dach zu viel Gewicht lastet.
Wegen Statikproblemen wurde ein Terminalabschnitt des künftigen Hauptstadtflughafens sicherheitshalber gesperrt. Wieder droht eine neue Millionenbaustelle – und die Eröffnung rückt womöglich in noch weitere Ferne.
Der Flughafen in Frankfurt ist und bleibt das dominante Drehkreuz in Deutschland. Aber München hat in den vergangenen Jahren stark aufgeholt.
An europäischen Flughäfen müssen Passagiere ab Dienstag mit erweiterten Sicherheitskontrollen rechnen. Auch das Handgepäck und elektronische Geräte sollen auf Sprengstoff untersucht werden.
Auf dem Flughafen von Dublin ist der Flugverkehr für zwei Stunden eingestellt worden. Die Flüge zweier Fluggesellschaften sind besonders betroffen.
Heathrow oder Gatwick? Lange war unklar, welcher Londoner Flughafen eine zusätzliche Startbahn bekommt. Fachleute haben sich nun für Heathrow ausgesprochen. Entschieden ist der Flughafen-Streit aber nicht.
Mittlerweile machen „External Activities“ ein Drittel des Konzernergebnisses von Fraport aus. In aller Welt ist das Unternehmen auf der Suche nach rentablen Flughäfen.
Rhodos, Korfu und Mykonos: Insgesamt 14 griechische Flughäfen will der Frankfurter Fraport-Konzern betreiben. Es geht um 20 Millionen zusätzliche Passagiere im Jahr.
Wegen verdächtiger Rechnungen haben die Flughafengesellschaft Berlin und Siemens die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und Lindt & Sprüngli trauert um Verwaltungsrat Oesch.
Mehrere Manager der Berliner Flughafengesellschaft werden verdächtigt, ihren Arbeitgeber betrogen zu haben. Sie sollen Nachforderungen von anderen Unternehmen auffällig großzügig bewilligt haben.
Wer am Flughafen einkauft, soll seine Bordkarte vorzeigen. So spart der Händler oft Steuern, aber profitiert auch der Kunde?
Ein weiterer Anschlag erschüttert die afghanische Hauptstadt. Am Kabuler Flughafen detonierte eine Autobombe. Mindestens fünf Menschen starben. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.
Nach einem Alkoholtest ist am Flughafen in Oslo fast die gesamte Flugzeugcrew einer Maschine festgenommen worden. Vier von fünf Besatzungsmitgliedern waren beim Röhrchentest durchgefallen.
Das alte Postschiff, das von Kapstadt nach St. Helena fährt, ist das wohl bestgehütete Geheimnis von Individual-Touristen. Doch nun bekommt St. Helena einen Flughafen – und die Ära der königlich britischen Postschiffe neigt sich dem Ende zu.
Der kleine Londoner Flughafen in den Docklands wird wohl in diesem Jahr noch den Besitzer wechseln. Der bisherige Eigentümer will verkaufen - für rund 2 Milliarden Pfund.
Mit einer scharfen Handgranate aus dem Ersten Weltkrieg ist eine 42 Jahre alte Chilenin problemlos durch Südamerika geflogen. Erst am Flughafen von Buenos Aires endete ihre Reise.
Bislang gilt der Flughafen als einer der schmuddeligsten in Amerika. Jetzt sollen alte Terminals abgerissen und ein großes Zentralterminal neu aufgebaut werden. Zudem wird der Flughafen an das U-Bahn-Netz angeschlossen.
Der Flughafen Ciudad Real ist ein Symbol der spanischen Immobilienkrise. Einst wurde er für 450 Millionen Euro gebaut, doch seit Jahren landet hier kein Flugzeug mehr.
Wie kriegt London alle Flugzeuge unter? Seit Jahren wird um eine dritte Landebahn für den Flughafen Heathrow gestritten. Jetzt bekommt das Projekt wichtige Unterstützung.
Am Frankfurter Flughafen hat die Polizei drei Beschäftigte eines Subunternehmens festgenommen. Sie sollen ihr Insiderwissen ausgenutzt haben, um Kokain durch die Kontrollen zu schleusen.
Fingerabdrücke oder Augen-Scan? Die Bundespolizei testet am Flughafen in einem Programm für „intelligente Grenzen“, welche Daten sich für eine Identifizierung besonders eignen. Doch noch ist offen, ob die Datenspeicherung erlaubt ist.
Mindestens 73 Mitarbeiter mit extremistischem Hintergrund arbeiteten einem Regierungsbericht zufolge an Flughäfen in den Vereinigten Staaten. Einige ehemalige Angestellte sollen mittlerweile für den „Islamischen Staat“ kämpfen.
Nach vier Wochen Probebetrieb mit Lärmpausen am Frankfurter Flughafen äußert sich Verkehrsminister Al-Wazir positiv über dieses Modell. Es gebe Anlass zur Zuversicht, dass es sich bewähren werde.
Während der Frankfurter Oberbürgermeister im Kaisersaal Fluglärmgegner empfängt, treffen sich deren Mitstreiter zur 139. Demo im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens.
Mehrmals hat die Europäische Kommission Deutschland schon aufgefordert, die Sicherheitskontrollen an den deutschen Flughäfen besser zu kontrollieren. Jetzt ruft sie den Europäischen Gerichtshof an.