Mini-Flitzer aus Japan sollen in Europa Vorbild werden
Kei Cars sind in Japan ein Erfolgsmodell. Renault und Stellantis wollen sie auch in Europa populär machen. Doch bislang erschweren Vorschriften, die Autos verteuern, die Umsetzung dieses Plans.
Kei Cars sind in Japan ein Erfolgsmodell. Renault und Stellantis wollen sie auch in Europa populär machen. Doch bislang erschweren Vorschriften, die Autos verteuern, die Umsetzung dieses Plans.
Im Konflikt um Seltene Erden hat der Westen Zeit gewonnen. Chinas Monopol beginnt schon jetzt zu bröckeln.
Die amerikanische Journalistin Dorothy Thompson wurde durch ihre Berichte aus Nazi-Deutschland zum Star. Heute haben ihre Texte unheimliche Aktualität. Höchste Zeit, sie wiederzuentdecken.
Der US-Präsident geht mit Xi Jinping zaghafter um als mit Amerikas Verbündeten. Die rivalisierenden Supermächte gehen in eine taktische Pause.
Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf, die „Verborgene Moderne“ in Wien oder die Darstellung einer Verschwörung im 15. Jahrhundert in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender versammelt die Ausstellungen des Monats.
Halloween begann als heidnisches Samhain-Fest der Kelten in Irland. Was es heute noch mit Kürbissen und Schabernack zu tun hat.
Lettlands Parlament stimmt für den Austritt aus der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen vor Gewalt. Das Übereinkommen wurde unter Nationalkonservativen in Europa schrittweise zum Feindbild.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Ein Bericht zeigt die Ambitionen und die Erfolge beim Versuch, Treibhausgase zu reduzieren. Erfüllen die Unternehmen aus dem Börsenleitindex die ehrgeizigen Anforderungen von Investoren?
Alles wie immer, nur mit mehr Prunk und Pomp: „Dracula – Die Auferstehung“ von Luc Besson bringt den Vampirklassiker wieder einmal ins Kino.
Aleph Alpha galt als Deutschlands Chance, gegen die großen Konzerne aus Amerika zu bestehen. Jetzt sind die Ambitionen gestutzt, der Chef tritt ab. Was ist da schiefgelaufen?
Kurz vor der wichtigen ESA-Ministerratskonferenz rückt ein europäisches Pendant zu Amerikas Space-X-Konzern in immer weitere Ferne. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Seit gut einem Jahr steht Georges Elhedery an der Spitze der HSBC, Europas größter Bank. Er macht immer stärker deutlich, in welche Richtung er steuert: nach Asien.
Vor dem Treffen Donald Trumps mit Xi Jinping mahnt Jens Spahn zu mehr Wachsamkeit. Er drängt darauf, technologisch unabhängiger zu werden. Im Interview spricht der Unions-Fraktionschef über Sanktionen – vor allem aber über Misstrauen.
Um Peking zu kontern, muss die EU Wirtschaft und Macht zusammen denken. Forscher warnen vor Abhängigkeiten am Rohstoffmarkt.
Ungarns Ministerpräsident versucht sich als Netzwerker. Trump, die Visegrád-Staaten und der Papst sollen dabei eine Rolle spielen. Italiens Regierungschefin bleibt auf Distanz.
Zbigniew Brzezinski prägte die amerikanische Außenpolitik während des Kalten Krieges. Edward Luce widmet sich dem Leben des Politikberaters, aus dessen hellsichtigen Analysen sich auch heute viel lernen lässt.
So ist denn jede Gottheit hingeschwunden? Roberto Espositos subjekttheoretische Deutung des Faschismus zeigt den Postfaschismus Giorgia Melonis und den Antifaschismus französischer Theorie in einem ungewohnten geistigen Licht.
Wie kann Europa bei Seltenen Erden von China unabhängiger werden? In Frankreich und vor den Toren Frankfurts arbeiten Unternehmen an Lösungen. Die größte Gefahr schlummert ausgerechnet in der Politik.
Die Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung setzt auf Kooperation. Doch ohne Umsetzungsagenda droht sie Strategie ins Leere zu laufen.
Globalfoundries will seine Chip-Produktion in Dresden weiter ausbauen. Bundeskanzler Merz nennt das Projekt vor Ort: „Ein Bekenntnis zum Industrie- und Innovationsstandort Deutschland“.
Ende 2026 könnte es eine deutsche Digitalplattform geben. Fünf private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser arbeiten an einem „Datenraum Medien“. Was steckt dahinter?
Selbst Standardchips sind Hightech-Produkte. Und offenbar wollte der Nexperia-Eigentümer die Produktion hierzulande weiter einschränken. Kurzfristig ist aber noch Abhilfe möglich.
Wummernde Bässe, 5000 Entscheider, 200 Speaker: Die AI-Week beginnt. Es geht um Allianzen in Europa sowie den Ruf nach mehr Rechenzentren, günstiger Energie und pragmatischer Regulierung.
Deglobalisierung verändert Investitionsstrategien grundlegend. Mittelständler mit regionaler Vernetzung und Spezialisierung bieten neue Chancen - auch für Investoren.
Ledger ist zu einem führenden Kryptoakteur aufgestiegen. Mehr als acht Millionen Geräte haben die Franzosen schon verkauft. Ihr Chef ist überzeugt, dass sich die Blockchaintechnologie durchsetzen wird wie einst das Internet.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut in Bulgarien neue Waffenfabriken – sehr zum Unwillen Russlands. Ein einflussreicher bulgarischer Politiker reiste dafür gar zu einem Spiel von Borussia Dortmund.
In München beginnt die juristische Aufarbeitung eines der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre. In Spanien droht eine Regierungskrise. Und: Ist „Likör ohne Ei“ ein irreführender Name? Der F.A.Z. Frühdenker.
Weil DB Cargo nicht investieren kann, liegt der ehemals größte Rangierbahnhof Europas in Hamm schon lange brach. Jetzt springt die Hamburger Hafengesellschaft in die Lücke. Was hat sie vor?
Bis zum Anfang der Siebzigerjahre durften Frauen in Deutschland keinen Fußballverein gründen. Heute füllen sie Stadien und sind Vorbilder für eine neue Generation. Aber reicht das schon in Sachen Gleichberechtigung?
Martin Kocher ist der neue Chef der Notenbank Österreichs. Im Interview spricht er über mögliche Schuldenkrisen, einen Investitionsstau – und die Sonderrolle von Deutschland.
Die Sorgen um Europa wachsen in der Welt. Leider sind sie nur allzu begründet: Die Politik redet zu viel und handelt zu wenig.
John Brockman hat die Verachtung der Geisteswissenschaften vorausgedacht. Dahinter steht der Versuch einer ideologischen Neuordnung.
In Europa gilt Alexander Stubb als Mann der Stunde – weil er als Golfspieler ein besonderes Verhältnis zum amerikanischen Präsidenten hat. Ein Gespräch mit dem finnischen Präsidenten.
Von Kairo nach Kapstadt: Immer mehr Menschen fahren mit dem Rad durch Afrika. Und manche sogar auf den Kilimandscharo